Chào các bạn! Vì nhiều lý do từ nay Truyen2U chính thức đổi tên là Truyen247.Pro. Mong các bạn tiếp tục ủng hộ truy cập tên miền mới này nhé! Mãi yêu... ♥

Am See Teil 2

Ich weiß, dass es lange gedauert hat, dass ein neues Update kam, aber ich hatte keine Zeit die Chats zu bearbeiten. Gestern Abend habe ich endlich Zeit dafür gefunden. Ich hoffe, dass ihr mir das verzeiht. Ab jetzt werde ich wieder pünktlich jeden Mittwoch updaten ;) Versprochen.

-----------------------------------

Hermine legt die Hände vor ihr Gesicht. „Ich habe mal gelesen, dass es den Männern gefällt und ich wollte wissen, wie es ist. Da dort auch stand, dass die meisten Frauen es nicht mögen, aber ich wollte mir meine eigene Meinung bilden", haucht sie verschämt. „Und?", hackt Severus nach. Mine sieht ihn fragend an. „Wie sieht deine Meinung aus?", erklärt er seine vorherige Frage.

Hermine denkt einen Augenblick nach, dann zuckt sie mit den Achseln. „Ich bin wohl nicht ‚die meisten Frauen'. Hat es dir denn gefallen oder habe ich alles falsch gemacht?", will sie von ihm wissen. Ihr Wissensdrang war stärker, als ihre Scham.

„Es hat mir sogar sehr gefallen", meint er und errötet ganz zart. „Dann ist ja gut", murmelt Hermine und steht auf. „Ich denke, ich geh noch eine Runde schwimmen." „Soll ich mich nicht revanchieren?" Er wirft ihr einen verführerischen Blick zu. Hermine bleibt wie erstarrt stehen. „Wie meinst du das?", fragte sie auf der Hut. „Darf ich?", stellt Severus die Gegenfrage.

„Ich weiß nicht... was willst du denn machen?", wispert sie und sieht ihn ängstlich an. „Dir einen Orgasmus verschaffen", antwortet er schlicht, während er sie weiter abwartend ansieht. „Was?", ruft sie entsetzt aus und reißt die Augen weit auf. Er schaut sie fragend an. Hermine sieht auf den Boden. „Ich weiß nicht... ich... hatte noch nie... wie willst du denn...", stottert sie leise.

„Wenn ich etwas mache, dass du nicht willst oder dir weh tu, dann sag es bitte", stellt er vorher klar. Hermine nickt etwas, bleibt aber weiterhin bewegungslos stehen. Severus steht darauf hin auf, tritt an sie heran und küsst seien Freundin. Zögerlich erwidert sie diesen Kuss. „Ich habe Angst", murmelt sie leise an seinen Lippen. „Musst du nicht", verspricht er ihr. „Ich vertraue dir", nuschelte sie.

Severus lächelt in den Kuss hinein und legt sich mit ihr hin. Sofort kuschelt Hermine sich an ihn, da diese Küsse ihr mittlerweile vertraut sind. Langsam küsst er sich zu ihrem Hals hinunter und beißt leicht hinein. Sie keucht leise auf. Seine Hand legt er auf ihre Brust und knetet sie sanft. Automatisch legt sie ihren Kopf in den Nacken und schließt genussvoll die Augen. Behutsam küsst er sich weiter hinab bis zu dem Bund ihrer Bikinihose. Sofort versteift Mine sich ein wenig.

Damit sie sich wieder entspannt schiebt Sev sich wieder nach oben und nimmt ihren Mund wieder in Besitz. Der Kuss wird mit einem leichten Lächeln auf ihren Lippen erwidert. „Es tut mir leid. Es ist ungewohnt", versucht sie sich zu erklären. Severus blockt diesen Versuch ab, indem er seine Hand ihren Körper hinuntergleiten lässt, seine Finger beginnen ihre Lustperle zu verwöhnen und zieht ihr langsam ihr Bikinihöschen etwas herunter. Überrascht stöhnt sie und bäumt sich unter seinen sanften Berührungen auf.

Nun streift er ihr das Höschen endgültig ab und verwöhnt sie mit der Hand weiter, während er sich erneut tiefer küsst. Lustvoll windet sich die junge Frau unter seinen Liebkosungen. Severus leckt über ihr Lustzentrum. „Oh Gott, was...", stößt sie heraus, doch der Rest geht in einem Keuchen unter. Unerbittlich leckt er sie weiter. Dann führt er langsam einen Finger in sie ein. „Sev?", stöhnt sie und krallt ihre Hände in seine Haare. Sofort hält er in seinem Tun inne und sieht sie an. „Ja?"

„Ich halte das nicht mehr aus", wimmert sie. „Es ist zu intensiv!" Er zieht sich zu ihr hoch und küsst sie sanft, während er ihr das Höschen wieder anzieht. Mine schließt die Augen und legt sich normal hin. Er zieht sie in seiner Arme und legt sich ebenfalls gemütlich hin.

„Es fühlt sich komisch an", berichtet sie nachdenklich. „Positiv oder negativ?", will Severus interessiert von ihr wissen. „Ich weiß es nicht." Sie denkt einen Augenblick intensiv nach. „Es hat sich so angefühlt, als würde ich jeden Moment platzen, aber auch, als würde etwas in mir... fehlen. Verstehst du, was ich meine? Es klingt total absurd", versucht sie ihre Gefühle in Worte zu fassen.

„Du warst kurt vor deinem Orgasmus", erklärt er sanft, dabei streicht er ihr liebevoll die Wirbelsäule rauf und runter. „Aber es war so komisch", murmelt sie. „Als fehle etwas... ich weiß auch nicht, als würde dieses quälende Gefühl für immer bleiben." Nachdenklich beobachtet Severus das Geschöpf in seinen Armen. Verschämt dreht Hermine ihren Kopf weg, so dass er es nicht mehr sehen kann. „Ist alles in Ordnung?", fragt er besorgt. „Ja, du beobachtest mich nur wieder so", meint sie. „Entschuldigung!", sagt er, steht auf und geht ins Wasser. Nachdenklich in den Himmel starrend, bleibt Hermine an ihrem Platz liegen.

Severus taucht ab. Ihr Blick schweift auf den schwarzen See. Eine Weile bleibt ihr Blick daran hängen, aber Severus kann sie nicht enddecken. Panisch springt sie auf und rennt ins Wasser. Mit einem Blasenzauber erkundet er die Welt unter der Wasseroberfläche. Verängstigt taucht Hermine immer wieder ab, um ihn zu suchen. Als sie ihn entdeckt, taucht sie einmal auf holt tief Luft, um dann wieder abzutauchen. Sie schwimmt zu Severus und schlägt ihn wütend gegen die Brust. Dann schwimmt sie wieder zurück ans Ufer.

Er schaut sie überrascht an und folgt ihr dann sofort. „Was?!", faucht sie, dreht sich aber nicht zu ihm herum. „Das wollte ich dich gerade fragen!", antwortet er verwirrt. „Mich? Ich habe nicht gemacht!", zischt sie aufgebracht, beginnt ihre Sachen zusammen zu packen. „Was habe ich denn falsch gemacht?", will er von ihr wissen. „Nichts! Rein gar nichts! Ich war einfach nur dumm!", schreit sie aufgebracht, sieht ihn aber weiterhin nicht an. Verwirrt schaut er sie an. Ihre Tasche packend, stapft sie davon. Ohne auch nur darüber nachzudenken, geht er ihr nach und holt sie schnell ein. Mit einem sanften Ruck dreht er sie zu sich herum. „Bitte sag mir doch, was ich falsch gemacht habe!", bittet er sie besorgt.

Stumme Tränen rennen in Sturzbächen an ihren Wangen hinab. „Nichts! Ich habe mir nur Sorgen gemacht. Ich hatte nur Angst, dass dir etwas passiert sein könnte! Ich dachte, ich würde dich verlieren! Du hast nichts falsch gemacht. Ich war einfach nur zu dumm und hatte Angst um dich", schnieft sie. Ihre Stimme wurde mit jedem Satz leiser und verzweifelter. „Es tut mir leid!", sagt er und wischt ihre Tränen fort.

„Sag mir doch etwas. Weißt du, was für gefährliche Viecher darin Leben?! Ich hatte solche Angst", warf sie ihm vor, schlingt ihre Arme um seine Mitte und klammert sich fest. „Daran habe ich nicht gedacht. Es tut mir leid", murmelt er in ihr Haar und drückt sie näher an sich. „Schon gut. Ich sollte mir nicht immer so viele Sorgen machen. Aber du bist mir wichtig", nuschelte sie an seiner Brust. „Du mir auch, meine Prinzessin."

„Ich will dich einfach nicht mehr verlieren", sagt sie ihn. „Ich dich auch nicht", pflichtet er ihr bei. Fest presst er sie an sich. „Ich werde wieder runtergehen. Du kannst ruhig zurück an den See", lächelt sie. „Darf ich dich begleiten?", fragt er sie höflich. „Wenn du es möchtest", antwortet sie ihm. „Und wie!", bestätigt er, nimmt ihre Hand und macht sich mit ihr auf den Weg in seine Privaträume. „Accio Severus Sachen", schnippt sie mit ihrem Zauberstab. „Du kannst doch deine Sachen nicht liegen lassen", weist sie ihn zurecht. „Nicht?"

„Ich weiß nicht, ob Weasley und Potter noch hier sind und ich möchte nicht, dass sie irgendetwas mit deinen Sachen anstellen", verdreht sie die Augen. „Sie sind solche Kindsköpfe." „Ja, das sind sie. Ich manchmal auch", teilt Sev ihr grinsend mit. „Da freu ich mich schon drauf", lächelt sie. „Ich hoffe aber nicht so schlimm wie die Jungen", wirft sie noch ein. „Das musst du einschätzen", meint er lachend. „Bringst du dich in Lebensgefahr oder Andere?", fragt sie mit hoch gezogener Augenbraue. „brauchst du mich und meinen Verstand, um dich aus dieser Situation wieder heraus zu holen?", stellt sie wieder eine rhetorische Frage.


Bạn đang đọc truyện trên: Truyen247.Pro