
t h i r t e e n
P.o.v. Seokjin
Und schon wieder wurden meine Träume durch meinen nervigen Wecker zerstört.
Ich murrte vor mich hin aber es nütze nichts.
Letztendlich stand ich, wie jeden Morgen, auf und tapste in mein Badezimmer.
Dort angekommen, duschte ich, putze mir die Zähne und richtete meine Haare.
Heute wollte ich besonders gut aussehen, obwohl ich immer besonders gut aussehe, wegen dem Treffen mit Namjoon.
Allein der Gedanke an Namjoon lies mein Herz höher schlagen.
Ich weiß nicht was mit mir los ist, aber in seiner Gegenwart fühlt sich alles anders an.
Es fühlt sich gut an.
Mit nun rosigen Wangen, ging ich in meine tolle Küche, und machte mir Frühstück.
Ich schnitt ein wenig Obst und mischte das Obst dann mit ein wenig Natur Joghurt.
Mitten beim Essen, fiel mir der schwarze Ring an meinem Finger auf.
Ich hatte ihn mir gestern angesteckt weil ich ihn so hübsch fand.
Bei den Gedanken an den Fremden, huschte mein Blick zu meiner Haustür weshalb ich dann auch aufstand, und zu der Tür hin ging.
Dort angekommen öffnete ich sie und blickte direkt auf den Boden.
Dort lag, wie mittlerweile jeden Morgen, ein Brief mit einer roten Rose.
Mich würde mal interessieren warum es genau rote Rosen waren und nicht zum Beispiel Orangene oder andere Blumen.
Vielleicht wusste der jemand ja das ich Rosen am liebsten mag?
Ich hob beides auf , kickte meine Haustür wieder zu, und brachte beide Sachen in meine Wohnung.
Die rote Rose lies ich zu den anderen Rosen in die Vase gleiten und den Brief öffnete ich vorsichtig.
Ich freue mich dich heute wieder zu sehen. Denn du bist wie eine Droge. Ich kann nicht mehr genug von dir bekommen und will dich um jeden Preis.
Deine wunderschönen Haare
Das funkeln in deinen Augen
Deine breite aber immer noch feminine Figur.
Deine Zärtlichkeit
Dein Charm
Das alles macht dich zu meiner eigenen Droge.
~N
Ich wollte unbedingt wissen wer dieser unbekannte war, weshalb ich nicht lange fackelte, und mir einen Kugelschreiber und ein Blatt beschaffte.
Sag mir bitte wer du bist.
Ich möchte unbedingt wissen, wessen Droge ich bin.
~Seokjin
Diesen Brief faltete ich dann zusammen und legte ihn, mit einem Stein drauf, vor meine Haustüre.
Jetzt musste ich mich aber beeilen und mich umziehen, um zur Arbeit zu kommen.
Mein Frühstück habe ich total vergessen und jetzt steht es den ganzen Tag alleine auf meinem Küchentisch.
Wie immer zog ich mir ein weißes Hemd, eine neue Boxer, und eine schwarze Hose an.
Im Flur, kurz vor meiner Haustür, zog ich mir noch eine Jacke drüber und merkte nicht das mein Handy vibrierte.
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[21.06.20]
Q: Soll ich ein OneShot Buch veröffentlichen?
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