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XIX: Der Tag nach dem Kampf

POV Angus:

Als ich wieder aufwachte, strahlte die Sonne. Sie schien genau auf meine nackte Haut und wärmte mich auf. Was war gestern passiert? Ich war nicht tod. Das war Fakt. Der Schäfer hatte mich also nicht erschossen. Ich atmete erleichtert auf. Alles war noch dran. Ich war keine Wand-Trophäe. Ich hörte jemanden schwach flüstern und setze mich auf. Wo war ich überhaupt? Im Wald. Aber nur ein paar Meter von der Blockhütte entfernt. Mal hatte es also geschafft, mich hier zu behalten...Mal! Oh Gott! Was war mit Mal!? Er ist gestern fast gestorben! Ich sprang auf.

„Mal!? Malcolm!? Wo bist du!?" Ich hob mich auf die Ellbogen. Oh Gott! Ich kroch auf ihn zu. Er lag nur wenige Meter von mir entfernt. „Bruder?" Fragte ich und weinte. Er sah furchtbar aus. Zerkratzt und gebissen. Ich drehte ihn vorsichtig auf den Rücken und sah ihn an.

„Angus?" Fragte er leise. Ich nickte schnell.

„Ja. Ich bin's."

„Ist er weg?"

„Wer?"

„D...Der Wolf." Ich schluckte.

„Ja, er ist weg. Nur noch ich bin hier. Du und ich. Die berüchtigten Young Brüder. Schon vergessen?" Er kicherte schwach. Ich streichelte seine Wange. „Ich bringe dich rein, okay?" Ich hob ihn auf und trug ihn vorsichtig in die Hütte, wo ich ihn auf das Bett legte und ihn zudeckte. Mal sah mich schwach an.

„Geht es dir gut?" Flüsterte er.

„Ja. Mir geht es gut, Bruder." Eine Träne lief über seine Wange. „Was ist los?" Ich wischte sie zärtlich bei Seite.

„Was machen wir heute Nacht? Ich schaffe das nicht noch einmal."

„Ich weiß es nicht. Aber jetzt ist es erst 6 Uhr. Also mache ich mir darüber noch keine Gedanken. Hast du Hunger? Natürlich hast du Hunger. Ich mache dir schnell etwas." Ich stand auf und lief in die Küche. Verdammt! Er sah wegen mir so aus! Er wäre fast gestorben! Ich würde den Kerl, der mich in einen Werwolf verwandelt hatte finden und umbringen. Ganz langsam und qualvoll. Damit er erfährt was Schmerzen sind. Ich zitterte stark, als ich ein Ei in die Bratpfanne schlug. Wimmernd wischte ich mir über die Augen. Plötzlich spürte ich Arme, die sich um mich legten. Heißen Atem gegen meinen Hals. Ich zitterte und wurde panisch.

„Sh. Ich bin's nur." Flüsterte Malcolm. Ich spürte, dass er sich an mir fest hielt, um nicht umzufallen.

„Mal, wieso kannst du nicht stehen?"

„D...Du hast meine Beine soweit gespreizt, dass ich noch ein wenig Zeit brauchen werde, bis ich wieder laufen kann."

„Wie..." Ich schluckte. „Wie hast du mich aufgehalten?"

„Es war nicht leicht. Wir haben uns geprügelt." Murmelte er.

„Die ganze Nacht lang?" Fragte ich mit großen Augen. „Hattest du keine Angst vor mir?"

„Ja und Ja. Aber ich wusste, dass sie dich erschießen würden, wenn ich aufgeben würde."

„Danke, Mal." Flüsterte ich. Er küsste meinen Hals sanft.

„Ang, können wir...können wir zusammen schlafen? Nebeneinander? Wie wir es eigentlich tun würden, wenn du nicht krank wärst?"

„Wolltest du nicht das Haus herrichten?"

„Ja. Aber ich weiß nicht ob ich das in meinem Zustand kann. Mit dem Serum werde ich auf jeden Fall arbeiten." Ich nickte und machte den Herd aus. Wir gingen zum Bett und ich half ihm, sich hinzulegen. Ich legte mich neben ihn und zog ihn an mich. Normalerweise nahm er mich immer in den Arm. Aber ich schätze, dass er es heute nötiger hatte als ich.

„Ich muss dich verarzten." Sagte ich und wollte aufstehen, doch er ließ mich nicht.

„Bitte, bleib bei mir." Weinte er. „Ich brauche dich, Angus. Bitte bleib bei mir." Ich nickte langsam. Wieso war er so verzweifelt. Naja, er war die ganze Nacht wach gewesen. Ich war wegen dem Wolfserum nicht müde. Er zitterte in meinen Armen und drückte sich an mich.

„Sh. Ist gut. Ich hab dich, Mal." Ich streichelte seinen verletzten Rücken. Bald schlief er ein. Ich hielt ihn dicht an mich. In was waren wir da nur hineingeraten. Genau genommen ich. Wieso musste mein Bruder wegen mir leiden? Er schlief in meinen Armen und zuckte irgendwann unruhig. Träumte er. Er fing an zu murmeln.

„N...Nein. Angus. Bitte." Tränen liefen über seine Wangen. Er schrie laut und fuhr in die Höhe. Wegen den Verletzungen, ließ er sich keuchend wieder zurück fallen. Verdammt!

„Sh. Ich hab dich. Was it passiert?" Fragte ich panisch und streichelte seinen Rücken.

„Ich habe geträumt." Weinte er. Von was konnte ich mir denken.

„Scheiße." Flüsterte ich. Ich streichelte seine Wange und hielt ihn an mich. „Sh. Alles gut. Ich habe dich." Wegen mir war mein Bruder ein Wrack.

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