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XXVII: Bezahlung des Unschuldigen

POV Angus:

Als wir in der kleinen Stad ankamen, war Malcolm umzingelt. Er stand vor allen Dorfbewohnern. Sie sahen ihn alle Hasserfüllt an. Ich lief auf meinen Bruder zu. Als seine braunen Augen mich erblickten, knurrte er. Ich zuckte zurück und er knurrte erneut. Seine Zähne glänzten gefährlich. War er nun nicht mehr bei Bewusstsein? Doch dann kam es mir: Er wollte, dass ich aus der Schusslinie war. Dass mir niemand etwas antun konnte. Er bewegte sich im Kreis und sah sich um. Der große Schwanz des Wolfes bewegte sich unruhig hin und her.

„Jetzt ist es vorbei du Mistvieh! Jetzt wirst du für alle toten Zuchttiere bezahlen!" Schrie ein Mann.
„Genau!" Rief ein anderer.
„Du wirst für alles bezahlen!" Sagte eine Frau. „Wegen dir, konnte ich mir kein Brot kaufen!" Ich wimmerte. Die Leute waren alle wegen mir wütend.

„Ihr dürft ihn nicht umbringen! Bitte!" Weinte ich.

„Oh! Der Rockstar! Alles hat begonnen, als du und dein verdammter Bruder hier aufgetaucht seid!" Schrie ein Mann.

„Lass meinen Bruder da raus!" Fauchte ich. Der Mann ging auf mich los. Malcolm knurrte laut und gefährlich. Alle zuckten zusammen und sahen ihn an. Ich konnte sehen, dass Malcolm viele Schusswunden hatte und ein Messer in seinem Rücken fest steckte. Barbara und Marie standen Abseits. Ein weiterer Schuss ertönte. Malcolm knurrte wütend und ging auf den Schützen zu. Sein Schwanz schlug ihm in den Bauch und der Mann flog ein paar Meter weg.

„Du bist an allem schuld!" Schrie eine Frau und sah mich an. Malcolm fletschte die Zähne. Ich ging rückwärts.

„Seid auf mich wütend. Bitte, das könnt ihr ruhig. Aber ihr dürft ihn nicht verletzten." Weinte ich.

„Er ist ein verfluchter Wolf! Keiner will ihn! Keiner Braucht ihn! Er hat nur Leid über uns gebracht!" Der Bürgermeister setzte sein Gewehr in den Anschlag und zielte auf mich.

„Du und dieser scheiß Wolf seid schuld an unserem Leid!"

„Erschieß mich! Tu es! Aber lass den Wolf in Ruhe!" Rief ich weinend. Es gab einen Schuss. Innerhalb von Millisekunden, war ich von etwas dunkelgrauen flauschigen eingehüllt. Malcolm. Er hatte sich um mich gerollt. Es gab ein hohes Wolfsjaulen. Ich hob schnell den Kopf und sah mich um. Sie hatten ihm in die Brust geschossen. „Nein." Flüsterte ich. Ein weiterer Schuss. Der Wolf schrie auf. „Hört auf!" Kreischte ich. Der letzte Schuss fiel. Malcolm jaulte wütend und rollte sich fester um mich zusammen, als es plötzlich ein helles Licht gab. Jeder schloss sofort die Augen, doch ich ließ sie offen. Malcolm schrumpfte! Sein Fell zog sich zurück! Aber wieso? Der Mond war doch noch da. Innerhalb von Sekunden war das helle Licht verschwunden und wir wurden nur noch von den Straßenlampen beleuchtet. Malcolm lag nackt und zitternd hinter mir. Er war von einem Fetzen Stoff bedeckt, der gerade einmal seine Leiste bedeckte. Er schrie laut auf. „Bruder!" Schrie ich weinend und kniete mich neben ihn. Seine Augen tränten vor Schmerz.

„Angus." Flüsterte er. Die Bewohner starrten uns an. Jeder hatte das Gewehr gesenkt. Barbara und Marie waren auf uns zu gelaufen, genauso wie der alte Arzt. Malcolm lag stark blutend auf dem Boden. Ich weinte laut. Der Sand unter uns färbte sich schnell dunkel rot. Blut lief über Malcolms Mundwinkel. Ich hielt zitternd seine Hand.

„Nein. Bitte nicht." Weinte ich. „Bitte, du darfst nicht sterben." Malcolm sah mich schwach an.

„Oh mein Gott!" Rief der Bürgermeister und warf sein Gewehr zur Seite. Genauso wie die anderen. Sie liefen alle auf uns zu. „Geht es ihm gut?"

„Was zur Hölle haben Sie erwartet!?" Schrie ich weinend. Malcolm bewegte sich schwach neben mir. „Du darfst nicht sterben, Malcolm. Du hast gesagt..." Ich hatte Schluckauf. „Du hast gesagt, dass du immer für mich da sein würdest." Meine Tränen liefen über Malcolms blutige Brust. Er gurgelte ein wenig an seinem Blut, bis er es ausspuckte.

„Hab dich lieb, Angus." Hauchte er.
„Nein! Nein! Du darfst nicht sterben! Bitte!" Rief ich hysterisch. Er lächelte schwach.

„Lebe dein Leben, Angus. Du bist frei." Seine Augen wurden schwach.

„Bleib wach! Du darfst nicht sterben!" Schrie ich und schlug ihm auf die Wange. Er stöhnte vor Schmerz. „Geh nicht von mir. Ich will nicht ohne dich leben. Lass mich nicht alleine." Flüsterte ich.

„Schnell! Bringt ihn in mein Haus!" Rief der Arzt. Barbara, Marie und ich hoben Malcolm hoch. Er schrie vor Schmerz und wand sich schwach.

„Nicht sterben." Flüsterte ich weinend, als wir zum Haus des Docs liefen. Er schob alles vom Tisch und wir legen Malcolm hin. Er weinte laut vor Schmerz. „Lass mich nicht alleine. Bitte. Nicht sterben." Weinte ich hoffungslos. Wieso hatte er das gemacht? Wieso hatte er mir sein Blut gegeben! Dieser aufopfernde Bastard wäre in Sicherheit gewesen!


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