3. George Harrison Imagine *1
Stell dir vor, du würdest deinen ersten Streit mit George Harrison erleben.
Ihr beide seit schon seit knapp 3 Monaten ein Paar und habt euch nie gestritten. Zusammen seit ihr immer gut ausgekommen und hattet euch einander richtig lieb, bis zu einem Tag, wo so dermaßen die Fetzen flogen. Du hattest deinen George kaum wiedererkannt.
Mal wieder warst du alleine in eurem frisch gekauften Haus. George ist mit seinen Kumpels angeblich ausgegangen. Langsam glaubtest du selber nicht mehr, dass er nur was Trinken gegangen ist. George hatte dich in eurer Beziehung niemals betrogen und hatte keinen Kontakt zu anderen Frauen. Doch seitdem er immer öfters verschwunden ist mit den Worten " Ich gehe mit meinen Jungs etwas trinken " hattest du das dumpfe Gefühl, dass irgendwas falsches ablief. Ihm hinterher spionieren wolltest du wiederum auf keinen Fall. George vertraute dir und du vertrautest ihm. Dies kann man schon bei einer 3 monatigen Beziehung erwarten. Doch du wurdest dieses Gefühl einfach nicht los. Er ging meistens abends fort und kam in der Nacht wieder nachhause, wo du bereits schliefst. Du hattest vor, ihn in der heutigen Nacht etwas auszufragen. Vielleicht war alles einfach nur ein riesiges Missverständnis.
Als du hörtest, wie jemand an der Tür rüttelt, sprangst du aus deiner Sitzposition auf und nahmst George in Empfang, der völlig übermüdet reinstapfte. " Hey Georgie ", begrüßtest du deinen Liebling und gabst ihm ein Küsschen auf die Nasenspitze. " Hey Süße. Wieso bist du noch so spät wach?". Du nahmst ihm seine Jacke ab und folgest ihm anschließend ins Wohnzimmer.
" Könntest du mir einen Tee machen?".
" Klar. Könnten wir danach vielleicht zusammen reden?".
" Worüber willst du denn mit mir reden?".
" Erzähle ich dir gleich, wenn dein Tee fertig ist ".
George schaute dir verwirrt nach, als du niedergeschlagen in die Küche gingst. Während du den Tee machtest, überlegtest du krampfhaft, wie du die Unterhaltung beginnen solltest. Er sollte jedenfalls nicht ausrasten oder so. Nervös überreichtest du ihm dann seinen Tee und setztest dich neben ihm. " Du wolltest reden ", sagte er ernst und lehnte sich etwas zurück, schaute dich direkt an.
" Ja, es geht dadrum, dass du sooft weg bist. Ich habe das Gefühl...".
" Was hast du für ein Gefühl? Rede mit mir, Darling ".
" I-Ich habe das Gefühl, dass du nicht nur etwas Trinken gehst mit deinen Lads ".
" Was soll das denn jetzt heißen?".
Okay, jetzt wurde er langsam wütend. Du hofftest jedoch innerlich, dass er seine starke Emotion etwas zurückschalten würde.
" Bevor ich dies sage, möchte ich, dass du weißt, das ich dir immer vertraue. Wir sind schon so lange zusammen und da gehört Vertrauen schließlich auch dazu. Aber ich denke manchmal innerlich, dass du dich heimlich mit anderen Frauen triffst in der Bar ".
" Und das nennst du Vertrauen? Wenn du so über deinen eigenen Freund denkst!".
" George, ich habe einfach Angst. Du bist immer solange weg und erzählst nie, was passiert ist. Woher soll ich wissen, dass du nicht doch was anderes tust als Trinken!".
Du zucktest zusammen, als George in seiner Hand die Teetasse zerbrach. Die ganze Flüssigkeit lief auf dem Boden aus und die Scherben flogen auf den Couchtisch. Wutentbrannt stand dein Gegenüber auf. " Wie kann man nur so kontrollsüchtig sein. Mit so etwas kann ich mein Leben nicht verbringen!". Diese Worte stachen die wortwörtlich ins Hert. Wie konnte er nur..?
" Wie kannst du so etwas sagen, George Harrison. Ich dachte, du würdest mich lieben. Weißt du, wie du mich damit verletzt? Du bist wirklich das Letzte!".
Tränenüberstromt liefst du hoch ins Schlafzimmer und knalltest die Tür hinter dir zu. Weinend schmisst du dich aufs Bett und presst deinen Kopf ins Kopfkissen. Irgendwann hörtest du, wie leise die Tür aufging und Schritte sich dir näherten. Deinen Kopf hobst du jedoch nicht und bliebst regungslos liegen. Es setzte sich jemand an die Bettkante und strich zaghaft deinen Kopf. " Y/N, es tut mir unendlich leid, was ich zu dir gesagt habe. Ich wollte dich wirklich nicht verletzten. Verzeih mir bitte ". Du konntest George einfach nicht böse sein. Schließlich liebtest du ihn vom ganzen Herzen und wolltest ihn ebenso wenig verlieren wie er dich. Ruckartig sprangst du auf und fielst in seine Arme.
" Ich liebe dich so sehr, George. Ich will dich nicht nicht verlieren ".
" Ich dich ebenfalls nicht Y/N. Ich liebe dich über alles. Du bist mein Herzblatt ".
Du wusstest, dass George dich niemals betrügen wird. Er liebte dich dafür einfach zu sehr.
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Hier mein erstes George Harrison Imagine
Hoffe, es hat euch gefallen ♥
Freue mich über Kommis, Votes... etc
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