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08 - Klette? Nerv?

„Geh mal aus dem Weg, Weber!“, rief Liv genervt und knallte fast gegen den angesprochenen.

„Warum musst du auch bei Hell einziehen?“, konterte Weber ebenfalls genervt und trat einen Schritt beiseite.

„Das erklär ich dir, wenn du älter bist“, erwiderte sie frech und trug den enormen Stapel Kleider rückwärts ins Zimmer hinein.

„Wir gehen dann mal!“, rief Naik und sofort konnte die Brünette das Poltern auf der Treppe ausmachen.

Die anderen - abgesehen von Da Vinci - wollten völlig absurd nach einem gut versteckten Platz zum trainieren suchen.

Dann flog laut die Tür zu und es herrschte angenehme Stille.

„Willst du Wurzeln schlagen, Schatz?“ Immer wenn Hell ‚Schatz‘ sagt, schlägt Livs Herz einige Sekunden viel zu schnell. Zum Glück - oder vielleicht auch nicht, das wusste Liv nicht so genau - verschwindet dieses rasende Schlagen auch wieder so schnell, wie es gekommen war.

„Mach dich nur über mich lustig“, murmelte die Brünette angriffslustig.

„Hey!“ Er kam langsam auf sie zu und schlang von hinten seine Arme um ihre Taille. „War doch nicht so gemeint“, entschuldigte er sich und küsste vorsichtig ihren Hals ab.

Er wusste dass - auch wenn sie noch nicht mal eine Woche zusammen waren, dass dies ein ganz mieser (aus Livs Sicht) Trick war, um zu bekommen was er wollte.

„Okay, okay. Du hast gewonnen“, nuschelte sie und Hell ließ sie los. Eigentlich hätte er ruhig weiter machen können... Seufzend machte sie sich daran den Stapel ordentlich in den Schrank zu sortieren.

Es klingelte.

Verwundert blickte die Brünette zu ihrem Freund, aber er sah genauso verwundert aus der Wäsche wie sie selbst.

„Vielleicht hat Naik I. seinen Schlüssel vergessen und irgend jemand kommt und holt ihn“, schlug er vor, schien aber selbst nicht überzeugt zu sein.

„Wir können ja mal nachsehen.“ Liv legte das T-Shirt beiseite und ging dicht gefolgt von Hell die Treppe hinunter. Inzwischen hatte es ein weiteres mal geklingelt. ‚Die haben es ja eilig‘, dachte Liv und zog die Tür schwungvoll auf.

Doch was sie sah wollte sie nicht wahrhaben.

Da standen sieben in schwarz gekleidete Männer, darunter - wie Liv zu spät feststellte - auch eine Frau. Also sechs Männer und eine Frau.

Der Lockenkopf gab sich Mühe ihre Kinnlade unter Kontrolle zu bekommen, damit sie nicht herunter klappte. Sie kannte diese sieben, in schwarz gekleideten Personen nur zu gut. Und Hell scheinbar auch. Er hatte sich unwillkürlich hinter ihr verkrampft.

„Ähm, Hallo.“ Liv brauchte erst eine Weile bis sie merkte dass es ihre eigene Stimme war. Sie räusperte sich.

„Klette?“ Die blonde Frau musterte Liv kritisch und die angesprochene mied es ihren wahrscheinlich felixenden Freund anzusehen. Klette war nun nicht der schönste Spitzname für die fast erwachsene.

Doch sie wurde überrascht.

„Nerv?“ Nun trat auch der Brünette Mann zwischen den anderen hervor.

Das konnte doch nicht wahr sein...

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