
{{fourteen}}
Jimin
Endlich bildete sich wieder ein Schimmer Hoffnung, aus diesem Keller zu gelangen, doch trotzdem spürte ich, wie etwas nicht stimmte, da Taehyung mich nicht wie üblich mit einer schnellen jedoch energiespendenten Umarmung oder auch bloß ein Handschlag begrüßte, sondern mich nur flüchtig mit einem kühlen Blick von oben nach unten musterte.
„Tae. Rette mich bitte aus dieser Hölle" nuschelte ich und versuchte ein zweites mal ihm näher zu treten, was damit endete, dass er mich mit einem festen Griff an meinen Oberarm packt.
„Jungkook. Komm mit" bedrohte er einen mittlerweile guten Freund von mir.
„V b-bitte verschone uns" stammelte er kam uns jedoch trotzdem näher und ließ dadurch Verwirrung in mir ausbreiten.
und V sei dann?
„Er heißt nicht V. Er ist Tae und mein bester Freund. Du wirst uns doch beide hier raus nehmen oder, taetae?" hackte ich und musterte das Gesicht meines Besten Freundes was mir merkwürdigerweise ungewöhnlich blass vorkam.
Erst als er auch Jungkook packte und mit uns und gefolgt von Suga, von dem ich das Gefühl hatte, er verfolgte jede Bewegung die Tae hinter sich legte, in den langen, dunklen Gang ging, realisierte ich, dass Tae alles andere vor hatte als uns zu befreien.
Nur wusste ich nicht was.
V
Mit einem unguten Gefühl in der Magengrube schloss ich mit Nachhilfe von dem drohenden Blick, der mir Suga geschenkt hatte, die Tür zum Folterraum auf, wobei meine Hände, die ich für einen Moment von dem mageren Oberarm meines beinahe nicht mehr besten Freundes und von Jungkook abgelassen hatte, durch die Nervosität Schwierigkeiten hatten die Türe aufzuschließen.
Mir wurde immer unwohler bei dem Gedanken, ich sollte gleich vor den Augen von Jimin, der die Unschuld in Person war und den ich bis jetzt immer von Bösen Sachen beschützen wollte, Jungkook foltern, der mit Sicherheit nichts dafür konnte, dass ich meinen Job nicht richtig ausübte und genauso wenig, dass Jimin mein Bester Freund war, was im Normalfall wie die Regeln bestimmten
nicht erlaubt war.
Er wird mir das nie verzeihen.
„Zöger mal nicht die Zeit heraus. Oder soll ich dir nochmal die Optionen vorschlagen, V?" flüsterte mir mein Chef Suga in mein Ohr.
Ich schluckte bloß und zog die zwei weiter in den Raum, wobei ich beabsichtigt nicht zu ihnen aufschaute, da ich sonst versagt hätte, anschließend meinen Job verloren hätte und mich auch nicht mehr für meine Familie noch für Jimin hätte kümmern können.
Jungkook, den ich mittlerweile wieder gepackt hatte ließ ich achtungslos los und kümmerte mich nun um Jimin, den ich gegen die Wand presste und tief in die Augen schaute.
„T-Tae... w-was soll das werden huh? Hast du irgendwas mit dem ganzen zu tun?" stammelte er frustriert und mein Blick folgte einer Träne, die ihm über seine blasse Wange kullerte.
„Glaub mir. Es gibt keinen Besseren Ausweg" flüsterte ich.
„Und wie es das gibt, Tae. Es gibt immer einen-"
„Du hast ja keine Ahnung wovon du sprichst, Jimin" schnauzte ich mit einem gespielten Lacher.
„Dann erkläre es mir." flüsterte er nun ebenso leise wie ich.
„V?" unterbrach Suga unser Gespräch von der anderen Raumseite.
„V? Wer ist das?" hackte Jimin sichtlich verwirrt nach.
Ich ließ meinen Kopf seufzend auf den Boden senken.
So viele Fragen, was? So viele Fragen die ich einfach nicht beantworten kann, weil ich dann wie der Teufel in Person dastehe.
„Ich hoffe du kannst mir eines Tages dafür verzeihen" mit diesen Worten drehte ich mich zu Jungkook, der dieses Geschehen mit weit aufgerissenen Augen verfolgt hatte und schubste ihn nach hinten auf den schmalen Foltertisch, wobei er mir im Nachhinein umso mehr leid tat.
Ich schloss meine Augen für einen kurzen Moment um meine Gedanken und meine Schuldgefühle auszublenden.
Gerade wollte ich schon anfangen und es so schnell wie möglich hinter mich bringen als mir auffiel, dass ich noch keinen Plan hatte was ich machen sollte.
Nachdenklich blickte ich zu Suga um seinen Gesichtsausdruck zu deuten, der jedoch vollkommen neutral war, was mir nicht weiter half.
Was ist denn die schmerzloseste foltermetode?
Blitzartig schoss mir eine Idee durch den Kopf, die ich kaum überdachte sondern mich stattdessen für einen moment entschuldigte und sogenannte Orgasmuskugeln aus dem Raum nebenan holte.
Jimin
Was fängt mein bester Freund denn mit Badekugeln im Folterraum an, wenn da weit und breit keine jegliche Spur einer Badewanne war.
V
Nachdem ich die an mir nagende Stille durch das laute Knallen der Türe unterbrach huschte mein Blick einen kurzen Moment zu Jimin, der die Kugeln in meinen Händen höchstnachdenklich fixierte.
Jimin
Irgendwas sagt mir, dass das keine Badekugeln sind...
V
Zwar fühlte ich mich von allen Seiten beobachtet, ging aber trotzdem auf Jungkook zu, der mich von unten nach oben mit geweiteten Augen anstarrte.
Zwar war mir klar, dass diese Organsmuskugeln für eine ganz andere Situation gedacht wären, jedoch war ich schlicht und einfach nicht der Foltermensch.
Zwar sind diese Kugeln auf eine ganz andere Art und Weise folter, was allerdings nicht mein, sonder Jungkook's problem ist.
Ich beugte mich leicht vor und riss an seinem Hosenbund, wobei ich durch eiskalten Händen davon abgehalten wurde, Jungkook komplett von der Hose zu befreien.
Verwundert blickte ich in Jungkook's Gesicht, der nur mit flehendem Gesichtsausdruck zu mir auf schaute.
Ich deutete auf die aufgehängten Foltergeräte.
„Weder du willst das, noch ich." flüsterte ich ihm zu sodass nur er es hören konnte.
Endlich hatte er seine Hose freiwillig ausgezogen, da ihm klar wurde, dass dies seine beste Option war, als ich ihm mit einem laut prallenden Schlag auf seine linke Arschbacke deutete, dass er sich auf den Bauch legen sollte.
Ohne zu protestieren drehte er sich brav jedoch ein wenig ungeschickt auf den Bauch, sodass ich nun freie Sicht auf seinen Arsch hatte, der allerdings noch von dem dünnen Stoff seiner Boxer bedeckt war.
Ich atmete ein letztes mal tief durch, bevor ich mit meinen leicht zitternden Händen die Orgasmuskugeln in seinen Hintern schob, den ich für einen Moment von dem störenden Stoff befreit hatte, um ihn anschließend noch ein paar mal zu testen, sodass nicht nur das hallende klatschen und das leise wimmern von Jungkook hörte, sondern so, dass sich sogar leicht gerötete Flecken auf seinen Backen bildeten.
Jimin
Nope... das sind dann wohl kaum Badekugeln, denn dass Jungkook eine Badewanne ist, wäre mir neu...
V
Ich gab Jungkook ein Zeichen, dass er sich wieder anziehen sollte, wobei dieser sich mit den Orgasmuskugeln im Arsch sichtlich schwerer als sonst tat.
Dass diese Orgasmuskugeln Auswirkungen nicht nur für den Körperlichen, sondern genauso für psychisches hatte, war mir klar, doch darüber, wie er dieses Problem lösen möchte, hatte ich mir bis nun noch keine Gedanken gemacht.
________________________________
Wer nicht weiß wovon ich spreche, sollte es erstmal nachgoogeln, denn ich wollte meine Schnuckis ja nicht verstören oder vertreiben lmao.
Verbesserungen? Kritik? Anmerkungen? Fragen?
Hope you like it anyways.
Bạn đang đọc truyện trên: Truyen247.Pro