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Min Jimin

Ich bin nicht zu ihm zurückgegangen, so wie er es wollte. Ich hatte ihm erklärt, dass ich dennoch meine Zeit brauchte. Die paar Tage, die mir Yoongi gegeben hatte, sind nun herum. Er will eine Antwort.

Er hatte eingesehen, dass ich meine Zeit brauche, um dem ganzen klar zu werden. Doch noch immer stehe ich vor einer Entscheidung, von der ich nicht weiß, ob ich die treffen kann. Ich brauche ihn, das war mir klar, aber ich hatte Angst, dass es wieder so wird wie es war. Und so wollte ich auf keinen Fall weiter leben.

Ich hatte Angst davor, diese Entscheidung zu fällen.

Lieber würde ich das jemand anderen machen lassen, als mich selbst. Ich war doch gar nicht wirklich fähig, überhaupt eine Entscheidung zu fällen. Wieso bleibt das ganze jetzt ausgerechnet an mir hängen?

Ich spürte die Blicke auf mich, die ständig auf mich ruhen. Alls hingen gebannt an meinen Lippen. Warteten darauf das ich etwas sagen würde. Dass ich meine Entscheidung verkünden würde. Alle sind sie hier. Ja wirklich alle. Selbst Jungkook und seine Eltern sind hier.

Jungkook. Er schaute mich an, als würde er nur darauf warten, dass ich mich gegen Yoongi entscheide. Ich kenne Yoongi und weiß, dass er in sein Muster zurückfallen wird. Es wird nicht leicht mit ihm. Und ich weiß wie viel es ihn kostet sich dazu aufzuraffen mir wirklich aus der Scheiße zu helfen. Aber ich weiß auch ganz genau, er wird er nicht schaffen.

"Ich weiß nicht, was ich machen soll", brachte ich etwas von mir selbst enttäuscht hervor. Ihre starren Blicke blieben unverändert. Was soll ich auch anderes erwarten?

"Du musst eine Entscheidung treffen. Geh einfach nach deinen Gefühlen und was sie dir sagen", sagte Si-yang zu mir. Sein Arm ruhte auf meiner Schulter. Ich bin gequält, allein dadurch, dass ich diese Entscheidung treffen muss.

Diese frühe Heirat war einfach nicht gut gewesen. Und das sehe leider nur ich so. Ich bin nie wirklich bereit dazu gewesen, mich so früh an jemanden Binden zu lassen.

Ich hatte die letzten Tage alles noch mal Revue in meinem Kopf passieren lassen und ich habe etwas aus dem ganzen, was Yoongi und ich geführt hatten etwas gezogen. Dabei hatte ich auch das bedacht, was bei Si-yang und Min-jae passiert ist, von früher.

Yoongi war die ganzen Jahre mein Mobber gewesen. Er hat mir schon so vieles angetan und nie kam auch je Entschuldigung dafür. Selbst dafür, was jetzt erst zwischen uns war, kam keine Entschuldigung.

Er hatte mich zu Unrecht beschuldigt, dafür, dass ich das Kind meines Vaters in mir tragen würde. Hat mir nicht ein mal geglaubt das es sein Kind ist. Hat mich von sich weg gestoßen und genau das ist auch der Punkt.

Warum fiel ich in das Loch auch Depressionen?

Zu achtzig Prozent ist das ganze Yoongis Schuld gewesen. Seine Verachtung und sein Ekel mir gegenüber war der eigentliche ausschlaggebende Punkt.

Ich hob meinen Kopf. Ich kann die Tränen nicht unterdrücken. Mein Herz zog sich zusammen und mein Blick fiel auf Jungkook. Er war hier gewesen. Hier bei mir. Und ich habe mich an der Schulter meines ehemals Bastelfreundes ausgeweint. Ihm mein Herz geöffnet und Jungkook war einfach da gewesen, hat mich verstanden und mir zu gehört.

Er versteht, in was für eine Scheiß Lage ich stecke. Er versteht es, obwohl er das nicht müsste. Er hat sich wirklich eine meine Lage versetzt. In Jungkook hat sich etwas verändert und das ins Gute. Er hatte eingesehen, dass meine Gefühle für Yoongi nie vergehen werden, sie immer bleiben. Egal, wie ich mich auch entscheide. Aber der Fakt, dass Yoongi mich schon so oft, in vielerlei Hinsicht verletzt hat, kann ich es einfach nicht mehr eingehen.

Ich weiß, Liebe bedeutet auch Schmerz. Liebe ist zum Teil auch Schmerz, aber der Schmerz muss nicht immer sein und ich muss ihn mir nicht ständig antun lassen.

Jungkook würde mir helfen. Bei ihm bin ich mir ganz sicher, dass er die Nerven und die Geduld mit mir hat. Aber Yoongi hat sie nicht.

Ich will meine Entscheidung nicht bereuen. Ganz sicher nicht.

"Ich … Ich hatte viel Zeit um über alles nachzudenken und ich habe jeden Weg, der sich mir bietet durchgedacht. Und für mich kommt doch nur einer infrage.", verkündete ich. Ich spürte die ganze Anspannung, die in der Luft liegt.

Ich schloss für einen Moment, um mich zu sammeln, meine Augen und holte intensiv nach Luft. Ein unwohles Gefühl kam in mir auf und es machte mir sogar wirklich Angst.

"Yoongi …", fing ich an und schaute in seine Richtung. Er saß neben seinem Vater, Min-jae und wartete nur noch auf meine Antwort. Aber sein Blick veränderte sich als er meine Tränen bemerkte. Yoongi fing an, den Kopf zu schütteln.

"Ich … Es …"

"Nein, sag es lieber nicht. Ich kenne deine Entscheidung schon. Hast du wirklich so wenig vertrauen in mich? Denkst du wirklich, ich schaffe es nicht für dich da zu sein, um dir da herauszuhelfen. Man Jimin ich würde für dich ich alles tun. Wirklich alles. Du gehörst zu mir und das weißt du!"

Ich kniff meine Augen zusammen.

"Genau das ist es ja Yoongi. Gerade, weil ich dich so Liebe tut es ja so weh. Ich halte schmerzen nun mal nicht mehr aus. Ich kann dem nicht standhalten. Ich kann nicht mehr. Versteh das doch. Ich war mal stark, aber das bin ich nicht mehr", sagte ich zu ihm.

Yoongi stand auf und schaute auf mich herab. Ich hatte keine Ahnung, was er jetzt tun würde.

"Jimin bitte. Ich...."

"Es tut mir leid, Yoongi, aber ich will die Scheidung. Ich werde Jungkook heiraten, um bei Young-jun und Mi-ga bleiben zu können. Sie bleiben bei mir. Du kannst sie sehen und holen, aber an erster Line bin ich für sie da. Wir werden eh nie richtig getrennt sein, gerade wegen den beiden. Also mach nicht so ein Drama daraus. In erster Linie geht es um die beiden. Für sie sind wir immer noch die Eltern, die sie brauchen und das bleiben wir auch. Aber mehr wird zwischen und nicht sein Yoongi"

Ich stellte ihn vor vollendete Tatsachen. Nie hätte ich geglaubt, dass es sich so befreiend anfühlen würde. Aber mir fiel regelrechte eine Last von der Schultern.

"Jimin, bitte", wisperte er fast und kniete sich vor mich hin. Nahm meine Hand in seine. Warum macht er mir das denn noch schwerer als es doch eh schon ist. Es war eine Erleuchtung es endlich los zu sein, aber dafür zog sich ein quälender stechender Schmerz durch meine Brust.

"Jimin bitte verlasse mich nicht! Bitte!", flehte er und ich sah seine Tränen aufkamen. Aber dafür ist es zu spät. "Es tut mir leid, okay. Mir tut alles leid. Wirklich alles. Das ganze Mobbing in der Schule, alles was ich dir danach angetan habe. Ich würde es gerne rückgängig machen, um es besser zu machen, aber das kann ich nicht. Bitte Jimin. Es tut mir leid!"

Ich schüttelte den Kopf und zog meine Hand aus seiner.

"Deine Entschuldigung kommt zu spät, Yoongi"

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