
Kapitel 2
"Du bist meine Freundin, schon vergessen? Ich würde alles tun damit du glücklich und sicher bist." sagte Stiles.
Sie zog Stiles näher um ihm noch einen weiteren Kuss zu geben. Malia lachte ein wenig und Stiles lächelte.
"Ich will das du mir einige andere Dinge beibringst." sagte sie und klopfte seine Wange mit einen ihrer Krallen.
"Ich sehe doch schon, dass du gut darin geworden bist."
"Üben tue ich mit Scott, aber ich möchte, dass du mir die Kontrolle beibringst."
Stiles lachte ein wenig.
"Sehr witzig Malia, aber ich bin nicht der Werkojote im Zimmer. Zur Hölle, ich bin überhaupt nicht übernatürlich."
"Nun, du liegst falsch, denn du warst ein Nogitsune."
"Das ist etwas anderes, ich war besessen. Das war nicht wirklich ich, ich meine, wer steuert schon so Oliver das der einen Bohrer über so ein Hübsches Gesicht hält."
Malia stand vom Bett auf und stand nun vor Stiles.
"Okay, aber ich weiß, dass du es Scott gelehrt hast. Du hast seine Hände an einer Heizung befestigt und er hatte seine Wut kontrollieren können, in dem du ihn mit Lacrosse Bällen beworfen hattest."
"Ja das tat ich irgendwie, aber das bedeutet nicht, dass ich ihm beigebracht habe seine Wut zu kontrollieren. Woher weißt du das überhaupt?"
"Scott hat es mir gesagt"
"Nun, er hatte offensichtlich vergessen zu erwähnen, dass ich in dieser Zeit sauer auf ihn war, sodass die 'Praxis' eher 'Teil einer Rache' war."
"Klar, aber du hast ihn unterrichtet und das bedeutet, dass du mich auch unterrichten kannst."
Stiles seufzte, stand auf und legte seine Hände auf Malias Hüften.
"Scott ist ein Alpha, dein Alpha!"
"Ja, er hat mir gezeigt wie ich mich verwandeln kann, aber ich vertraue dir. Bitte Stiles, deine Methoden sind bestimmt besser."
Malia hob die Arme und legte ihre Hände zusammen, so als würde sie Beten. Stattdessen flehte sie Stiles an und er schien etwas mit sich selbst zu kämpfen.
"Okay, fein, ich werde dir helfen."
Sie klatschte freudig in die Hände und ging an ihm vobei zum Bett.
"Also was zuerst?" fragte sie.
"Das!" sagt Stiles.
Als sie sich umdrehte, schlug Stiles ihr ins Gesicht. Da der schlag so unerwartet war, erwischte Stiles Malia auch. Ihr Haar bedeckte ihr Gesicht und als sie wieder zu Stiles sah, wuchsen ihr Krallen, Reißzähne zeigten sich und ihre Augen leuchteten Blau.
"Und du hast versagt." sagte Stiles mit ruhiger Stimme.
Malia blinzelte und ihre Augen färbten sich wieder normal. Ihre Krallen und Zähne wurden zurückgezogen und sie starrte Stiles ungläubig an.
"Was?" fragte sie verwirrt und geschockt zu gleich.
"Du willst, dass ich dir deine Wut lehre zu Kontrollieren, doch du hast versagt, denn du wurdest wütend, wirklich wütend."
"Nein, du hast mich geschlagen!?", Malia war einfach nur noch geschockt.
"Ja, und du wurdest wütend. Siehst du? Das ist der Unterschied."
"Was für ein Unterschied?"
Malia setzte sich auf das Bett und legte sich hin. Stiles legte sich neben sie und sie drehte ihren Kopf sanft zu ihn.
"Scott wird dich lehren deine Wut durch Schläge oder Kämpfe zu steuern und sie zu kontrollieren. Auf diese Weise kannst du wissen wann Treffer kommen, um besser mit dem Ärger umzugehen. Was passiert wenn du wütend wirst, huh? Was ist, wenn jemand anderes dich zu Beispiel in der Schule schlägt!"
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