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Kapitel 22

"Darf ich mich zu dir setzen?"
Amalia setzte ein freundliches Lächeln auf, was bei Fred allerdings nicht viel bewirkte.
"Nein", zischte er in einem Ton, der deutlich machte, dass sie hier unerwünscht war.
"Warum nicht? Bist du mit jemandem verabredet?"
"Nein."

Trotz seiner abweisenden Haltung, nahm Amalia ihrem Bruder gegenüber Platz.
"Spinnst du jetzt total?!"

So ein Mist. Fred musste alles daran setzen, Amalia zu vertreiben, bevor Gwendolyn sie sehen konnte.
Wenn sie sie nicht sowieso schon bemerkt hatte.

"Weißt du, ich hab mich richtig gefreut, als ich erfahren habe, dass du auch hierher gezogen bist."
"Tja, wie du siehst, beruht das nicht auf Gegenseitigkeit. Ich hab mit dir abgeschlossen, wieso will das nicht in deinen Schädel?"
"Gib mir doch wenigstens eine Chance. Du kennst meine Beweggründe für das, was ich damals getan habe doch überhaupt nicht. Wenn ich es dir erklären würde, könntest du es vielleicht besser verstehen."
"Deine Beweggründe sind mir sowas von egal."

Fred schaute sich hektisch um.
Von Gwendolyn war noch nichts zu sehen.
Er musste sich selbst eingestehen, dass er schon etwas neugierig darauf war, Amalias Sichtweise der Geschehnisse zu hören. Das würde er allerdings niemals vor ihr zugeben.
Im Moment war es das wichtigste, Amalia von seinem Tisch zu vertreiben. 

"Warum bist du so nervös?"
"Ich hab es dir schon mal gesagt. Du sollst mich in Ruhe lassen."
"Das ist keine Antwort auf meine Frage."
"Verschwinde."
"Du bist doch interessiert daran, die Wahrheit zu erfahren, oder? Du kannst mir glauben, ich habe das nicht ohne Grund getan."
"Hau endlich ab!"
"Ich verstehe nicht, was das Theater soll. Hör dir doch erstmal meine Version der Geschichte an, danach kannst du immer noch entscheiden, ob du mich weiterhin für den Rest deines Lebens hassen willst."

Fred wandte seinen Blick von Amalia ab.
Egal, wie oft er ihr sagte, dass sie verschwinden sollte, sie ließ sich davon nicht beirren.
Hatte sie noch nie etwas von Privatsphäre gehört?

"Ich hab mich doch schon bei dir entschuldigt."
"Na und? Das bringt mir meine Mutter auch nicht wieder zurück."

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