XVIII: Aufgeben?
POV Malcolm:
Tränen liefen in Massen über meine Wangen, als ich leise anfing zu singen:
„You are my sunshine, my only sunshine.
You make me happy when skies are gray.
You'll never know dear, how much I love you.
Please don't take my sunshine away.
The other night dear, as I lay sleeping.
I dreamed I held you in my arms.
But when I awoke, dear, I was mistaken.
So I hung my head and I cried.
You are my sunshine, my only sunshine.
You make me happy when skies are gray.
You'll never know dear, how much I love you.
Please don't take my sunshine away."
Der Wolf sah mich verdutzt an. Ich flüsterte das Lied weiter vor mich hin und weinte. Als Kind wollte Ang immer, dass ich es ihm vorsang. Meine Unterlippe zitterte, als ich weiter weinte und verzweifelt versuchte Luft zu holen. Der Wolf legte eine Kralle auf meinen Hals und zog sie schnell von links nach rechts. Es war nicht tief aber ich fing trotzdem an zu bluten. Es bildete sich wieder das Grinsen auf dem Gesicht es Wolfes. Plötzlich wurde der Mond von Wolken bedeckt. Der Wolf gab einen Schrei von sich und verwandelte sich in Angus. Angus lag nackt vor mir. Ich konnte nicht sprechen sondern sah ihn weiter weinend an. Angus drehte den Kopf und sah mich an. Ich amtete schnell und unkontrolliert. Angus stand auf und lief auf mich zu. Ich fiel zusammen und lehnte schwer am Baum.
„Mal?" Fragte Angus. Ich keuchte und sah ihn an.
„Angus?" Fragte ich leise. Er nickte schnell.
„Oh Gott, Mal. Was habe ich dir angetan?" Er streichelte meine Wange. Ich wimmerte.
„Bitte verwandel dich nicht zurück, Angus. Bitte." Ich flehte weinend. „Ich kann dich nicht kontrollieren."
„Hat die Falle funktioniert?" Fragte Angus. Wir wussten beide, dass wir nicht lange Zeit hatten.
„Nein. Du willst alles, was meinen Geruch trägt fressen." Hauchte ich. Angus schnappte nach Luft und sah mich entsetzt an. „Egal was du jetzt tun wirst. Es ist nicht deine Schuld, okay? Du kannst nichts dafür." Die Tränen liefen nun meinen Hals hinunter und vermischten sich mit dem Blut. „Ich liebe dich, Angus." Wimmerte ich. Er umarmte mich fest.
„Ich liebe dich auch, Malcolm. Mein großer Bruder." Ich lächelte und küsste seine Wange. Er fiel schrien zurück und verwandelte sich wieder. Der Wolf stellte sich kurz darauf vor mir auf. Ich war kurz davor aufzugeben, doch dann kamen mir die ganzen Augenblicke mit Angus in den Kopf. Er brauchte mich. Noch schlimmer: Ich brauchte ihn. Ich durfte hier nicht einfach im Dreck sterben. Was würden die Jungs sagen. Angus würde als Mörder angesehen werden, weil er keine Ausrede für meinen Tod hatte. Ich musste durchhalten. Der Wolf ging auf mich zu und ich fing an mich richtig zu verteidigen. Ich, Malcolm Mitchell Young würde heute nicht sterben!
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