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17

"Wer kommt alles mit, wenn wir shoppen gehn?" fragte ich in die Runde.

"Also ich nicht." meinte Yoongi, erntete eine hochgezogene Augenbraue von mir.

"Oh doch, du kommst mit, du trägst deine Taschen selber, ich geh bestimmt nicht alles alleine für dich holen. Ich werde keine Männerunterhosen kaufen, wenn ich die aussuche, hast du nachher nur rosa Spitzenschlüpper." ließ ich seinen Protest nicht gelten, was meinen Vater erheitert kichern ließ, während Yoongi aussah, als wollten wir ihn zur Schlachtbank führen.

"Ich komme mit, gib mir ne halbe Stunde." gähnte Cleo, ehe sie Richtung Bad tapste.

"Guckt mich nicht an, ich bleibe da und lasse mal Arbeiter kommen, die diese Boxen und Tanks verschwinden lassen." erklärte Jungkook.

"Danke Ahjussi, du könntest die dann auch den Fitness und Gamingraum ausräumen lassen, ich schreibe eine Liste, was sie alles machen sollen." schlug ich vor.

"Keine Sorge, ich kümmere mich um alles, Baby." erwiderte er lächelnd und Jimin sah uns entsetzt an.

"Kookie... ist meine Tochter nicht zu jung für dich? Wie würdest du das finden, wenn ich deine Tochter angraben würde?" fragte er irritiert. Ich fing spontan zu lachen an, er kannte ja unseren Humor nicht.

"Jiminsi... wir reden immer so, das ist nur Spaß... aber abgesehen davon, wenn dir meine Tochter gefällt, go for it, ich mag ihren Freund eh nicht, da bist du mir lieber." meinte er dann schmunzelnd.

"Appa, ich bin schon an jemand anderen vergeben und keine Sorge, der ist nur zwei Jahre älter als ich." erklärte ich und Jimin seufzte erleichtert, während Yoongi mich kritisch ansah. Wir hörten, wie an meiner Tür der Code eingegeben wurde, das waren wohl Taejun und Chansoo, denen ich gestern erlaubt habe, diesen zu nutzen. Doch Taejun kam alleine herein, drückte mich kurz, ehe er sich den anderen zuwendete. Seine Augen weiteten sich, als er meinen Vater sah.

"G-guten Morgen... ähm... was hab ich verpasst?" fragte er verwirrt.

"OH nein... Taehyungie... du bist auch gestorben?" mein Vater war den Tränen nah, dachte er doch, hier stünde die neue Version seines besten Freundes.

"Nein, nein, mein Vater ist gesund und munter... ich bin Taejun, ich werde in letzter Zeit öfters verwechselt..." er streckte Jimin die Hand hin und lächelte freundlich. Dieser nahm sie und betrachtete Taejun dann staunend.

"Ah, jetzt sehe ich den Unterschied, aber der ist so klein, dass fällt gar nicht wirklich auf. Unglaublich, das TaeTae einen Sohn hat, der so aussieht, wie er." Jimin erwiderte das Lächeln.

"Nicht nur einen, sondern zwei..." fing Taejun an, als Chansoo auch schon herein kam.

"Warum klingeln meine Ohren? Redet ihr über mich?" meinte dieser grinsend.

"Und schon brauch ich wieder meinen Blutdrucksenker..." murmelte Jungkook, was Yoongi zum lachen brachte.

"Also ich muss Tae echt die Hand geben... Kinder machen kann er."

"Naja, der erste war doch gut, den zweiten hätte er doch eigentlich auch vor einer Kirche ablegen können..." meinte Jungkook.

"Appa! Hör auf damit, das ist dein zukünftiger Schwiegersohn." meckerte Cleo, die wieder zurück war. Jungkook zog eine Grimasse, sagte aber nichts mehr.

"Ach, ich hätte da eine Idee... während wir einkaufen, bleibt Chansoo einfach mit Kookie hier und kümmert sich um alles, dann können sie sich mal richtig aussprechen." schlug Yoongi böse grinsend vor, bekam einen kühlen Blick von Jungkook und einen entsetzten von Chansoo.

"Oh ja, das ist eine super Idee." erfreut klatschte Cleo in die Hände.

"Falls ihr euch prügeln wollt, macht das bitte vor der Tür." ermahnte ich die beiden ewigen Streithähnen. Als alle anderen die Wohnung verließen, sahen die Beiden nicht gerade glücklich aus.

"Hoffentlich steht das Haus noch, wenn wir zurück kommen." seufzte ich.

"Ich hoffe, Chansoo kann noch Kinder zeugen, wenn wir zurück kommen." grinste Cleo.

"Warum lässt du die alleine?" wollte ich irritiert wissen.

"Entweder sie kloppen sich mal ordentlich, oder sie vertragen sich endlich. Egal wie, es muss mal was passieren. Sie müssen sich halt mal zusammen raufen, ich gebe weder meinen Vater, noch meinen Freund auf, nur weil die sich immer anätzen müssen." erklärte sie. Ja, das war verständlich... da fiel mir ein, dass ich meinem Vater noch gar nicht von Taejun und mir erzählt hatte. Ich hoffte, akzeptierte ihn, wenn meine Mutter schon so dagegen war...

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