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Kapitel 25

Jakob POV

Luca hatte keine Entscheidung getroffen, also hatte ich die Zügel vollends in die Hand genommen und mich dafür entschieden, einfach beide Bestrafungen durchzuführen.

Natürlich würde ich mit dem Flogger sanft sein, ihn eher damit streicheln, als das ich ihm heute grossartig Schmerzen zufügen wollte. Er sollte heute genauso seinen Spaß haben, wie ich. Dennoch wollte ich ihn fordern und das mit eine Deeptroat und Kommen in seinem Hals war schon Grenzgebiet, das wusste ich.

"Komm hier her.", ich ging an zur Wand hinüber, an denen ich zwei Ketten mit Manschetten am Ende herunter zog.

"Da wir erst wieder anfangen, du auch erst wieder richtig Vertrauen aufbauen musst, wirst du dich lediglich wieder an den Manschetten festhalten.", ich schob ihn so hin, dass er seitwärts im Raum stand, führte seine Hände an die Manschetten, die er direkt umklammerte, sodass seine Arme nach oben gestreckt waren.

"Gut so.", lobte ich, fuhr mit meinen Händen über seinen nackten Rücken, bis zu seinem hübschen Po.

"Du kennst noch den Ampelcode?", fragte ich, stellte mich vor ihn und sah ihm in die Augen.

"Ja, Master. Grün für alles in Ordnung, Gelb für Langsam, Rot für Stopp.", fasste er zusammen und ich nickte, küsste ihn auf die Stirn.

"Sehr gut gemacht, Sweatheart.", ich ließ meine Hand über seine Brust nach unten gleiten, umgriff seine Mitte, die sich vorwitzig bereits nach oben reckte.

"Das gefällt mir.", raunte ich in sein Ohr, als ich mich von hinten an ihn schmiegte, meine Hand nun in einem gleichmässigen Takt auf und abgleiten ließ.

Es dauerte nicht lange, da fiel sein Kopf nach hinten auf meine Schulter und er stöhnte laut.

"So ist es brav. Lass dich einfach in meine Hände fallen.", brummte ich, rieb meine Mitte an seinem süßen Po und bevor er an die Kante kam, trat ich zurück, griff schnell nach dem Flogger.

"10, Sweatheart.", sagte ich. "Halt dich fest."

Ich begann auf den Rücken zu schlagen. Ganz leicht, sodass die Lederriemen ihn quasi streichelten. Immer und immer wieder ließ ich den Flogger auf ihm aufkommen. Erst auf dem Rücken, dann auf dem Po und nun auch auf den Oberschenkelrückseiten.

"Sehr gut machst du das.", lobte ich, als ich bereits den achten Schlag gelandet hatte. "Zwei noch.", ich ging vor ihn, holte aus und schlug erstmals auf seinen Bauch. Er zuckte zusammen, stöhnte auf. "Noch einer.", erneut ließ ich die Lederstriemen auf ihm nieder und als sein letzter Laut verlang, zog ich ihn sofort in meine Arme.

"Du hast es toll durchgehalten, Sweatheart.", ich fuhr ihm durch die leicht verschwitzen Haare, küsste ihn auf seine rote Wange.

"Aber das war erst der Anfang.", ich schob ihn von mir, sah auf seine Mitte, die nichts von der Stärke eingebüsst hatte.

"Du hast es gemocht.", grinste ich, umgriff ihn erneut, stimulierte seine Spitze für einen Moment und er begann zu zittern.

"Aber du bist noch nicht dran.", stoppte ich meine Handbewegung, als ich ihn wieder kurz vor das Ende gebracht hatte und dirigierte ihn jetzt zum Bett.

"Hol das Kissen und knie dich vor das Bett.", befahl ich und sofort lief er los, platzierte sich dann im vorauseilenden Gehorsam vor mir.

"Gut so.", ich lächelte, begann nun mich selbst auszuziehen. Ganz langsam und bedächtig, um die Situation ein bisschen rauszuziehen und ihn damit zu quälen.

Luca sah mich von unten mit seinen großen grauen Augen unruhig an. Ich wusste, dass er immer noch mit sich selbst kämpfte. Bei all den Blowjobs war er nie von sich aus tiefer gegangen, aber damit war heute Schluss. Ich wollte wieder seine Kehle spüren und vor allem wollte ich, dass er alles aufnahm von mir, er meinen Höhepunkt schluckte.

"Du weißt, was ich von dir erwarte. Ich werde dir wieder helfen, deinen Hals zu entspannen. Aber wir werden es, sofern du es nicht durch Klopfen beendest bis zum Ende durchziehen. Ich will, dass du genau auf meine Anweisungen hörst. Das ist zu deinem Schutz. Halte dich an meine Befehle und dir wird nichts passieren. Hast du verstanden?", ich hatte ihn am Halsband gepackt, sah ihn direkt an und er nickte.

"Natürlich Master. Ich befolge jede ihrer Anweisungen.", ich sah auf seine Hände, die wieder leicht zitterten und griff nach ihnen. Ich hauchte auf beide Innenfläche sanfte Küsse, bevor ich diese an meine Mitte legte.

"Du wirst jetzt anfangen. Mach deine Sache gut und du wirst heute Abend auch noch Schreien vor Lust.", versprach ich ihm, hörte meine eigene Stimme immer dunkler werden.

XXX

Luca hatte noch einen Moment verharrt, ehe er begann mich zu stimulieren. Seine Hände hatte er an meine Leiste gelegt und liebkoste nun meine Spitze mit seiner Zunge.

All das gefiel mir, aber war nicht das, was ich eigentlich von ihm forderte. Deshalb ließ ich meine rechte Hand sanft in seine Haare gleiten, griff zu und drückte ihn nun langsam ein Stück tiefer.

Sofort merkte ich, wie sein Körper sich anspannte, die Halsmuskeln dagegen zu arbeiten begannen.

"Entspann dich.", sagte ich ruhig, legte die freie Hand unter sein Kinn und ließ sie dann an seinen Hals gleiten.

Mit aller Sanftheit begann ich seine vorderen Halsmuskeln zu massieren, während ich langsam immer weiter vordrang, ihm nicht die Möglichkeit gab, nach hinten auszuweichen.

"Atme durch die Nase, Sweatheart.", forderte ich und merkte, wie er mehr und mehr gegen mich arbeitete.

"Lass das sein.", fuhr ich ihn an und er erstarrte, sah zu mir hoch. "Nicht wehren. Ich weiß, wieviel ich dir zumuten kann und du hast jederzeit die Möglichkeit, abzubrechen, wenn du es nicht mehr ertragen kannst. Aber solange überlässt du mir die Führung. Verstanden?", ich sah ihm tief in die Augen und er nickte.

"Gut. Also dann.", ich zog mich kurz zurück, ließ ihm einen Moment Zeit, bevor ich mich wieder in ihn schob, erneut den Hinterkopf fixierte und seine Muskeln lockerte.

Ich kam immer tiefer und tiefer, da merkte ich, wie Tränen in seine Augen traten. "Alles gut. Alles ist gut. Du machst das super.", ich zog mich erneut ein Stück zurück, nur um kurz danach wieder ein Stück weiter zu kommen.

"Du hast es fast geschafft.", ich spürte schon seine Innenseiten, hörte ihn schwer durch die Nase atmen.

"Ganz ruhig. Ich bin da und passe auf dich auf.", meine Hand die ihn am Hinterkopf hielt, streichelte gleichzeitig sanft seinen Kopf und die Kontraktionen an meiner Spitze machten mich verrückt.

"Halt einfach still. Einfach so bleiben.", ich merkte wie mein Körper innerlich zu beben begann.

"Wenn ich es dir gleich sage schluck, wirst du das tun. Ich will nicht, dass du dich verschluckst.", ich zog mich noch einmal zurück, wischte ihm die Spuckefäden von den Mundwinkeln und die Tränen von den Wangen, ehe ich zum Finale ansetzte.

"Ja, Master.", sagte er und ich sah aber, dass er eine gewisse Angst hegte. Ob es wirklich Angst, oder vielleicht auch Ekel war, wusste ich nicht. Aber wir hatten angefangen und jetzt würde ich es auch zu Ende bringen.

XXX

Luca hatte die Augen geschlossen, als ich mich wieder bis zum Anschlag versenkt hatte. Sein Hals kontrahierte wieder und ich merkte, dass ich nur noch einen Mü vom Abschuss entfernt war.

"Sieh mich an.", knurrte ich, hielt ihn fixiert mit einer Hand und als er nach oben sah, begann das bekannte Kribbeln tief in meinem Inneren.

"Schluck. Schluck.", stöhnte ich und merkte, wie ich mich tief in den Hals meines Lieblings entlud. Meine Hüfte wollte noch einmal nachstoßen, doch da spürte ich seine kleinen Hände, die dagegen hielten.

Außer Atem löste ich ihn langsam von meiner Mitte, griff nach seinem Gesicht und sah ihn liebevoll von oben an.

"Das war fantastisch. So brav bist du gewesen, du hast mich ganz genommen und alles geschluckt. Kein bisschen ist verloren gegangen.", ich küsste ihn auf seine Mundwinkel und er schloss mit einem schüchternen Lächeln die Augen.

"Ich bin unfassbar stolz. Du hast es geschafft, obwohl du damals meintest, du könntest es nie. Und schau dich an. Wie ein kleiner Profi.", ich ließ meine Lippen auf seine Stirn sinken, küsste ihn zärtlich und zog ihn dann zu mir aufs Bett.

"Komm, lass uns einen Moment kuscheln und ausruhen.", ich schlug die Decke zur Seite, zog meinen Liebling an mich.

"Das war so wunderbar. Du bist wunderbar.", meine Arme waren fest um seinen kleinen Körper geschlungen und während ich immer wieder kleine Küsschen auf seinen Nacken hauchte, räusperte er sich.

"Master?", fragte er leise und ich lächelte, als er die Ansprache auch jetzt beibehielt.

"Ja, Sweatheart.", antwortete ich und strich ihm zärtlich über die Seite.

"Das war irgendwie toll.", murmelte er, versteckte sein Gesicht im Kissen und ich lachte erleichtert auf.

"Meinst du das ernst?", fragte ich, drehte ihn so, dass er mich angucken musste.

"Ja,", ich hörte ihn schlucken. "Es war so erniedrigend, aber dadurch auch unglaublich aufregend. Ich, ich kann es gar nicht beschreiben.", er drückte sein Gesicht jetzt an meine nackte Brust und ich umfasste sofort sanft seinen Hinterkopf, gab ihm so das Gefühl von Schutz und Geborgenheit.

"Es ist toll, dass du das so empfindest. Ich hatte schon Angst, du würdest es ganz furchtbar finden.", gestand ich und er schüttelte den Kopf.

"Das Zeug, was nicht direkt im Hals gelandet ist, hat ekelig geschmeckt.", er rümpfte die Nase. "Aber die Tatsache, dass du mich für deinen Genuss benutzt hast... Das war..."

Innerlich musste ich lächeln. Jetzt hatte er wieder in den Normalmodus gewechselt, vom sie zum Du, aber das kreidete ich ihm nicht an. Er war von der intensiven Erfahrung überrumpelt und da musste man als ausbildender Dom und vor allem liebender Freund mal alle fünf gerade sein lassen.

"Dann werden wir das sicher bald wiederholen. Für mich ist es nämlich auch unbeschreiblich, dich so unterworfen zu sehen, deinen sündigen Mund zu nutzen, deinen Hals zu fühlen und mich in dir zu ergießen.", flüsterte ich in sein Ohr und merkte an meinem Bein, dass er bereits wieder zu voller Stärke zurückgekehrt war.

Vielleicht würden wir ja heute auch an anderer Stelle den letzten Schritt tun, aber erstmal würde ich ihm ein wenig Entspannung gönnen und dann mit ihm darüber sprechen, ob er den Weg heute gehen wollte, oder noch nicht.

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