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Kapitel 5

Tristan starrte auf das leere Bett seines Bruders. Das Mädchen war fortgegangen. Sie hatte gedacht, er würde schlafen, aber nein, er war wach gewesen und hatte gesehen, wie sie die Tür öffnete. Sie wird dort draußen sterben, weil sie sich nicht im diesem Wald auskennt! Ein Raubtier wird sie zerfleischen, oder sie verdirbt sich den Bauch an Beeren! Obwohl Tristan wußte, dass das Leben des Mädchens davon abhing, ob er mit ihr kam oder nicht, war er zu feige gewesen, ihr zu folgen, und jetzt war es schon längst zu spät. Wut kochte in ihm hoch. Wieso war ich nur so feige? Wieso? Vielleicht hatte sein Bruder Recht gehabt, als er ihn verlassen hatte. Früher hatte er ihn nie verstanden. Früher....Wenn sie jetzt tot ist, ist es meine Schuld!,

dachte er wütend. Das Mädchen war ein sehr hübsches Mädchen, aber wieso sie nicht sprach, wusste er nicht. Was wohl mit ihr sein mag? fragte er sich die ganze Zeit! Was? Ach, ist ja jetzt auch egal, zumindest erstmal! Er musste etwas tun, und zwar sofort! Tristan stand aus dem Bett auf. Er zog sich eine leichte Lederjacke und sein Kopftuch an, schlüpfte schnell in seine Stiefel und machte sich auf den Weg. Ich werde sie suchen, wenn ich nicht schon zu spät komme!, dachte er, immer noch wütend auf sich selbst . Feigling ! Feigling! Ich bin ein verdammter Feigling!; er konnte nichts anderes denken, als er durch den morgendlichen Wald stapfte. die Sonne ging gerade auf.

Hallihallo,

Wie fandet ihr dieses Kapitel? Schreibt es mir bei den Kommentaren :-) Dieses Kapitel widme ich :

@panemismylife, da sie sehr fleißig kommentierte und mir gute Tipps gibt; aber natürlich auch vielen Dank an :

@Madrekpersia und

@primrose_ everdeen0

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