The one night thing⭐️
Hallo hallo, ✨
Da ich selber diese Vorworte hasse, mache ich es ganz kurz.
Kursiv bedeutet, dass das sowas wie ein "flashback" ist.
Ich möchte im Voraus auch um Entschuldigung bitten falls eventuelle Rechtschreibfehler auftreten sollten. xD Ich habe diese Geschichte mit meinem Kartoffel-Handy geschrieben. xD Macht mich einfach darauf aufmerksam und ich korrigiere sie sofort.😊
Viel Spaß beim lesen.✨
Durch die Vorhänge an den Fenstern drang das sanfte Licht der morgendlichen Sonne als Milan seine müden Augen öffnete. Wo war er? Das war nicht sein Zimmer. Wo war er dann? Zu müde um seine Umgebung wirklich zu mustern schaute er nach rechts über die Bettkante hinaus. Dort stand ein Schreibtisch. Ein schwarzer, ihm wohl bekannter, Schreibtisch.
Begleitet von einem frustrierten Seufzer legte er seinen Arm über die Augen. Kurz blieb er so liegen eher er Widerwillig die Füße unter der mollig warmen Decke hervor zog. Seine Klamotten lagen, größtenteils auf dem Boden verteilt und ähnelten einem bizarren Puzzle.
Das Aufsetzen ging seinem Körper zu schnell und seine Sicht wurde von schwarzen Punkten gesäumt. Langsam aber sicher kamen auch die Kopfschmerzen, welche mit dem gestrigen Alkoholkonsum einher gingen, zum Vorschein. Milan wollte nur nach Hause. Sich in sein EIGENES Bett legen und schlafen. Der unangenehmen Situation aus dem Weg gehen und am liebsten nie wieder ein einziges Wort darüber verlieren. So leise wie es ihm in seinem Zustand möglich war, verzichtete er darauf, weiter seine Umgebung zu betrachten, die ihm sowieso wohl bekannt war und begann stattdessen sich anzuziehen. Endlich fertig, mit vermutlich falsch geknöpftem Hemd und einem generell einem, da war es sich sicher, beschissenen Aussehen war er bereit zu fliegen. Zu jedem andern Zeitpunkt wäre es ihm unangenehm gewesen so auf die Straße zu gehen, aber jetzt wollte er nur weg. Mit den Schuhen in der Hand stand er auf -das große Bett quietschte leise- ehe er die drei Schritte zur Tür schlich. Leise öffnet er diese ging hindurch, wollte sie schließen als ihn eine Stimme davon abhielt:" Milan?" Er ließ seufzend den Kopf hängen bevor er mit einem gespielten Lächeln wieder durch den Türrahmen trat. "Sorry Nathaniel. Ich wollte dich nicht wecken. Ich muss nur schnell los... Ich hab noch was...vor." Nathaniel saß aufrecht in dem schwarzen Bett und rieb sich die mit Schlaf verklebten Augen. Es sah sehr süß aus wie ihm seine Haare dabei ins Gesicht fielen. "Okay warte... Ich mache dir schnell Frühstück." Er machte Anstalten aufzustehen. "Nein sorry. Es ist echt dringend. Ich mach mich einfach los." "Echt nicht? Geht total schnell!" "Nein alles gut ich bin auch gar nicht hungrig." Milan kratzte sich am Hinterkopf. "Dann bringe ich dich wenigstens zu Tür." Milan WOLLTE nicht, dass er ihn zur Tür brachte. Er wollte nach Hause, schlafen und nie wieder darüber nachdenken müssen, was er in der Nacht getan hatte. "Nein, nein. Ich finde irgendwie raus. War ja schon öfter hier. Alsoo... Bis dann." Er lächelte noch einmal entschuldigend und wandte sich wieder zum gehen. Aber Nath hatte anscheint was dagegen. "Hey. Warte mal. Wegen letzter Nacht...alles okay?" Die Bilder drängten sich in seinen Kopf. Liefen ab wie ein Film.
Nathaniel und er wie sie in der Bar tranken, lachten, spaß hatten...
"Ja...nein...keine Ahnung...ähm ist ja auch egal ich geh einfach."
Nathaniel wie sie lachend und kichernd versuchen Nath's Haustür aufzuschließen...
"Jetzt warte doch! Was ist denn?"
Langsam reichte es Milan. "Gott keine Ahnung mir ist das peinlich!"
"Warum sollte dir irgendetwas peinlich sein?"
Wie sie kichernd, nur in t-Shirt und Unterhose bekleidet auf dem Bett sitzen, sich unterhalten...
"Warum sollte es mir nicht peinlich sein? Sowas macht man als normale Freunde nicht! Männer reden nicht über...Gefühle...oder...ach keine Ahnung! LIEBE!"
Wie sie sich lange in die Augen schauen...
"Was willst du damit sagen?"
"Keine Ahnung! Menschen machen Fehler wenn sie betrunken sind.."
"Für dich war es also ein Fehler...?"
Wie sie KUSCHELN...
"Das habe ich nicht gesagt...Es war einfach eine... Einmalige Sache okay?"
"Nein."
"Bitte?"
"Also mir ist es nicht peinlichen und ich betrachte gestern Nacht auch nicht als Fehler. Ich stehe zu dem, was ich gestern gesagt habe und werde es auch nicht zurück nehmen. Ich fand es toll, dass wir so offen miteinander geredet haben. Auch wenn es zum Teil am Alkohol lag."
'Manchmal habe ich das Gefühl erdrückt zu werden, von all dem Stress. Weist du was ich meine?' 'Hmmmm.' 'Als wäre da eine Kraft die mich runter drückt........Ich liebe dich Mann. So Bruderliebe. Weist du was ich meine, Milan?' Nath streicht Milan die Haare aus der Stirn. Dieser liegt mir dem Kopf auf seinem Schoß. 'Ich liebe dich auch. Aber nicht nur als Bruder, Nath.' Er schau ihn von unten herauf an.'
"Ich mag es wenn du nicht so...verschlossen bist. Wenn du mit mir REDEST! Wir sind und waren beste Freunde Milan! Wir können es doch versuchen und wenn es kacke wird...bleiben wir einfach beste Freunde die ein wenig mehr füreinander fühlen..." Nathaniel schaute Milan mit bittenden, großen Augen an. Im Schneidersitz saß er da. Das lockige Haar, in dem das Sonnenlicht schimmerte, fiel ihm mal wieder in die Stirn. Bei dem Anblick wurde es Milan warm und Herz und er musste leicht schmunzeln.
"Ähm......also...." Er wusste nicht was er dazu sagen sollte und war hin und her gerissen von dem Bild, was Nathaniel ihm bot.
"Wie wär's mit Frühstück?" Fragte Nathaniel mit einem schiefen Grinsen, wobei er nur einen Mundwinkel nach oben zog. Das sah verboten gut aus. Geschlagen senkte der Flüchtende den Kopf und nickte lächelnd. "Okay."
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