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25

San

Fassungslos starrte ich Taemin an, der immer noch über mir lag. Vorsichtig hob ich eine Hand und strich ihm über die Wange, tastete seine Kinnlinie entlang, bis ich schließlich fast ehrfürchtig, mit den Fingerspitzen über seine Lippen glitt.

Es fühlte sich alles warm, weich und lebendig an, obwohl ich ja wusste, dass dem nicht so war. Dennoch konnte ich mich gerade auf nichts anderes konzentrieren, als auf das Gewicht, das in Form von Taemin's heißem Körper auf mir lag.

Während meine Finger sein Gesicht liebkosten, hatte er die Augen geschlossen, schien meine Berührungen genussvoll auszukosten.
Ich beobachtete jede seiner Regungen, wie er seine Lippen leicht öffnete um leise zu seufzen, das sanfte Lächeln, als er die Augen öffnete und sah, wie ich ehrfürchtig seine Schönheit bewunderte.

Vereinzelte blonde Strähnen hingen ihm in die Stirn, die ich nun zärtlich wegstrich. Sein Blick ruhte die ganze Zeit auf mir, seine warmen braunen Augen glitzerten und ich hätte mich total in ihnen verlieren können.

"Oh mein... du warst ja schon mit dem grünen Look heiß, aber so... du bist wunderschön, Taemin." flüsterte ich bewundernd.
"Das sagst du zu mir, während mir die Worte dafür fehlen, zu beschreiben was ich vor mir sehe..." antwortete er schluckend.

Wie magnetisch angezogen, trafen unsere Münder wieder zu einem Kuss aufeinander. Mit geschlossenen Augen gab ich mich ganz seinen weichen Lippen hin. Meine Hände wanderten in seine Haare, während seine zu meinen Hüften fuhren und mich dort festhielten.

Ein unglaubliches Prickeln, fast wie zarte Stromstöße, ging von seinen Lippen aus, verbreitete sich in meinem ganzen Körper, ließen Endorphine frei und mein Herz begann immer heftiger in meiner Brust zu schlagen. Sanft zog er mit den Zähnen an meiner Unterlippe, veranlasste mich leise zu stöhnen und nutzte die Gelegenheit, seine Zunge in meinen Mund eindringen zu lassen.

Während der Kuss immer intensiver wurde, spürte ich, wie Taemin's rechte Hand unter mein Shirt schlüpfte, wo er sachte über die Konturen meiner Muskeln strich. Aber auch wenn es sich verboten gut anfühlte, ich würde jetzt nicht mit ihm schlafen. Die Versuchung war zwar verdammt groß und es kostete mich eine große Überwindung, dennoch schaffte ich es irgendwie, ihn sanft ein Stück von mir zu schieben.

"Jimin könnte jeden Moment hier reinkommen... wir sollten nichts überstürzen." erklärte ich ihm bedauernd und sah neben Enttäuschung, trotzdem auch Verständnis in seinen Augen.
Seufzend ließ er sich neben mich fallen.

"Weißt du eigentlich, wie gut es sich anfühlt, dich endlich berühren zu können? Ich habe soetwas noch nie so intensiv gespürt, als ich noch am leben war..." gestand er mir und ich hatte, den sonst so verspielten Geist, noch nie so ernst gesehen.

Die Anziehung zwischen uns war fast greifbar. Ich musste aufpassen, da ich auf bestem Weg war, mich in ihn zu verlieben. Aber sowas konnte doch nicht gut gehen, er war tot und ich lebte. Da ich es aber nicht schaffte, ganz von ihm fernzubleiben, kuschelte ich mich an ihn, denn seine Worte ließen mich absolut nicht kalt.

Taehyung

Die anderen hatten sich schon fast alle in Zweierteams aufgeteilt und da ich mir denken konnte, dass San sich mit Jimin eins teilte, blieb für mich eigentlich nur noch Mingi übrig.

Auf der Suche nach einem leeren Zimmer, öffnete ich die erstbeste Tür und wünschte mir im gleichen Moment, sie nicht geöffnet zu haben.
Meine Augen waren definitiv nicht bereit dafür, meinen besten Freund mit einem scheiß Gespenst rummachen zu sehen...

Wie ging das überhaupt? Der Typ war nicht so durchsichtig, wie sonst. Da versuchte ich echt mein bestes, San vor diesem komischen Ding zu beschützen und er warf sich ihm dann auch noch an den Hals. Was wenn er ihm seine Lebensenergie klauen würde, wie so ein Inkubus...

Schlecht gelaunt schloss ich die Tür wieder und stapfte durch den Flur. Gerade kam Yunho um die Ecke, sein Gepäck über der Schulter und lächelte mich freundlich an. Man... der war echt hübsch. Kurzentschlossen packte ich ihn am Handgelenk und zog ihn in das Zimmer gegenüber.

"Äh... was...?" versuchte er überrumpelt herauszubekommen und sah mich verdattert an.
"Wir teilen uns jetzt dieses Zimmer." bestimmte ich einfach.
"Aber ich sollte doch mit Yoongi..." protestierte er schwach, doch ich ließ ihn gar nicht ausreden.
"Der muss dann halt zu Mingi. Und jetzt halt die Klappe und komm her." befahl ich, schob den Träger seiner Reisetasche von seiner Schulter und schob ihn Richtung Bett.

Mit einem verschlagenen Grinsen verstand er, was ich vorhatte.
"Das macht mich mehr an, als es sollte." gab er mir zu verstehen, bis meine Lippen sich hungrig auf seine legten und ihn damit verstummen ließen...

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