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7. Killers

Er lief bis seine Lunge wie Feuer brannte. Alec schaute sich um und versuchte sich zu orientieren. Und obwohl er in Berlin geboren, sogar in diesem Teil der Stadt aufgewachsen war, konnte er nicht mit Bestimmtheit sagen, wo er sich befand.
Die flachen Bauten deuteten auf ein Gewerbegebiet hin. Es ratterte in seinem Kopf, doch durch seine schmerzende Schulter brachte sein Gehirn keinen klaren Gedanken hervor.
Er fluchte laut vor sich hin, als plötzlich jemand seinen Namen sagte.
„Alec? Bist du es Alter?" fragte die Stimme die ihm sehr bekannt vor kam. Jemand den er kannte, hat auf ihn geschossen?
Er drehte sich um, er hatte keine Kraft mehr wegzulaufen. Die Schmerzen brachten ihn fast um den Verstand , immer mehr Blut sickerte aus der Wunde in seine Kleidung.

Seine Beine konnten ihn nicht mehr halten, Alec sackte zusammen. Er sah auf einmal Stefan's Gesicht vor seinem eigenen auftauchen. Er rüttelte seinen Schultern. Ein markerschütternder, gequälter Schrei drang aus seiner Kehle und verebbte in einem wimmernden Schluchzen. Stefan wich zurück und sah das Blut an seinen Händen. Er starrte Alec an, besann sich aber da und stämmte Alec unter seiner unverletzten Schulter und hievte ihn hoch.
„Wir gehen jetzt ins Studio! Du musst mir aber helfen, sonst schaffen wir das nicht, verstanden?" sagte Stefan mit übertrieben ruhiger Stimme.
Alec nickte. Immer wieder wurde ihm Schwarz vor Augen. Doch er musste durchhalten. Er musste es schaffen. Er konnte nicht mit so viel Unklarheiten und Geheimnissen gehen. Er musste herausfinden was mit der Band los war, wer ihm etwas antun wollte und vor allem warum sein bester Freund von ihm nichts mehr von ihm wissen wollte.

Nach einer halben Ewigkeit kamen sie am Studio an.
„Tobi!!! Tobias! Komm runter!" schrie Stefan laut und voller Energie, obwohl er schwer atmete.
„Ruhig, Bruder!" Tobias schaute aus dem Fenster.
„Komm runter! Der Boss braucht Hilfe!" rief Stefan ihm nun mit einer Spur Wut entgegen.
Als Alec selbst nach oben sah, war das Fenster aus dem Tobias gesehen haben musste leer. Stattdessen stand dieser schon neben ihm.

Stefan versuchte zu erklären, was er bis jetzt wusste. Tobias legte einen Arm um Alecs Hüfte und versuchte so wenig wie möglich an seine verletzte Schulter zu kommen, was aber in dem engen Treppenhaus des Studios so gut wie unmöglich war.
Sie setzten ihn auf den nächstgelegenen Platz, auf das alte Sofa im Flur und versuchten ihm die Jacke auszuziehen. Alec wehrte sich, soweit er sich noch bewegen konnte.
Plötzlich stand Stefan auf und stampfte in die Küche. Er kam mit einer riesigen Schere wieder und drückte Alec etwas nach vorne. Er wusste nicht was da hinter ihm passierte, konnte auch die Zusammenhänge erkennen. Er merkte nur, dass plötzlich das spannen auf seinem Rücken aufhörte. Stefan hatte seine Lederjacke zerschnitten und zog ihm nun die beiden Teile von den Armen.

Seine beiden Bandkollegen wichen geschockt zurück. Alec's komplettes Shirt war mit Blut getränkt. Das Einschussloch an der linken Schulter war klar zu erkennen und immer noch quoll frisches Blut heraus. Tobias holte sein Handy raus und tippte mit zittrigen Fingern auf seinem Telefon herum. Stefan setzte sich neben ihn und versuchte mit ihm zu sprechen und die Blutung zu stoppen.
Alec hingegen driftete in eine dunkle Welt. Seine Augen verschlossen sich, die Muskeln entspannten sich und jeglicher Schmerz versiegte.

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