Chào các bạn! Vì nhiều lý do từ nay Truyen2U chính thức đổi tên là Truyen247.Pro. Mong các bạn tiếp tục ủng hộ truy cập tên miền mới này nhé! Mãi yêu... ♥

XXVIIII: "Ich hab dich lieb, kleiner Bruder"

POV Angus:

Noch am gleichen Tag packte ich meine Sachen und fuhr so schnell ich konnte mit dem Auto wieder zurück nachhause. Meine Freunde saßen am Küchentisch.

„Angus! Wo warst du so lange!?" Rief Phil und umarmte mich freudig. Ich zitterte immer noch ängstlich.

„Was ist los? Hast du einen Geist gesehen?" Neckte Cliff.

„Angus...wo ist Malcolm?" Fragte Brian und sah mich an. Ich fing wieder an zu weinen. Brian zog mich in seine Arme. „Hey. Alles ist gut. Du musst nicht weinen, Ang. Wo ist er? Was ist passiert?" Ich erzählte ihnen alles.

„Du...du meinst das ernst? Du warst ein Werwolf?" Fragte Phil zittrig. Ich nickte wimmernd.

„Und Mal ist jetzt im Krankenhaus. Und er ist immer noch ein Werwolf, weil er sein Blut mit deinem getauscht hat?" Fragte Brian. Ich nickte wieder schnell.

„Ja. Bitte, ihr müsst mir glauben. Es ist die Wahrheit."

„Sh. Alles ist gut. Wir glauben dir." Sagte Brian und streichelte meine Haare.

„Wir sollten Mal besuchen." Sagte Phil. Wir stiegen in Malcolms Auto und fuhren schnell zum Krankenhaus.

*

„Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen?" Fragte die Dame am Empfang.

„Malcolm Mitchell Young." Sagte ich.

„Wie bitte?" Fragte sie verdattert.

„Wir wollen zu Malcom Mitchell Young."

„Ich kann Sie dort nicht hin lassen. Bei berühmten Personen haben wir eine Vorschrift."
„Ich bin Angus Young!" Kreischte ich durch die ganze Empfangshalle. Alle sahen zu uns, doch das war mir egal. „Er ist mein Bruder! Also sagen Sie mir verflucht noch eins, wo er ist!"

„Zimmer 468 auf der Intensivstation." Murmelte sie ängstlich.

„Danke." Damit liefen wir zum Aufzug. Bald waren wir auf der Intensivstation. Wir mussten uns die Hände waschen und ich musste meine Haare zu einem Dutt zusammenbinden. Mit meinen Locken sah das furchtbar belämmert aus, doch das war mir egal. Ich musste zu meinem Bruder! Brian fand das richtige Zimmer und wir stürmten hinein. Ich fing an zu weinen. Malcolm lag schwach in einem Krankenhausbett. Hunderte Maschinen waren um ihn herum. Ein Herzmonitor piepte ungleichmäßig. Er hatte einen Schlauch in der Nase und einen an der Brust. In seiner linken Armbeuge steckte eine Infusion und in seinem rechten Handrücken eine Bluttransfusion. Beide Beutel hingen an einem Ständer neben ihm. Ich fing an zu weinen und lief auf ihn zu. Ich setzte mich auf den Stuhl zu seiner rechten, also neben dem Fenster. Er war nicht wach. „Malcolm." Wimmerte ich.

„Ach du scheiße." Hauchte Phil.

„Scheiße." Flüsterte Brian und setzte sich neben mich auf einen anderen Stuhl. Ich nahm Malcolms Hand vorsichtig in meine. Er war so blass.

„Das ist alles wegen mir." Weinte ich.
„Hey. Du bist nicht schuld. Okay? Du kannst nichts dafür." Sagte Brian und streichelte meine Schulter.
„Bitte, du musst aufwachen. Du darfst nicht sterben." Weinte ich. Die Tür ging auf und ein Arzt kam herein.

„Guten Tag." Grüßte er und kam dann auf uns zu.

„W...was ist mit ihm?" Fragte Cliff.

„Wir haben ihn operiert. Was auch immer geschehen ist, es hat ihm fast das Leben gekostet." Sagte er leise.

„B...Aber er wird leben?" Fragte ich zittrig.

„Das weiß ich noch nicht, Mr Young. Ich hoffe ja. Momentan ist alles offen. Er neigt nicht zum Besseren, aber Gott sei Dank auch nicht zum schlechteren." Ich nickte.

„Haben Sie sein Blut ausgetauscht?" Fragte ich dann panisch.

„Ja. Es tut mir leid, Mr Young. Aber es ging nicht anders. Er hatte zu wenig und das alte war von komischer Substanz umgeben, also bekommt er jetzt neues." Er zeigte auf den Beutel Blut, der in Malcolms Körper zugeführt wurde. Ich atmete erleichtert aus.

„Gott sei Dank." Murmelte ich.

„Was haben Sie gesagt?" Fragte der Arzt höflich.

„Nichts. Danke, dass Sie sich um ihn gekümmert haben."

„Ich habe mein Bestes gegeben. Nun liegt es an ihm." Damit war der Arzt verschwunden. Ich streichelte Malcolms Handrücken und schniefte.
„Angus, ich denke, du solltest nachhause gehen und schlafen." Sagte Brian leise und legte mir eine Hand auf die Schulter.

„Nein."

„Angus, du bist sehr müde und..."

„Nein!" Schrie ich wütend. „Er ist wegen mir in dieser Lage! Er darf nicht sterben! Ich muss bei ihm sein!" Meine Freunde zuckten zusammen.

„Wir fahren mit dem Bus nachhause." Flüsterte Brian und die drei verließen das Zimmer. Als sich die Tür schloss, fing ich an zu weinen und legte meine Stirn auf Malcolms Oberarm.

*

Ich saß so den ganzen Tag da. Irgendwann holte ich mir Kaffee aus der Cafeteria. Als ich wieder ins Zimmer kam, setzte sich mich zurück auf meinen Stuhl.

„Scheiße. Das ist alles meine Schuld." Weinte ich. Plötzlich strich mir jemand über den Kopf. Ich sah sofort auf. Trübe, braune, mit Schlafmittel versetzte Augen sahen mich an. „Mal." Flüsterte ich mit großen Augen. Ich stürmte vor und umarmte ihn so fest, wie ich mich traute, weil er so verletzt und so klein aussah. Seine Haut war immer noch aschfahl.

„Die Sonne geht unter." Krächzte Malcolm. Ich drehte mich um und sah aus dem Fenster. Er hatte Recht. Die Sonne war schon fast verschwunden. Ich lächelte und küsste ihn auf die Stirn.
„Du bist kein Werwolf mehr, Bruder. Du nicht und ich auch nicht. Dein Blut wurde getauscht. Wir werden beide wieder normal schlafen können." Er lächelte. Ich kicherte und küsste seine Hand. Ich hob sie an und ließ ihn auf die Bluttransfusion sehen. Dann zeigte ich auf den Beutel voller Blut, der in seinen Arm lief. „Siehst du? Du bekommst neues Blut." Malcolm lächelte. „Ich dachte, ich hätte dich verloren." Flüsterte ich mit tränenden Augen.

„Ich dachte, ich würde dich nie wieder sehen." Hauchte er.

„Brüder für immer." Strahlte ich. Er nickte schnell. „Danke, dass du das für mich getan hast. Aber bitte, opfer dich nie wieder. Es war Qual dich so zu sehen." Malcolm nickte.

„Ich hab dich lieb, Angus. So sehr." Hauchte er.

„Ich dich auch, Malcolm." Lächelte ich und umarmte ihn fest.

Bạn đang đọc truyện trên: Truyen247.Pro