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Kapitel 8 (German)

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, hörte ich lautes Stöhnen. Von wem war das? Ich setzte mich langsam auf. Brian war nicht hier. Also zog ich mir einen Morgenmantel über und ging durch das Haus. Wo waren alle? Vor Angs Tür blieb ich stehen. Von dort kam das Stöhnen. Angus kleiner Körper lag im Bett, während er von der Bettkante hing und sich elend in den Eimer erbrach. Ich lief schnell zu ihm und streichelte seinen Rücken.

„Sh. Alles ist gut." Flüsterte ich aufmunternd. Angus jammerte, als er sich zurück zog. Ich wischte ihm mit einem Tempo sanft über den Mund.

„Guten Morgen." Murmelte Angus. Ich musste ein wenig kichern.

„Guten Morgen, Angus."

„Nenn mich nicht so."

„Wieso nicht?"

„Dann komme ich mir so alt vor, wie ich es wirklich bin." Grinste er. Wir kicherten. Ich strich durch seine grauen Locken.

„Du bist nicht alt, Angus." Ich steckte ihm die Locken hinter die Ohren. „Du bist in deinem besten Alter." Er kicherte ein wenig. „Wo sind die anderen?"

„Sie sind einkaufen gegangen." Murmelte Angus. Ich nickte.

„Leg dich hin. Ruh dich aus. Ich mache dir eine Wärmflasche." Er legte sich stöhnend zurück auf das Bett und ich lief in die Küche. Ich kochte Wasser und machte gleich noch zwei Tassen Tee. Damit lief ich dann zurück in sein Zimmer.

„So eine Scheiße." Murrte er. Ich kicherte leise und hob die Decke von ihm. Er sah mich fragend an. Ich hob sein T-Shirt auf und legte die Wärmflasche auf seinen Bauch. Dabei viel mir eine Narb an Angus Bauch auf und ich fuhr vorsichtig darüber.

„Wovon ist das?" Fragte ich und sah ihn an.

„Malcolm." Murmelte er.

„Was ist mit Malcolm?" Fragte ich verdattert. Ich deckte ihn wieder zu und legte ihm einen kühlen Lappen auf die Stirn.

„Das war Malcolm." Flüsterte er erschöpft. Ich sah Angus mit großen Augen an.

„Das war, Mal?" Er nickte schwach.

„Ja."

„Wie ist das passiert?" Ich hielt seine Hand und es kam mir ein wenig vor, wie wenn ich neben meinem Opa sitzen würde. Naja...Angus war eigentlich ein Opa.

„Mal und ich sind Fahrrad gefahren. Wir haben ein Rennen gemacht. Aber dann ist plötzlich ein Autofahrer von rechts gekommen. Er hat uns nicht gesehen." Ich nickte.

„Und dann?"

„Mal hat sich vor mich geschmissen. Mit dem Schwung hat er mir jedoch den Fahrradlenker in den Bauch geschoben." Ich zischte ein wenig.
„Das tat bestimmt weh, oder?" Angus nickte.

„Ja. An dem Tag waren wir beide im Krankenhaus." Angus kicherte ein wenig. „Der störrische Bastard hat sich vor ein Auto geworfen, damit es mich nicht erwischen kann." Ich kicherte ein wenig.

„Das Auto hat ihn getroffen und du hast seinen Lenker durch den Bauch bekommen?"

„Ja. Er hatte ein paar Knochenbrüche. Zum Glück nichts Ernstes und mir ging es auch gut." Ich nickte, dann gab ich ihm die Teetasse. Er trank ein wenig und legte sich dann stöhnend zurück. „Hab ich gestern viel Dummes gemacht?" Fragte er. Ich kicherte.

„Warte hier." Ich stand auf und lief in mein Zimmer, wo ich Brians Handy holte. Er nahm es normalerweise niemals irgendwo hin. Ich nahm es und lief wieder zu Angus. Dann zeigte ich ihm das Video. Angus fing an zu lachen.

„Oh mein Gott! Habe ich wirklich „Baby please don't go" gesungen?" Er lachte.

„Ja. Das hast du tatsächlich." Kicherte ich.

„Gott. Tut mir leid, Arlene." Ich grinste.

„Nicht schlimm. Du hast Phil gesagt, dass er wunderschöne Augen hat." Angus lachte.

„Ich dachte, dass ich diese Tage hinter mir hätte." Ich lachte und deckte ihn zu.

„Ruh dich aus. Dein Kopf tut bestimmt weh."

„Danke, Arlene."

„Kein Problem." Ich öffnete die Tür. „Alter Mann." Er lachte, als ich die Tür schloss. Ich ging duschen und sah mich dann im Spiegel an. Ich trug nur Unterwäsche. Brian kam in das Zimmer.

„Hallo, Liebling."

„Hallo." Lächelte ich und küsste ihn sanft. Er legte seine Hände auf meinen Bauch.

„Mitchell wächst schön." Sagte er stolz.

„Ja. Aber dadurch werde ich immer dicker." Ich sah wieder in den Spiegel. „Ich bin so fett, Brimi." Jammerte ich. Er kicherte und saugte einen Knutschfleck in meinen Hals. Ich stöhnte leise. Seine alten Hände legten sich wieder auf die straffe Haut an meinem Bauch.

„Du bist nicht fett, Liebling. Du bist wunderschön. Und unser kleiner Mitchell wird es auch sein." Ich lächelte ein wenig. „Setz dich hier hin, Baby." Er führte mich zum Bett. Ich setzte mich also hin. Er kniete sich vor mich. Ich sah ihn fragend an. Er legte seine Hände auf meinen Bauch und streichelte sanft. „Hallo, Liebling. Ich bin dein Vater. Ja, lach nicht. Wir müssen deine Mama zurück in die Vergangenheit schicken, damit du eine Kindheit mit einem richtigen Vater haben kannst. Aber ich verspreche dir Mitchell, ich liebe dich, okay? Mein kleiner Sohn. Du wächst jeden Tag ein wenig und das gefällt mir. Deiner Mama nicht so ganz." Er sah grinsend zu mir auf. Ich kicherte leise. „Sie sagt, dass sie fett wäre. Das ist sie gar nicht. Sie ist wunderschön. Genauso wie du es sein wirst, Liebling. Wir lieben dich, kleiner Mitchell." Ich lächelte und zog ihn wieder hoch um ihn zu küssen.

„Wir lieben dich auch." Er lächelte und setzte sich neben mich.

„Wie geht es, Ang?"

„Er ist ziemlich verkatert. Aber ihm wird es gut gehen." Er nickte. Ich küsste ihn erneut.

„Hast du Hunger, Liebling?" Fragte Brian. Ich nickte.

„Ich verhungere regelrecht." Er grinste.

*

Als ich abends in meinem Bett lag, spielte ich ein wenig mit der Kette um meinen Hals. Es war die silberne, die ich von Malcolm zur Hochzeit bekommen hatte. Die Kette mit der gelben Sonne. Ich lächelte, als ich mich daran erinnerte, wie er mich zum Altar führte.

„Wir werden uns wieder sehen." Lächelte ich schwach. Brian schlief schon. Er schnarchte leise. Ich kicherte und küsste ihn sanft auf die Wange. Dann deckte ich ihn zu. Mein Blick fiel auf das Armband an meinem Arm. Ich hatte es von meiner Oma bekommen. Wenn ich so darüber nachdenke...sieh hat mir immer Geschichten über Zeitreisen erzählt. Könnte das etwas mit dem Armband zu tun haben? Manchmal trug sie es nicht und war dann am nächsten Morgen voll durcheinander. Und...an dem Abend, als ich in die Vergangenheit gereist war, hatte ich es auch nicht... Ach! Egal! Ich bin doch nur verzweifelt!

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