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19. A Day With The Beatles

Am nächsten Morgen stand ich frühzeitig auf und ging ausgiebig duschen. Ich summte dabei fröhlich vor mich hin. Tyrek wollte mit mir Weihnachten verbringen, wie schön. Ich stellte es mir total gemütlich vor. Wir beide vor einem heißen Ofen, der kalte Wind draußen, heiße Schokolade in den Händen. Und dann der Weihnachtsmarkt mit dem großen Tannenbaum. Alles brachte mich in Weihnachtsstimmung, dabei war noch Sommer. Ich zog ein weißes Kleid an, dazu schwarze Ballerinas und band meine Haare zu einem Zopf zusammen. Als ich im Flur stand, um mir eine Halskette umzumachen, hörte ich im Flur die Tür zufallen. Jemand ging die Treppen hinauf. Eine gewisse Neugier hatte ich schon und wollte durch den Späher durchschauen. Aber ich ließ es lieber und setzte mich ins Wohnzimmer. John könnte jeden Moment aufkreuzen. Aufs Stichwort klingelte es an der Tür.

" Na, dann warst du das eben, der durch das Treppenhaus geschlichen ist. Hast du meine Tür nicht gefunden?".

" Was? Dani, ich bin eben gerade angekommen ".

" Oh, dann war das wohl doch jemand anderes ".

" Erstmal Hallo ".

Er umarmte mich kurz und wir gingen schließlich runter, wo ein schwarzes Auto auf uns wartete. John sagte dem Fahrer, wo er uns hinbringen sollte und wir fuhren los. Die ganze Zeit lag es auf meiner Zunge. Ich wollte John unbedingt fragen, warum gerade er mich abholen muss. Doch dieser bombardierte mich mit Fragen zu und erzählte vom Studio und von einem Eppy. Die Fahrt dauerte nicht lange und bald befanden wir uns in der Abbey Road. Als wir ausstiegen, nahm John meine Hand und zog mich zum Eingang des großen, weißen Hauses. Zuerst wollte ich mich losreißen und fragen, was das sollte, als ich entfernt Schreie hörte. Ich schaffte es nicht einmal mich umzudrehen, da schlug John bereits die Tür hinter uns zu. Mit einem Lächeln sah er mich an, während ich ihn nur verwirrt anschaute.

" Keine Sorge. Du wirst dich daran gewöhnen, wenn du öfters herkommst ".

Mit einem Kopfnicken führte er mich durch einen langen Flur. Auf der rechten Seite waren mehrere Türen und darüber Schilder mit Studio 1, Studio 2 und so weiter. Wir bogen gleich in die erste Tür ein. John blieb an der Türschwelle stehen, weswegen ich gegen ihn lief. Leise fluchte ich vor mich hin, während er nur in sich hinein lachte.

" Hey, Eppy. Ich habe Besuch mitgebracht. Das stört dich doch nicht, oder?".

" Nein, John. Aber du hättest ruhig vorher Bescheid sagen können ".

" Wieso ich? Die anderen wussten auch, dass sie kommt ".

" Wie auch immer. Wer ist denn unser Gast?".

John ging zur Seite und mit vorsichtigen Schritten lugte ich an ihm vorbei. Vor mir saß ein etwas kleinerer Mann mit bräunliche Haaren am Mischpult. Er hatte einen dunklen Anzug an und lächelte mich an. Der Mann stand auf und streckte mir die Hand entgegen.

" Hallo, Brian Epstein mein Name. Du musst wohl die Dani sein, von der die Jungs mir soviel erzählt haben ".

" Das bin ich, guten Tag. Und Ihnen macht es nichts aus, wenn ich dabei sitze?".

" Wieso sollte es? Du bist ja nicht die einzige Frau hier ".

Meine Augen weiteten sich, doch Brian bemerkte es nicht und drehte sich zurück zum Mischpult, beredete etwas mit einem Mann. Fassungslos drehte ich mich zu John um, der nur unschuldig mit den Schultern zuckte und ein ' Frag mich bloß nicht, warum ' Blick aufgesetzt hatte. Ich stemmte meine Hände in die Hüften und schüttelte enttäuscht den Kopf. Natürlich wusste ich, welche Frau gemeint war. ' Und warum, zum Teufel, hat Paul mich eingeladen? Nur um mir eins auszuwischen? '.

" Dani, da bist du ja endlich!".

George kam auf mich zugelaufen und drückte mich in eine feste Umarmung. Ringo tauchte wenig später hinter ihm auf und auch von ihm wurde ich begrüßt.

" Ihr wusstet, dass ich hier bin?".

" Natürlich. Paul hat uns doch gesagt, dass du vorbeikommen würdest. Wirklich nett von dir, dass du seine Einladung angenommen hast trotz dieser ... Umstände ".

Ich nickte leicht verwirrt und schaute mich etwas im Studio um. Hier, im Kontrollbereich sozusagen, sah es ziemlich leer aus. Den meisten Platz verbrauchte das Mischpult. Dahinter konnte man durch eine große Scheibe den Aufnahmeraum sehen. Ansonsten waren hier nur zwei Sofas und ein Tisch mit Getränken und Keksen. Meine Aufmerksamkeit galt wieder dem Aufnahmeraum. Dort standen die ganzen Gitarren und das Schlagzeug mit dem Schriftzug THE BEATLES. Kabel waren auf dem Boden zerstreut und es standen mehrere, unterschiedliche Mikrofone herum. In der Ecke stand sogar ein schwarzes Klavier von einer deutschen Marke. Trotzdem sah der Raum ziemlich chaotisch aus. Vielleicht lag es wegen diesen ganzen Kabeln.

" Wollen wir mal dort reingehen?".

Ich drehte mich zu Ringo um, der als Einziger - abgesehen von Brian und dem Produzenten - noch im Raum stand. Er lächelte mich vergnügt an. Seine großen Dackelaugen ließen ihn noch kleiner aussehen, als er eigentlich war. Trotzdem war er ein Stück größer als ich.

Ich nickte ihm zu und ging vor. Meine Hand berührte die Türklinke und mit einem kurzen Druck öffnete sich die Tür und ließ mich in den Arbeitsplatz der Beatles eintreten. Während meiner Erkundung passte ich natürlich auf, dass ich auf keine Kabel oder dergleichen trat. Ringo setzte sich währenddessen ans Schlagzeug und spielte einen einfachen Beat. Er beobachtete mich bei meinem Rundgang und als mein Blick auf ihn fiel, wackelte er verspielt mit dem Kopf. Dabei flog seine ganze Haarpracht hin und her. Es sah aus, als hätte er eine Perücke auf. Lachend machte ich ihm nach, jedoch klappte es bei mir nicht ganz so gut. Und es sah mit Sicherheit auch nicht sehr gut aus.

Bei dem lauten Schlagzeug bemerkte ich nicht einmal, dass jemand hinter mir stand. Als derjenige mir auf die Schulter klopfte, fuhr ich erschrocken rum und hätte Paul bald eine gepfeffert. Er sah ebenfalls erschrocken aus, was mich etwas zum Lachen brachte. Ringo beendete seine Session, damit wir reden konnten.

" Erschreck mich doch nicht so, Paul. Beinahe wäre meine Hand ausgerutscht ".

" Tut mir leid, wollte ich nicht. Bevor die Aufnahme anfängt, wollte ich noch ganz kurz mit dir reden. Es gibt da nämlich etwas, was du wissen solltest ".

" Jane?".

" Woher weißt du das?".

" Hat mir ein Vögelchen gezwitschert ".

Im gleichen Moment kam eine Frau um die Ecke mit orangen Haaren. Sie trug ein schwarzes Haarband und ein dunkles Kleid, dazu High Heels. Sie sah mich erschrocken an, als ihr Blick auf mich fiel. Ich hingegen blieb desinteressiert und wendete mich wieder Paul zu, der nervös auf seine Unterlippe kaute.

" Ich dachte, du hättest mich eingeladen ".

" Habe ich doch auch ".

" Die Betonung lag auf 'mich' ".

" Tut mir leid, aber was hätte ich machen sollen? Außerdem ist sie ... ".

" Deine Freundin, schon klar. Ich versuche, nicht allzu unfreundlich zu sein ".

" Also gut, Jungs. Alle auf ihre Plätze, bitte!".

Ich entfernte mich von Paul, wünschte den anderen noch viel Glück und stolzierte, an Jane vorbei, nach draußen und machte es mir auf dem Sofa gemütlich. Paul flüsterte ihr noch etwas zu, küsste Jane auf die Stirn und holte seinen Bass aus der Ecke. Jane schloss leise die Tür und steuerte mit gesenkten Blick auf mich zu. Ich beachtete sie nicht und goss mir ein Glas Wasser ein. Aus Anstand nahm ich ein zweites Glass und füllte es mit Wasser, schob es ihr hin.

" Danke ".

" So gehört es sich halt ".

Über ihren Lippen huschte ein kurzes Lächeln, bevor die Jungs ihr erstes Lied spielten. Es kam mir sofort bekannt vor. Love Me Do. Die drolligen Bewegungen von Ringo animierten mich dazu, im Sitz zu hüpfen und den Text mitzusingen. Das allererste Lied von den Beatles. Erinnerungen kamen auf, damals noch mit Pete. Ich muss ehrlich sagen, dass Ringo es schon fast besser spielte. Es muss schwer für die Jungs gewesen sein, Pete rauszuwerfen. Ihn hätte ich auch gerne wieder getroffen. Als die Jungs das Lied ausklingen ließen, klatschte ich begeistert. Ich war mir zwar sicher, dass die Jungs es nicht hörten, aber sie gaben mir dafür einen Daumen hoch. Das nächste Lied, so wurde von dem Produzenten angekündigt, hieß Please Please Me.

Last night I said these words to my girl

I know you never even try, girl

Come on (come on)

Come on (come on)

Come on (come on)

Come on (come on)

Please please me, whoa, yeah

Like I please you

You don't need me to show the way, love

Why do I always have to say "love"?

Come on (come on)

Come on (come on)

Come on (come on)

Come on (come on)

Please please me, whoa, yeah

Like I please you

I don't wanna sound complainin'

But you know there's always rain in my heart (in my heart)

I do all the pleasin' with you, it's so hard to reason

With you, whoa yeah

Why do you make me blue?

Last night I said these words to my girl

I know you never even try, girl

Come on (come on)

Come on (come on)

Come on (come on)

Come on (come on)

Please please me, whoa, yeah

Like I please you

(Please) me, whoa, yeah

Like I please you

(Please) me, whoa, yeah

Like I please you



Sry, doofes Ende. Aber ich bin immer schlecht in Enden schreiben und irgendwie hat gerade nichts besseres gepasst. Sonst hätte ich noch 2000 Wörter geschrieben :'D


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