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,,Was fällt dir ein so mit mir zu reden? Hab ich dir kein Respekt beigebracht?" Ohne eine Mine zu verziehen schaute ich sie an. Pfff Die kann mir garnichts sagen.

,,Ich darf tun und lassen was ich will" meinte ich nur und ries mich aus ihrem Griff. Mit schnellen Schritten lief ich zum Ausgang doch da machte mir diese Dame ein Strich durch die Rechnung.

,,Nein niemals" Sie stellte sich vor mir und versuchte mich aufzuhalten. Da sie schwanger war konnte ich nicht viel machen außer sie weg drücken. Da sie ein Baby im Bauch trug konnte sie nichts andres als weg zu treten.

Schnell stand sie wieder auf den Füßen und hielt mich fest. Genau in diesem Moment verkrampfte sie sich und sie ließ mich los.

Seufzend stütze ich sie ab und legte sie auf das Sofa. ,,Bitte geh nicht, was soll ich den alleine machen?" Ihre Wut war wie weg geblasen als sie mit mir redete.

Alles eine Lüge...

,,Du willst doch nur mein Kindergeld, mehr nicht. Du bist es nicht mal wert Mutter genannt zu werden"

Geschockt schaute sie mich an. Tränen bildeten sich in ihren Augen. ,,N-nein so ist es nicht. Du liegst falsch!" Versuchte sie mich umzustimmen.

Ich schüttelte meinen Kopf. ,,Hab noch ein schönes Leben" war mein letzter Satz, und ich verließ das Haus.

Mehrmals hörte ich sie nach mir schreien doch ich ignorierte sie und stieg in den Taxi, was schon auf mich wartete.

Ein letztes Mal schaute ich auf das Haus, bis der Fahrer los fuhr. Es wurde immer kleiner und verschwand aus meiner Sicht.

[Ende]

Y/N P.O.V

,,Wo bist du hingefahren?" Fragend musterte ich ihn.

,,Zu einem Freund", antwortete er mir, seine Aufmerksamkeit auf den Himmel gerichtet.

,,Du bist echt stark", sagte ich aus dem Nichts.

,,Ich weiß", fassungslos schaute ich ihn an. Er hatte sein Kopf zu mir gedreht und lächelte mich mit seinem Gummy-lächeln an.

,,Pffff" Das brachte ihn zum Lachen und er legte sich hin. Als er fertig war wischte er seine unsichtbaren Tränen vom Gesicht und setzte sich wieder an die Kante des Waggons.

,,mein Bruder..." begann ich ein Gespräch. Wenn er von seiner Vergangenheit sprach, dann wäre es nur fair wenn ich es auch tat.

Sein Blick Schliff zu mir und aufmerksam hörte er mir zu. ,,Er..hat schon mehrmals versucht mich umzubringen" In seinen Augen war Schock zu sehen doch mehr auch nicht.

,,Beim Freizeit Park, kannst du dich noch erinnern? Ich wollte so schnell wie möglich ans andere Ende da ich meinen Bruder gesehen hab." Er nickte und schaute wieder in die Sterne, die Aufmerksamkeit noch auf mir gelegt.

,,Und...da meine Familie sehr beschäftigt ist, hab ich nicht viel Kontakt mit ihnen und schlich gerne raus wie du weißt. Euch kennen zu lernen war was ganz besonderes und ich hoffe es bleibt auch so. Er hat als ich klein war, mich mal mitgenommen ins nirgendwo. Wir hatten eine neutrale Beziehung zu einander und als wir bei einem Feld angekommen sind meinte er ich solle meine Augen schließen. Er meinte das ich eine Überraschung auf mich wartet und so naive ich war bin ich seiner bitte nachgegangen. Fast hätte er mich getötet, glücklicherweise hatte er nur meinen Schlüsselbein getroffen. Natürlich hat er mich da liegen gelassen und ist einfach weg gegangen. Bauern die vorbei liefen haben mich gefunden und so schnell wie möglich nach Hause gebracht. Wären sie paar Tage später gekommen, wäre ich Verblutet", all die Emotionen die ich damals spürte kamen langsam zurück und trüb schaute ich nach unten auf meine Hände. 

Ohne es zu wissen hatten sie sich zu Fausten gebildet und ich versuchte die aufkommenden Tränen zu verdrängen. Zwar war es lange her und blicken hatte er sich seit dem auch nicht dennoch tat es weh zu wissen das es mein Bruder war.

Der der mich beschützen sollte...                                                                                         
,,Seit dem hat er sich nicht mehr Blicken lassen" Suga hatte hin und wieder genickt und schaute mich nun besorgt an. Er schenkte mir ein aufmunterndes lächeln, meine kurven hoben sich kurz und versuchten ihm ein kleines lächeln zurück zu geben.

,,Das ist nun die Vergangenheit. Auch wenn er da draußen ist, wird er dir nichts mehr machen können dafür sorgen die Jungs und Ich schon. Kopf hoch das Leben hat noch viele Herausforderungen und alles was passiert hat einen Grund" 

,,Danke", flüsterte ich. 

,,Ich glaub um die Stimmung etwas zu lockern erzähl ich dir paar lustige Sachen die ich mit den Jungs erlebt habe", nickend stimmte ich ihm zu.

,,Einmal-"

,,Sag mal, wer ist der erste von den Jungs mit dem du befreundet warst?", unterbrach ich ihn einfach. War unhöflich aber diese Frage lag schon lange auf der Zunge. Er schnaufte nur belustigt auf und flehend schaute ich ihn an.

,,Jungkook, so wie ich dir erzählt habe hat er mich beim Nachzitzen angesprochen und seit dem hängen wir miteinander ab. Es fühlt sich so an als hätte ich ihn aufgezogen", gab er mit belustigtem Unterton an. Leise kicherte ich und zog meine Beine bis zu meiner Brust. 

,,Zurück zur Story, es war so im Winter. Tae liebt den Winter und den Schnee, da es an diesem Tag wirklich heftig geschneit hatte. War seine bitte groß mit uns nach draußen zu gehen. Wir haben zugestimmt und sind dann alle umgezogen zu einem Park gegangen. Es gab einen hohen Hügel und einen kleinen See, da müssen wir auch mal mit dir hin. Auf jeden fall hatten wir alle einen Schlitten dabei und sind den Hügel hochgegangen, eigentlich war der Plan das wir alle gleichzeitig runter rutschen würden doch Tae war zu aufgeregt und ist als erster los gegangen. wir alle sind ihm nach und Hobi ist einfach von der Bahn abgewichen und hat am ende noch einen überschlag gemacht", als ich das hörte fing ich an zu lachen, Yoongi musste bei der Erinnerung schmunzeln.

,,Er ist quer durch die Bahn geglitten und hat am ende einen überschlag gemacht so das er vom Schlitten zerdrückt wurde, du hättest es sehen müssen. Das war einfach nur geil" 

So verlief der Abend, Suga erzählte mir von den verrücktesten Sachen. Es war einer der besten Nächte die ich je hatte. Hoffentlich war das nicht das letzte mal...
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↬JuJu↫

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