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XXII: Trösten

POV Angus:

Ich stand auf und lief ihm nach. Wo konnte er nur hin sein. Doch lange musste ich ihn nicht suchen, bis ich ihn fand. Er saß an der Klippe. Seine Beine baumelten und er sah hinunter. Ich hörte ihn leise schniefen. Er sah in die Schlucht hinunter.

„Wieso?" Murmelte er.

„Mal?" Fragte ich leise und ging auf ihn zu. Er drehte sich um und sah mich mit großen Augen an.

„G...Geh weg." Stotterte. Ich zog ihn in eine Umarmung. Er weinte gegen meine Brust. „Geh weg."

„Nein. Es tut mir so leid, was ich gesagt habe. Ich bin ein Arschloch gewesen."

„Geh weg." Wimmerte Malcolm.
„Mal. Bitte, verzeih mir. Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Es tut mir so furchtbar leid."

„Geh weg." Weinte Malcolm. Seine Tränen liefen über meinen Hals. Ich küsste ihn zitternd auf den Kopf.

„Ich liebe dich großer Bruder. Es tut mir leid. Ich war ein Idiot."

„Geh weg." Jammerte er und versuchte mich von sich zu schieben. „Lass mich alleine." Wimmerte er. Ich wollte ihn wieder in meine Arme nehmen, doch er stieß mich weg. „Geh weg!" Kreischte er mit hoher Stimme. Ich zuckte zurück. Malcolm rollte sich zu einer Kugel zusammen und weinte.

„Mal, ich..."

„Du hasst mich." Flüsterte er. „Ich wollte ein guter großer Bruder sein. Ich wollte für dich da sein." Malcolm weinte stark. „Ich wollte, dass du mich magst, aber du hasst mich." Tränen liefen über seine Wangen. Sein Körper zitterte. „Ich wollte, dass wir die besten Geschwister auf der Welt werden." Jammerte er leise. Ich sah ihn traurig an. „Und du willst, dass ich sterbe." Er schniefte und zog die Beine fest an sich. „Du willst nicht mein Bruder sein." Flüsterte er.

„Es tut mir leid, Mal. Ich wollte das nicht sagen. Ich weiß nicht, wieso ich das gesagt habe. Ich war einfach wütend und dann ist es mir heraus gerutscht." Entschuldigte ich mich.

„Wie lange wünscht du dir das schon?" Flüsterte er.

„Was?" Fragte ich.

„Dass ich sterbe." Kam es leise zurück.

„Oh, Mal. Ich will nicht dass du stirbst. Ich liebe dich großer Bruder. Mehr als alles andere. Du warst immer für mich da. Hast stundenlang „Wo bin ich?" mit mir gespielt und bist neben mir gesessen, als ich krank war." Ich seufzte. „Ich war ein schlechter kleiner Bruder. Ich habe mich immer auf dich verlassen, weil du ja der ältere bist. Aber du bist auch nur ein Mensch und ich habe dir zu viel Last auf die Schultern gelegt. Es tut mir leid. Nimmst du mich wieder zurück?" Malcolm hob den Kopf und sah mich an. Seine braunen Augen glitzerten vor Tränen. Es lag Stille zwischen uns, bis er sich auf mich stürzte und mich fest umarmte.

„Ich liebe dich! Es tut mir so leid." Weinte er. Ich lächelte und hielt ihn an mich.

„Sh. Alles ist gut, großer Bruder. Du musst nicht immer der starke sein." Er weinte in meine Schulter.

„Ich hab dich so sehr lieb."

„Ich dich auch." Summte ich und streichelte seinen Rücken.

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