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Kapitel 4

Katy's P.O.V.
Unruhig rutschte ich auf Dolly's Autositz herum. Mittlerweile gefiel mir die Tatsache, dass Daemon's Auto für ihn so einen großen Wert hatte, dass es sogar einen Namen besaß.
Ich war extrem nervös, versuchte es mir aber vor Daemon nicht anmerken zu lassen und überspielte meine Nervosität deshalb mit einem aufgesetzten Lächeln. Natürlich bemerkte Daemon trotz meiner Anstrengungen, dass etwas nicht stimmte und warf mir forschende Blicke zu, während er die Straße entlang brauste.
Ich antwortete nicht auf seine unausgesprochene Frage und war froh, als wir zuhause ankamen und Daemon in die Einfahrt fuhr.
Ich wollte gerade meine Autotür öffnen, als ich auch von Daemon aus dem Auto auf die Füße gezogen wurde. Ich sah ihn vorwurfsvoll an und meinte: " Ich hab dir doch schon ganz oft gesagt, dass du mich mit diesem Beamen nicht erschrecken sollst!"
Wir waren jetzt zwar schon einige Jahre zusammen, aber er erschreckte mich damit immer noch sehr gerne. Er verdrehte bloß die Augen um mich dann aber sofort wieder besorgt anzusehen und mich zu fragen:" Was ist los, Kat?" Ich überlegte kurz ob ich ihm einfach sagen sollte was los war und es hinter mich bringen sollte, doch ich entschied mich dagegen.
" Es ist nichts, lass ... lass uns einfach uns einfach reingehen", mit diesen Worten ließ ich einen verwirrt aussehenden Daemon stehen und ging ins Haus. Daemon verstand die Situation nicht, aber er wusste, dass ich in solchen Momenten, wie jetzt, meine Ruhe brauchte.
Ich ging nach oben ins Schlafzimmer und dachte über all die Situationen nach, die Daemon und ich zusammen erlebt hatten. Die Guten und die Schlechten, die Lustigen und die Ernsten. Bei den Gedanken an unsere erste Begegnung musste ich Lächeln, wer hätte damals gedacht, dass wir zwei einmal so glücklich zusammen sein würden wie heute.

Flashback:
Entschlossen lief ich über die Wiese und die Einfahrt hinauf, bevor ich es mir anders überlegen konnte. Im nächsten Moment stand ich auf der breiten Veranda, öffnete das Fliegengitter der Eingangstür und klopfte. Dann trat ich einen Schritt zurück und strich mein Top glatt.
Ich bin cool. So ist es. Und es war nichts dabei, nach dem Weg zu fragen.
Schwere Schritte näherten sich auf der anderen Seite der Tür, bevor diese im nächsten Moment aufgerissen wurde und ich auf eine sehr breite, gebräunte und muskulöse Brust schaute. Eine nackte Brust. Ich senkte meinen Blick und mein und mein Namen ... stockte. Die Jeans saß ihm so tief auf den Hüften, dass man die dünne Haarlinie zwischen seinem Nabel und seiner Hose ziemlich weit nach unten verfolgen konnte. Und dann der Waschbrettbauch. Perfekt. Fest. Kein Bauch, wie ich ihn bei einem Siebzehnjährigen - und ich ging davon aus, dass er so alt war - erwartet hätte, aber, na ja, ich würde mich nicht beschweren. Ich konnte ohnehin nicht sprechen. Ich konnte nur starren.
Schließlich wanderte mein Blick wieder höher und blieb an den dichten, dunklen Wimpern hängen, die fast die markanten hohen Wangenknochen berührten und die Iris seiner Augen verbargen, während er auf mich hinabschaute. Ich musste unbedingt wissen, welche Farbe seine Augen hatten.
" Womit kann ich dir helfen?" Wohlgeformte, zum Küssen einladende Lippen verzogen sich genervt. Seine Stimme war tief und fest. Eine Stimme, die es gewohnt war, dass die Leute zuhörten und ohne Widerrede gehorchten. Dann hoben sich seine Wimpern endlich und gaben den Blick auf unvorstellbar grün leuchtenden Augen frei. Der intensive Smaragdton hob sich unfassbar schön von der gebräunten Haut ab.
" Hallo?", hob er abermals an und legte eine Hand an den Türrahmen, während er sich vorbeugte. "Kannst du auch sprechen?" Ich schnappte nach Luft und wich zurück. Mein Gesicht wurde vor Verlegenheit heiß und rot. Der Typ hob den freien Arm und schob sich eine Strähne aus der Stirn, bevor er für einen Moment über meine Schulter hinweg und anschließend wieder zu mir blickte.
" Zum Ersten ... zum ..."
Als ich meine Stimme endlich wiedergefunden hatte, wäre ich am liebsten gestorben.
" Ich ... ich wollte fragen ... ob du mir sagen könntest, wo der nächste Supermarkt ist? Ich heiße Katy und bin gerade nebenan eingezogen." Ich deutete auf unser Haus, während ich wie minderbemittelt weiterfaselte. " Vor zwei Tagen-" " Ich weiß."
Oooo-kay. " Naja,ich hatte gehofft, ich könnte hier den schnellsten Weg zum Supermarkt erfahren und vielleicht auch, wo ich einen Laden finde, der Pflanzen verkauft!" " Pflanzen?"
Auch wenn es irgendwie gar nicht wie eine Frage klang, beeilte ich mich zu erklären:" Ja, wir haben nämlich dieses Beet vor dem Haus-"
Er antwortete nicht, sondern hob nur abfällig eine Augenbraue: " Aha" Inzwischen war ich schon zu wütend, als dass ich die Situation noch als peinlich empfinden konnte. " Naja, ich brauche eben Pflanzen-" " Für irgendein Blumenbeet, das habe ich verstanden." Er lehnte sich mit der Hüfte gegen den Türrahmen und verschränkte die Arme. In seinen grünen Augen blitzte etwas auf. Keine Wut etwas anderes.
Ich holte tief Luft. Wenn dieser Idiot mir noch einmal das Wort abschnitt ... Als ich erneut ansetzte, nahm meine Stimme den Tonfall an, in dem meine Mutter mich immer angefahren hatte sobald ich mit potenziell gefährlichen Gegenständen spielte:" Ich würde gerne wissen, wo ich ein Geschäft finde, in denen es Lebensmittel und Pflanzen gibt."
" Dir ist schon bewusst, dass wir uns in einem Ort befinden, in dem es nur eine einzige Ampel gibt, oder?" Dabei hob er beide Augenbrauen bis zum Haaransatz, als würde er sich fragen, wie blöd man eigentlich sein konnte. Schlagartig würde mir klar, was ich in seinem Augen aufblitzen gesehen hatte. Mit einer gesunden Portion Hochmut machte er sich über mich lustig. Einen Moment lang konnte ich ihn wieder nur anstarren. Er war wahrscheinlich der heißeste Typ, der mir je begegnet war, aber ein absoluter Vollidiot. Das soll nun mal einer verstehen. " Ich wollte nur nach dem Weg fragen, das ist alles. Aber offensichtlich passt es gerade nicht."
Einer seiner Mundwinkel zuckte. " Mir passt es zu keiner Zeit, dass du an meine Tür klopfst, Kleine"
" Kleine?", wiederholte ich und sah ihn ungläubig mit großen Augen an. Abermals hoben sich seine dunklen Brauen spöttisch. Sie machten mich langsam wahnsinnig. "Ich bin keine Kleine. Ich bin siebzehn." "Ach ja?" Er blinzelte. "Du siehst aus wie zwölf. Na ja, vielleicht wie dreizehn. Meine Schwester hat jedenfalls eine Puppe, die mich an dich erinnert. Die hat auch so riesige Augen und einen starren Blick."
Ich erinnerte ihn an eine Puppe?  Eine Puppe mit starrem Blick? Langsam kam mir die Galle hoch.
" Okay, entschuldige die Störung. Ich werde nie wieder bei dir klopfen. Das kannst du mir glauben."
Schnell wandte ich mich zum Gehen, bevor ich dem dringenden Bedürfnis, ihm meine Fäuste ins Gesicht zu rammen - oder zu heulen-, nicht länger Wiedersehen können.
" He", rief er mir hinterher.
Ich blieb auf der untersten Stufe stehen, drehte mich aber nicht um. Auf gar keinen Fall würde ich ihn sehen lassen, wie aufgebracht ich war. " was ist? " " Du fährst auf die Route 2 und biegst von dort auf dem Highway 220 Richtung Norden, nicht nach Süden, bis du in Petersburg landest."
Genervt atmete er aus, als würde er mir gerade einen riesigen Gefallen tun. " Der Supermarkt - Foodland - ist mitten in der Stadt, du kannst ihn gar nicht verfehlen. Na ja, du vielleicht schon. Nebenan ist ein Baumarkt, glaube ich. Die sollten so Zeugs haben, das in den Boden geht."
" Danke", murmelte ich und schob leise hinterher: " Du Idiot". Er lachte tief und kehlig.
" So etwas ziemt sich aber nicht für eine Dame, KittyCat."
Ich fuhr herum. " Nenn mich nie wieder so", fauchte ich. " Ist freundlicher, als jemanden Idiot zu nennen, oder?"
Er machte einen Schritt vor die Tür. " Vielen Dank für den angeregten Besuch, ich werde noch lange davon zehren."
Okay. Jetzt reichte es. " Weißt du, du hast Recht. Wie konnte ich dich nur als Idioten bezeichnen. Idiot ist noch viel zu nett für dich", zischte ich und lächelte süßlich. " Ein Vollidiot bist du."
" Ein Vollidiot?" , wiederholte er. " Wie charmant."
Ich zeigte ihm den Stinkefinger. Er lachte abermals und deutete eine Verbeugung an. Dabei fielen ihm wilde Haarsträhnen ins Gesicht, so dass man kaum noch seine leuchtend grünen Augen sah.
" Sehr zivilisiert, Kätzchen. Ich bin mir sicher, dass du noch alle möglichen abstrusen Namen für mich hättest, aber sie interessieren mich nicht." Ich hätte noch einiges darauf zu sagen oder zu tun gewusst, doch ich kratzte den Rest meiner Würde zusammen, machte auf dem Absatz kehrt und marschierte zu unserem Haus zurück, ohne ihn sehen zu lassen, wie sauer ich war. In der Vergangenheit war ich Konfrontationen immer aus dem Weg gegangen, aber dieser Typ kitzelte die Furie aus mir heraus wie kein Zweiter. Ich erreichte mein Auto und riss die Tür auf.
" Bis später, Kätzchen!", rief er und lachte noch einmal bevor er die Haustür zuschlug.

Flashback Ende

Ich musste Lächeln als ich daran dachte und mir bewusst wurde, dass ich damals noch keine Ahnung hatte wer und vor allem was Daemon war, geschweige denn, was ich für ihn empfinden würde.
Ich wurde aus meinem Gedanken gerissen, als sich die Schlafzimmertür vorsichtig öffnete und Daemon den Kopf reinsteckte. " Hey, kann ich reinkommen?", fragte er ebenso vorsichtig. Ich nickte und lächelte ihn sanft an. Er kam rein und setzte sich zu mir aufs Bett. Eine Weile sahen wir uns einfach nur an, bis er fragte:" Willst du mir jetzt vielleicht erzählen, was los ist?"
Ich überlegte kurz und wusste, dass es jetzt raus musste. Er sollte es jetzt endlich erfahren.
Also nickte ich langsam und sah ihn an. " Daemon es ist so, ich bin ...

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Hey Leute,
Ich weiß hier ist ein riesiges Flashback im Kapitel aber ich fand es passt hier gut rein.
Ich bin außerdem grade bei meiner besten Freundin Schmucktussi
Und wir schreiben jetzt auch weiter deswegen kommt das nächste Kapitel wahrscheinlich in den nächsten Stunden. ;)
Volleykeks🏐🍪

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