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Message 9

Mit einem mulmigen Gefühl im Magen, betritt Rose das Café, das ihr so vertraut ist.

Sofort erblickt sie Taehyung hinter der Theke.

Der Junge, in den sie seit so langer Zeit schon verliebt ist.
Der Junge, mit dem sie seit einigen Monaten schreibt.

Jeden Tag sitzt sie hier, am genau selben Tisch, trinkt genau das selbe Getränk und beobachtet den nun braunhaarigen Jungen.

Wäre Jimin nicht gewesen, hätte sie ihn niemals angeschrieben. Die Nummer hätte sie zwar von Jin, doch angeschrieben hätte sie ihn, weil Jimin sie so lange überredet hatte.

Mit zittrigen Beinen setzt sie sich an ihren kleinen Tisch am Fenster.

Sofort kommt Taehyung mit einem Lächeln ihm Gesicht zu ihr.

"Wie immer?", möchte er lächelnd wissen.

Hat keine Ahnung, dass sie es ist.

Sie nickt. Er geht.

Ständig schaut er heimlich auf sein Handy, hofft, dass sie ihm geschrieben hat. Er schaut sich im dem offenen Raum um, betrachtet jede einzelne Person, bleibt bei Rose hängen, welche er insgeheim bewundert, jeden Tag fragt er sich, wie sie es schafft, trotz ihres Rollstuhls, solch eine Lebensfreude auszustrahlen, doch er löst seinen Blick schnell wieder und betrachtet die anderen Personen.

Sie ist unter ihnen, das weiß er, doch er weiß nicht wer sie ist.

Ob sie sich ihm jemals preisgibt?

Traurig lässt er die Luft aus seinen Lungen, fährt sich durch die Haare, die er vor kurzem Braun gefärbt hatte. Er nimmt den Kaffee von Rose und bringt ihn ihr.

Lächelnd nimmt sie ihn an.

"Danke, TaeTae."

Sie hat er getan. Sie hat ihn bei dem Spitznamen genannt, den sie ihm gegeben hat. Niemand sonst nennt ihn so.

Abrupt bleibt er stehen.

Ist wie versteinert.

Hat er sich das gerade nur eingebildet?

Mit großen Augen dreht er sich wieder zu ihr.
Sehr langsam.

"Rose?", fragt er ungläubig. 

Sie nickt leicht, schaut ihn mir roten Wangen an, lächelt nervös.

Noch immer starrt er sie an.

Kann es nicht glauben.

Will es nicht glauben.

Sie sitzt vor ihm.

Jeden Tag hat er sie bedient und nie ist ihm bewusst gewesen, dass sie die ganze Zeit bei ihm war.

Er nimmt ihre kleinen Hände in die seinen, geht etwas in die Knie, um auf der gleichen Höhe wie sie sein zu können und schaut ihr in die Augen.

Er lehnt sich zu ihr nach vorne und vereint ihre Lippen miteinander.

Schon oft hat er sich ausgemalt, wie es sich wohl anfühlt, sie zu küssen, sie in seinen Armen zu halten, sie an sich zu drücken, ihren ganz persönlichen Duft einzuatmen, doch all seine Vorstellungen kommen der Realität nicht einmal im geringsten Sinne nahe.

Die Realität toppt alles.

"Ich kann es nicht glauben", murmelt er gegen ihre Lippen, sobald sie sich voneinander lösen und schaut sie verträumt an.

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