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Es war halbacht Uhr abends und Areum hat mich bereits in den Feierabend geschickt. Trotz meines Stresses habe ich es irgendwie hinbekommen, doch noch irgendwas hallbwegs Nützliches zu fabrizieren. Ich war auf dem Weg zum Aufzug und zog währenddessen mein Hady heraus.

12 Neue Nachrichten von Hobi

Ich runzelte die Stirn und entsperrte mein handy. Ist irgendwas passiert?

Hobi: Hey naaa

Hobi: Ich weiß, dass du am arbeiten bist und nicht ans Handy gehst.

Hobi: Trotzdem wäre es cool, wenn du die Nachrichten lesen würdest xD

Hobi: Um direkt auf den Punkt zu kommen

Hobi: Ich hole dich heute Abend ab

Hobi: Und bringe dich nach Hause

Hobi: Dass gehört ja jetzt zu meinen Aufgaben, als FreundFreund, oder? ;*

Hobi: Jedenfalls denke ich, ich fahre schon etwas früher

Hobi: Ich wollte noch ein wenig tanzen üben

Hobi: Ich fahre zu sieben Uhr los, würde dich gegen acht dann abhooooolen~

Hobi: Solltest du früher fertig werden, komm doch einfach zum Studio

Hobi: Ich liebe dich <3

Mir fuhr ein kalter Schauer über den Rücken, als ich die letzte Nachricht las. Er liebte mich? Wir haben uns erst.. zweimal geküsst..oder so? Ich meine, das ist ein bisschen schnell, oder nicht? Verliebt sein, ja. Aber richtige Liebe? Auch wenn das zwischen Hobi und mir nicht mehr normal war und für mich was komplett Neues- war es wirklich die wahre Liebe?

Ich stieg in den Aufzu und drückte den Knopf, der mich nicht ins Erdgeschoss, sondern auf die Etage mit den Trainigsräumen bringen würde. Als ich zögerlich durch die Flure schlurfte, schaute ich mich neugierig und suchend um. Am Besten wäre noch immer ein Raum, an dessen Tür groß und breit J-Hope oder Hoseok stünde, damit ich ihn schnell finden konnte.

Doch statt eines solchen Schildes führte mich die Melodie eines bestimmten Liedes geradewegs zu dem rothaarigen Engel. Die Tür war angelehnt und ich steckte meinen Kopf zuerst zögerlich in den Raum, musste grinsen, bei der Leidenschaft und Ernsthaftigekeit, die er beim Tanzen ausdrückte. Boy meets Evil, so hieß der Song, zu dem sich Hoseok fließend bewegte und alles um ihn drumherum ausblendete. Ich trat komplett in den Raum und zog meine Jacke aus, legte sie mit meiner Tasche neben die seine Sporttasche, die an der Wand lehnte und nahm die Wasserflasche zur Hand, die dort ebenfalls stand.

Fasziniert musterte ich ihn. Es sah unheimlich cool aus und war für mich viel zu schnell vorbei. Liebend gerne hätte ich ihn weiter tanzen gesehen, mic weiter von ihm in den Bann ziehen lassen. Doch stattdessen stand ich auf und hielt ihm nachdem die Musik endete die Wasserflasche hin.

,,Du bist verdammt gut-", weiter kam ich nicht, denn der Rothaarige kreischte auf und stolperte zur Seite, verlor das Gleichgewicht und rollte sich schnell ab, sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. Ich sah ihn geschockt an, bis er sich plötzlich wieder aufrappelte und grinsend die noch immer ausgestreckte Wasserflasche annahm, seinen Durst stillte.

,,-und ein richtiger Angsthase", lachte ich dann, während die bereits vor Anstrengung geröteten Wangen Hobis nochmal einen Ticken röter wurden und er die Flasche zudrehte, um sie auf dem Boden abzustellen und mich in seine Arme zu ziehen.

,,Und abnormal verliebt in dieses freche Mädchen hier", hauchte er in mein Ohr und wog uns hin und her, während ich mit flatterndem Herzen versuchte, mich von ihm zu lösen.

,,H-HOBI DU BIST SCHWEIßNASS, LASS MICH LOOOS!"

,,ICH GESTEHE DIR ABER GERADE MEINE LIEBE!"

,,MACH DAS, WENN DU NICHT MEHR STINKST!", kicherte ich quietschend und der Engel lachte und gab mir einen Kuss aufs Haar, ehe er mich los lies und zur Musikanlage ging, um dort seine CD rauszuholen und in die kleine Hülle zurückzupacken.

,,Wieso bist du eigentlich so früh fertig?"

,,Areum hat zu mir gemeint, ich könne schon früher Schluss machen. Und Hobi, du musst mich doch nicht jedes Mal extra abholen und so.. besonders wenn du deinen freien Tag hast", spielte ich auf die Nachrichten an, während er grinsend abwunk.

,,Das mache ich gerne. Eben weil ich es, wenn ich arbeite oder trainiere, nicht immer machen kann. Außerdem würdest du dasselbe doch auch für mich machen, oder?", fragte er mit einem erwartungsvollen Blick.

,,Nope, würde ich nicht."

Oh und ob ich das würde.

Sofort schob er schmollend die Unterlippe vor und zog sich mit dieser Schnute auch seinen Pulli über das dünne Top, durch welches man doch schon noch einen reizenden Überblick auf seine Bauchmuskulatur hatte, die sich abgezeichnet hatte.

,,Nicht traurig sein Hobiii", lächelte ich und hing mich an seinen Arm.

,,Geht jetzt nicht anders", brummte er, ich sah dennoch seine Mundwinkel zucken, als ich ebenso kindisch wie er antwortete.

,,Dafür hast du einen Wunsch frei", meinte ich spontan und es war endgültig um Hoseoks gespielte Traurigkeit geschehen, er drehte sich zu mir und beugte sich zu mir herunter.

,,Küss mich."

,,Bitte was?", fragte ich verwirrt und lachte verlegen, während er mich verschmitzt ansah und mein Kinn mit zwei seiner Finger ein klein wenig anhob.

,,Du hast mich schon verstanden. Küss mich. Das ist mein Wunsch."

Ich spürte, wie mir ein wenig wärmer wurde ums Herz und stellte mich auf die zehenspitzen, legte meine Hände auf seine Schultern und legte meine Lippe ganz vorsichtig auf die seinen, schloss dann die Augen.

Hoseoks Hände wanderten zu meiner Taille und zogen mich ein wenig näher zu ihm, sodass ich meine Arme um seinen Hals schlingen konnte und er unter meinen Po griff, um mich mit einem Satz nach oben zu befördern, wo ich meine Beine von ganz allein um seine Hüfte hakte und all die Zweifel und Ängste meinerseits in den Hinterkopf drängte.

Wie konnte sich etwas, dass sich derartig berauschend und schön anfühlte, zugleich so verkehrt sein? Wieso konnte ich ihm nicht auch sagen, wie sehr ich ihn liebte? Stimmte es etwa nicht? Und wenn ich ihn nicht lieben sollte, warum bin ich gerne in seiner Nähe und küsse und umarme ihn, wenn ich ihn nicht liebe? Was ist nur los mit mir?

Seine Zunge strich ganz sanft über meine Unterlippe, während ich den Kopf schräg legte, und mich tiefer in den Kuss drückte, mir noch mehr von diesem Rauschgift wünschte, von dieser Droge, die mir Hoseok unbeabsichtigt gab. Mir war klar, dass diese Sucht sich auf Dauer zur schlimmsten Sucht in meinem Leben entwickeln könnte, noch mehr Einfluss als der Alkohol auf mich ausüben könnte. Ich fragte mich, als ich meine Lippen öffnete und unsere Zungen miteinander spielten, wie es wohl sein würde, wenn ich nicht mehr die Möglichkeit hatte, dieser Sucht, diesem Drang nachzugehen?

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