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Während der Wartezeit beschlossen Kevin und ich auf der Couch etwas zu kuscheln. Es war ein anstrengender Tag für mich, physisch nicht, aber psychisch. So viel Neues ist passiert. Kevin schien dies zu bemerken, denn er drückte mich noch fester an sich und drückte mir einen kleinen Kuss an meinen Hinterkopf. Wieder fühlte ich dieses wohlig warme Gefühl. Womit hatte ich diesen Jungen nur verdient.

Dann, als ich fast eingeschlafen bin, kam Selina ins Wohnzimmer und blickte uns etwas verlegen an. "Ich komm nicht hoch in den Schrank", schmollte sie. Ein kurzes Lächeln entwich mir. "Aber ist es dann nicht schlauer dort auch nichts hinzulegen, wenn du nicht dran kommst?" "Ich will aber dass Mister Schnuffelnase dort sitzt, damit er immer nach mir schauen kann", entgegnete sie darauf. Schon süß die Kleine. Gerade wollte ich aufstehen, um ihr zu helfen, da drückte mich Kevin sanft wieder auf die Couch, mit den Worten "Alles gut, ich mach das schon. Ruh du dich erstmal gut aus" Gleich danach ging er mit Selina zu ihrem Zimmer. Auf einmal war mir so furchtbar kalt, dass ich sogar etwas zitterte, das warme Gefühl einfach weg.

pov kevin

Ich hatte bemerkt, dass Basti dieser Tag zu viel wurde. Deswegen bin ich mit Selina zusammen in ihr Zimmer gegangen. Dort angekommen zeigte sie mir den gewünschten Platz und reichte mir ihren Stoffhasen. Ich kniete mich in die Hocke, während ich ihn in der Hand hielt. "Aw, der ist ja süß. Woher hast du ihn? Vom Waisenhaus bekommen?" Ein Nicken. "Wie toll. Aber weißt du was? Er muss dich nicht immer im Blick haben, er muss nicht nach dir schauen. Diesen Job übernehmen jetzt Papi und ich. Wir sind jederzeit für dich da, okay?" Ich stupste sie kurz an.

Erst lächelte sie verlegen, doch dann wurden ihre Augen rot. Tränen bahnten sich ihren weg, sie konnte es nicht mehr unterdrücken. Ich wurde in eine feste Umarmung gezogen. Etwas überfordert erwiderte ich diese und strich ihr langsam über den Rücken. "Es ist okay, alles gut", redete ich auf sie
ein. Es ist okay zu weinen, sowas ist wichtig einem Kind zu vermitteln. Es gibt keine falschen Emotionen.

Schon nach kurzer Zeit lösten wir uns. Sanft lächelte ich sie an, bevor ich schließlich Mister Schnuffelnase auf den Schrank setzte. "Danke", brachte Selina schniefend hervor. "Doch nicht dafür. Es müsste bald Essen geben, wir rufen dich dann" Somit war ich aus dem Zimmer verschwunden.

glaube meine daddy issues werden durch diese story extrem geprägt (haha ich kann nicht mehr)
habe morgen meinen letzten schultag danach auch mal ferien hooray
versuche bisschen öfters bzw regelmäßiger hochzuladen we will see

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