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Ein komisches Gefühl

Als ich am Morgen aufwachte, sah ich mit Schrecken das es immer noch, wie aus Eimern regnete. Mit einem Seufzer stand ich auf und zog mir meinen Lieblings Hoodie und eine blaue Jeans an. Danach machte ich mich auf den Weg zum Waschraum. Jeden Tag die gleiche langweilige Routine. Doch heute war etwas anders. Ich spürte das heute etwas Besonderes passieren wird. Doch zuerst hatte ich Unterricht. Besonders freute ich mich auf die letzten zwei Stunden Philosophie. Nachdem ich die ersten zwei Stunden Latein hinter mir hatte. Gab es wie jeden Tag Frühstück und danach Mathematik! Dann endlich konnte ich zu der Bibliothek laufen, in der ich immer Englisch hatte und setzte mich an den Tisch, an dem wir immer Unterricht hatten. Frau Pekla betrat den Raum und fragte mich sofort, ob ich meine Liste dabei hätte. Ich verneinte jedoch. ,, Och wie schade, ich hätte gerne gewusst was dir hier gefällt und was nicht. ", meinte sie dann noch macht dann aber mit dem Unterricht weiter. Wie immer machte es mir riesen Spaß. Doch immer wieder beschlich mich dieses Gefühl das irgendetwas ganz und gar nicht stimmte.
Am Ende der Englischstunden sagte Frau Pekla zu mir sie solle mir von der Oberin ausrichten: "Gleich nach dem Unterricht zu ihr zu kommen. Ich nickte nur und packte meine Sachen ein. Langsam machte ich mich auf den Weg zu ihrem Büro. Doch je näher ich kam, desto, mehr wurde mir unwohler. Irgendwas stimmte hier ganz und gar nicht!
Ich klopfte an und sofort erklang die Stimme der Oberin, die mich hereinbat. Sie saß wie gewohnt hinter ihrem großen, dunklen Schreibtisch. Doch heute war sie nicht allein. Vor ihr auf einem der Stühle saß ein schwarze haariger Junge, der angestrengt auf seine Hände starrte. Mit einer Handbewegung machte, machte mir die Oberin klar das ich mich ebenfalls setzen solle. ,, So Serafina das hier ist Sebastian. Er wird Referat halten, in dem es um das Leben im Kloster geht. Und ich dachte mir, da du hier schon seit deiner Geburt lebst wirst du ihm bestimmt auch viel über das Leben hier erzählen können. ", meinte sie mit Freude strahlendem Gesicht. Jedoch vergaß sie vermutlich oder hat einfach ignoriert, dass ich erstens nichts über die Kirche und ähnlichem erzählen konnte. Und zweitens sowieso alle vor mir Angst habe. Trotzdem nickte ich mit dem Kopf, da es besser war der Oberin nicht zu widersprechen.
Eine Bewegung neben mir riss mich aus meinen Gedanken. Sebastian war aufgestanden und schaute mich mit einem Blick, an den ich nicht deuten konnte. Langsam stand auch ich auf und fragte die Oberin, wo er schlafen solle. Die Oberin versuchte mir klar zu machen, dass sie kein Zimmer mehr freihätte und er deshalb mit mir in meinem Zimmer schlafen solle. Es sei nur zwei Wochen. So verabschiedete ich mich und zog in mit mir in mein Zimmer. Dort angekommen machte ich die Zimmertür auf und sagte: ,,Darf wir vorstellen mein kleines Reich. "

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Kapitel meiner Co schreiberin

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