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Hobi

Anfangs habe ich mir eingeredet, die laute Musik sei nicht weiter störend, da ich ohnehin nicht so müde war aber jetzt packte mich der Schlaf schon ein wenig und die Musik fing an zu nerven.

Grummelnd wälzte ich mich im Bett umher, gab es allerdings nach einer Weile auf, die passende Position zu finden, da so sehr ich mir den Kopfpolster gegen die Ohren presste, die Musik ohnehin zu hören war.

Genervt setzte ich mich auf und rieb mir die Augen.

Wie spät war es überhaupt?

Ich griff zum Nachtkästchen um die Uhrzeit auf meinem Handy zu checken.

Das grelle Licht blendete mich weshalb ich die Helligkeit zurückdrehte.

2:56 Uhr?!

Ich entsperrte mein Handy und suchte nach dem Kontakt der Person, die wahrscheinlich so wie ich ihn kannte für diesen Tumult verantwortlich war.

Ich wählte „Anruf" und vergrub mein Gesicht während dem Piepton in meinen Händen.

Tu nicht so als wärst du nicht wach, schließlich kann man mit der lauten Musik ja kaum schlafen, Herr Min.

„Hallöle" meldete sich mein Bruder endlich und wie vermutet hörte ich im Hintergrund die umso lautere Musik.

„Hallo? Was um alles in der Welt ist falsch mit dir, Yoongi? Noch nie davon gehört, dass menschliche Menschen wie ich nicht nachtaktiv wie Eulen sind und dass die Laute Musik es unmöglich macht zu schlafen?" rief ich, da ich sonst nicht das Gefühl hatte, er würde mich hören.

„Wer schpricht den da übelhaupt?" lallte er.

„Hohoho da ist der Weihnachtsmann NEIN NATÜRLICH DEIN EINZIGER BRUDER UND DASS DU NICHT MAL MEHR MEINE  STIMME ERKENNST IST ECHT VERLETZEND"

„Hobibobi?" rief er aufgebracht.

„Früh draufgekommen. Willst du mir mal erklären was du dir dabei denkst dich zu betrinken und die Musik so laut aufzudrehen?!"

„Nichts denke ich mir dabei... gibt esch nicht so ein Sprichwort mit... man darf nicht zu viel denken weil man so eh nicht weiter kommt?" hörte ich ihn sprechen.

„Ja dass du dir keine Gedanken machst ist mir bewusst ich komm jetzt rüber" seufzte ich und legte auf.

Ich rappelte mich auf und schnappte mir einen Morgenmantel, da mir durch das plötzliche aufstehen kalt wurde.

Mit halb geschlossenen Augen machte ich mich auf den Weg zu Yoongi's Zimmer, wo die Musik immer lauter wurde.

Ich hämmerte gegen die Türe, bekam allerdings keine Antwort, weshalb ich sie einfach öffnete und-

„MIN FUCKING YOONGI" rief ich in die Musik rein erhielt aber keine Antwort.

Stattdessen musterte ich nur die wahnsinnige Unordnung im Raum.

Überall lagen Scherben von Glasflaschen, der ganze Boden war nass von... vermutlich jeden vorstellbaren Alkohol, die Möbel waren verschoben, Kleidung lag am Boden...

Gerade wollte ich in den Raum rein gehen und die ohrenbetäubende Musik endlich abdrehen, als ich über etwas stolperte und direkt nach vorne in Glasscherben fiel.

„Autsch! Fuck..." ich betrachtete meine aufgeschürften Hände, mit denen ich mich abgestützt hatte, und welche nun anfingen zu bluten.

Fluchend richtete ich mich wieder auf und realisierte, dass ich über nichts geringeres gestolpert war als Kim Taehyung.

Ich legte meinen Kopf in den Nacken und began für eine Minute zu schreien, da ich mit bekam, was das wohl hieß.

Die Dussels da haben eine Party ohne mich geschmissen, was schon mal unverzeihlich war, aber dann verlangen sie noch das ich den ganzen Mist, also auch ihre 99% alkoholisierten Körper weg schaffe!

Als ich endlich die Musik abdrehte erkannte ich noch Jungkook unter dem Bett liegen und Jimin, der an die Wand gelehnt war.

Niemand von diesen Geistigen Nullen ist noch irgendwie in einem Zustand, indem man wenigstens zwei Meter zum Bett gehen kann ohne gleich umzufallen, sich das Genick brechen und zu sterben, was wohl hieß, dass ich die Fettärsche wegräumen muss.

Ich begann bei Tae, den ich auf Yoongi's Bett schleppte und machte mit Jungkook weiter, der warum auch immer kein Shirt anhatte, was mich ein wenig ablenkte.

Als ich auch noch Jimin hochhob, merkte ich wie kein Platz mehr am Bett war, weshalb ich ihn einfach ins Bad brachte und in die Badewanne legte.

Soll mir doch egal sein wenn die mit Kreuzschmerzen aufwachen und sich nur noch wie 90 jährige bewegen können.

Zum Schluss zerrte ich noch Yoongi, der mittlerweile auch schon schlief ins Bad, wobei es mir egal war, wie oft er von den Scherben beinahe gekratzt wurde, immerhin hatte ich wegen ihm auch blutende Hände.

„Ich bin enttäuscht von dir, Yoongs" seufzte ich zu seinem bewusstlosen Körper, wobei ich wusste, dass er mich nicht hörte.

„Mir ist klar, dass wir nicht die besten Kumpels sind, aber ey. Ich bin dein Bro, man. Dein einziger Boxsack, bei dem du deine Ganzen Aggressionen in Worte fassen darfst, ohne dass du mich verletzt, weil ich eigentlich eh immer wusste, wie wichtig ich dir bin." ich zerrte ihn weiter über den Badewannenrand.

„Aber dass du mich nicht zu einer Party einlädst, obwohl ich eine Tür weiter im Bett liege und mich langweile? Bin ich dir also wirklich nichts Wert? Ich dachte immer, unsere Art zu kommunizieren und „ich hab dich lieb" zu sagen wäre nun mal sich gegenseitig zu beschimpfen. Ich dachte, wir könnten nicht ohneeinander leben, auch wenn wir es nicht zugeben wollen" ich packte seine noch raushängenden Beine.

„Immerhin haben wir die selben Familienprobleme gehabt.... weißt du noch als wir uns um unsere depressive Mutter gekümmert haben? Oder als unser Vater mal wieder betrunken war und wir uns in unser Zimmer eingesperrt haben weil wir Angst vor ihm hatten? Ich denke, wäre ich in diesen Situationen alleine gewesen, wäre ich nie wieder aus diesem Zimmer raus gekommen. Oder als wir dann älter waren und du Mädchen nach Hause geschleppt hast? Ich musste immer dafür sorgen, dass niemand in dein Zimmer kommt. Man, ich bin immer noch verstört von diesen Geräuschen." ich erinnerte mich weiter an unsere Gemeinsame Kindheit während ich Jimin und Yoongi ein wenig besser in die Badewanne einschichtete, da mich mit den Gedanken an die Kindheit nun doch das schlechte Gewissen packte.

„Ich dachte bis jetzt immer, du würdest mich nicht so sehr hassen wie du immer tust, sondern magst mich genug um mich zumindest zu einer Party einzuladen" dachte ich laut weiter und entschied mich dazu, da sie ohnehin schon in der Badewanne waren, sie mit kaltem Wasser abzuspritzen, in der Hoffnung, sie würden wieder zu sich kommen.

Als ich fertig damit war, und sie sich immer noch nicht bewegten wollte ich schon gehen, als Yoongi plötzlich seinen Arm bewegte und nach meiner Hand griff.

Verwundert drehte ich mich zurück zu ihm.

„Danke, Brüderchen." murmelte er mit geschlossenen Augen.

„Ich hab dich lieb" folgte darauf.

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Morgen hab ich in der neuen Schule solche Kennenlerntage und das dauert eeewig urgh ich hasse sowas. Da spielt man dann wie 5 jährige solche spiele die übelst peinlich sind.

Können die nicht uns überlassen wie, wann und wen ich kennen lernen mag? Anscheinend nicht.

Und ich bin müde weil ich zu früh aufstehen muss.

Also... ihr könnt auch mal paar Beschwerden spilln ich hör euch gerne zu

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