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Kapitel 7 - Zieh dich aus

Shou

Und natürlich bekam Dad mal wieder seinen Willen. Maxime und ich bekamen an unseren Wochenenden Zusatzstunden. 

An unseren WOCHENENDEN. 

Ausschlafen? Ist nicht. 7 Uhr klingelt mein verdammter Wecker damit ich auch ja pünktlich bin.

Aber das war nicht einmal das ganze Drama, nein, natürlich muss die kleine Prinzessin jetzt auch noch rumheulen, weil Maxime ihren 'Partner' geklaut hat. Von mir aus können die beiden sich gegenseitig blutig reiten. 

Ein was gutes hat es. Sie stecken sich nicht mehr so häufig die Zungen in den Hals. Das ist verdammt widerwärtig wenn du nicht beteiligt bist. Manchmal frage ich mich, ob die ihre Mandeln massieren oder sich das Essen aus dem Magen des anderen fischen. 

Wie sehr kann man sich bitte lieben, um sowas zu machen? Wissen die nicht, wie viele Bakterien über sowas ausgetauscht werden? 

Naja, jedenfalls muss Maxime sie ja mächtig lieben, so wie er sich den Arsch für sie aufreißt. 'Maxii, trägst du meine Tasche?', 'Maxi, ich hab eine verspannte Schulter, massier mich!', 'Maxi, meine Füße tun weh, trage mich ein Stück!'. Ihre Stimme geht mir nie wieder aus dem Kopf. Und wie er das auch noch alles macht?

Entweder der liebt die wirklich, oder sie hat etwas gegen ihn in der Hand. 

Ich tippe auf zweites, denn so wie er spurtet wenn ruft, grenzt es schon an liebe zum Partner. 

Aber ist ja nicht meine Sache ob er zu dem Hündchen von irgendeiner reichen Göre wird. Das einzige was mich stört ist sein ständiges Beisein wenn sie an mir klebt. Merkt er eigentlich gar nicht wie sehr sie mit mir flirtete? 

Wie blind kann man sein? Na gut, er ist ein Mensch, und die sind ja nicht die hellsten Kerzen auf der Torte, aber mit einem IQ von 40 kommt man eben nicht auf diese Schule, also muss er ja wenigstens etwas im Hirn haben und zwar nicht nur Stroh. 

Warum mach ich mir eigentlich gerade so einen Kopf um ihn? 

Jetzt hat sich die Zecke auch noch in meinen Gedanken fest gesaugt. Ich kriege das Kotzen. 

Ich stieß ziemlich schwungvoll die Tür hinter mir zu, die mit einem kleinen Knall signalisierte, dass sie jetzt zu war. Lustlos und mit einem überdramatisierten Seufzen warf ich mich in mein Bett. "Welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen?" fragte Linus und richtete sein Blick von seinem Handy zu mir auf. Ich hatte das große Glück mit ihm auf einem Zimmer zu sein.  "Keine Laus... eine kleine fette Made namens Maxime" brummte ich und fing an mein Hemd aufzuknöpfen. 

Er pausierte sein Video und setzte sich auf. "So schlimm scheint er doch nicht zu sein" lächelte Linus sacht und verschränkte seine Beine zu einem Schneidersitz. "Diese ständigen Widerworte und sein ekelhafter Stolz... Wegen ihm kamen meine Eltern in die Schule" schnaufte ich und drehte mein Gesicht zu ihm. 

Wie ich sehe war er schon geduscht um umgezogen. Hätte er sich eigentlich sparen können. 

"Hat sie jemand gesehen?" fragte er und schien meine musternden Blicke nicht zu bemerken. "Nein zum Glück nicht. Sonst hingen noch mehr Bitches an mir, und Emilia reicht mir schon" antwortete ich zum Teil erleichtert. 

Dass meine Eltern berühmt waren, hielt ich geheim, weil ich kein Bock auf irgendwelche Fake Freunde habe, die nur hinter meiner Macht her sind die ich durch Zephyr habe. 

"Gut. Ich lege mich dann mal hin" teilte er mir mit und knipste die einzige Lichtquelle neben dem Fenster aus. Er merkte wohl, dass man mit mir keine vernünftige Konversation führen konnte. Der Raum wurde sofort von der Dunkelheit eingenommen, woran sich meine Augen langsam gewöhnten. 

"Ich ziehe mich noch eben um" teilte ich ihm murmelnd mit und stand auf. Auch wenn die Uniform recht bequem war, darin schlafen wollte ich weniger. 

Ich streifte mir mein Jacket von den Schultern und legte es über mein Bettende ehe auch das Hemd folgte. Während ich immer mehr Kleider verlor, hörte ich auf die Atmung von Linus, die immer gleichmäßiger wurde. Als ich dann sicher war, dass er schon fast eingeschlafen war schlich ich leise ich auf sein Bett zu. 

Ein leichtes Grinsen legte sich auf mein Gesicht und in gezielten und vorsichtigen Bewegungen, stemmte ich mich über ihn. Ich war in sowas schon immer gut gewesen - mich leise wie ein Raubtier zu bewegen.

Das Licht des Mondes ließ seine Haut um einiges bleicher wirken und sein dunkelblaues Haar fast schwarz. Seine Lippen waren leicht geöffnet und seine Augenlider waren entspannt geschlossen. "Linus..." hauchte ich leise und legte eine Hand zart auf seine Wange. Der Wasserdrache erwachte und seine Blicke wurden direkt von meinen gefangen genommen. "Sei brav und gehorche. Schlaf ein wenn ich dir zweimal auf die Wange tätschel und wach auf wenn ich sage: 'Guten Morgen Linus'" flüsterte ich ihm in einer melodischen Stimme ein. Zufrieden stellte ich fest, wie in seinen Augen kleine gelbe Lichtpunkte tanzten. 

Es war gemein von mir ihn für sowas auszunutzen, und dann noch mit meiner Gabe willenlos zu machen, aber er war perfekt dafür. Ich vertraute ihm, dass selbst wenn meine Gabe mal nicht anschlägt, er nicht direkt ausrastet. 

"Zieh dich aus Linus" säuselte ich und stieg von ihm wieder runter. Er setzte sich auf und begann sich bis auf die Haut zu entkleiden. Wieder stahl sich ein grinsen auf mein Gesicht. 

~.~.~

Es ist Samstag und ich stehe 8 Uhr in der Turnhalle. Findet den Fehler. 

"Oh, solch ein Eifer lobe ich mir" gut gelaunt betrat die menschliche Lehrerin die Halle. Bei so viel guter Laune fange ich gleich an zu kotzen. 

Ich brummte nur ein dunkles "Mhm." und stopfte meine Hände tiefer in die Taschen. Wehe die versucht jetzt mit mir zu reden. 

"Du bist Shou nehme ich an, freut mich deine Bekanntschaft zu machen. Ich bin euer Vertrauenscoach Fr. Müller" stellte sie sich energiegeladen wie eine Autobatterie vor und reichte ihre Hand. 

Dumme Kuh. Hör auf zu reden. 

Mehr als eine missbilligenden Blick bekam sie jedoch nicht von mir. Die Tür schwang ein weiteres Mal auf und Maxime betrat eilig die Halle. Ich sah aus dem Augenwinkel zu der großen Uhr. 5 Minuten zu spät. 

Unzuverlässig ist er auch noch. 

"Ah... Bonjour Le Forestier. As-tu bien dormi?" fragte sie ihn fröhlich, doch Maxime warf ihr nur komische Blicke zu. "Kannst du kein französisch?" wollte ich wissen, worauf der schwarzhaarige nur mit den Kopf schüttelte. "Junge, ich dachte du bist Franzose" grinste ich spöttisch. Ein Franzose der kein französisch spricht. 

"Halb Franzose" korrigierte er mich und hob leicht sein Kinn an. 

"Sorry du Model, macht die Sache aber auch nicht besser" grinste ich breit und musterte ihn einmal. "Dein Hemd ist falsch geknöpft" wies ich ihn darauf hin, und sein Blick fiel auf die Knöpfe. Er seufze einmal leise und knöpfte sein Hemd einmal komplett auf um von unten neu zu beginnen. 

Anstatt jeden Knopf nacheinander richtig zu knöpfen. 

Jedoch gewährte mir das einen Einblick auf seinen Körper, der für einen Menschen nicht schlecht wirkte. Hier und da hatte er ein paar Markel aber die Form war gut. Nichts im Vergleich zu mir. 

Nachdem er sich bei unserem Coach für sein zu spät kommen entschuldigt hat, begannen wir mit ein paar sehr albernen Spielen um uns besser kennen zu lernen. Waren wir hier etwa im Kindergarten? 

Hinterher wusste ich auch nicht viel mehr über ihn als dass er eine Zwillingsschwester hatte und seine Mutter verstorben war, weswegen er bis vor kurzem bei seinem Vater lebte. 

Er erfuhr von mir, erzwungen, nicht viel mehr. Unser Coach verlor jedoch durch unsere Unmotivation nicht die Lust und schon gar nicht ihr Dauerlächeln. 

Nach Kennlern-spielen, folgten noch mehr Vertrauens-spiele. Natürlich vertraute ich Maxime nicht und er mir anscheinend genauso. Er gab sich jedoch ungeheure Mühe es zu tun, da er sonst unmöglich mein Reiter werden konnte. 

Ich bereue es jetzt schon, damals so stolz gewesen zu sein. 

Er als mein Reiter... 

Ich sehe jetzt schon wie ich nie wieder eine Mission bekommen. 

"Ich komme gleich wieder Jungs, gehe eben für junge Frauen" entschuldigte sich der Couch viel zu freudig und verließ eilig den Raum. Ich verdrehte die Augen und wand mich meiner Wasserflasche zu die ich mitgenommen habe. Ein plötzliches Klicken ließ mich jedoch wieder umdrehen und ich sah zur Tür. Maxime schien es auch gehört zu haben denn er ging eilig auf diese zu. 

Er drückte die eingelassene Klinke runter und stemmte sein Gewicht gegen das unnachgiebige Metall. "Verschlossen" schnaufte er und sah zu mir. 

Diese Fotze... denkt sie dieser alte Trick würde etwas bewirken? "Durch die Umkleiden" ich nickte einmal in die Richtung der angrenzenden Tür die direkt in den Flur der Umkleiden führte. 

Da ich auf diesen Scheiß keinen Bock mehr hatte, und schon gar nicht nach dieser Aktion, wollte ich mich verpissen. Maxime schien da meiner Meinung zu sein, denn er folgte mir in den Flur und von dort aus zu dem Raum der Jungsumkleiden. 

Zu unserem Pech kam man aber auch auf die gleiche Idee wie wir, denn auch hier war die Tür zur Freiheit  verschlossen. "Das ist Freiheitsberaubung" brummte Maxime hinter mir und wand sich zum gehen. Gerade als er an der Tür ankam, ertönte wieder das Klicken des Schlosses. "Nicht deren ernst" stöhnte ich genervt als Maxime versuchte die Tür durch die wir eben gekommen sind zu öffnen, die jedoch verschlossen bleib. 

"Dafür können wir die anzeigen" schnaufte der Schwarzhaarige genervt. Umbringen wäre mir zwar lieber, aber anzeigen genügt mir vorerst. 

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