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Chapter 9

*Gif ist vielleicht etwas verstörend, aber es soll übertrieben darstellen, wie Jack auf Dani's provozierende Art reagiert. Hab sonst irgendwie kein passendes Gif zum Kapitel gefunden :'D*

Die ganze Nacht blieb ich wach, um das Schiff zu steuern und den Kurs dabei nicht zu verlieren. Elizabeth hatte am Anfang noch versucht, mich umzustimmen und tausendmal gefragt, wieso ich so versessen auf Barbossa war. Ich war mir sicher, dass Jack es ihnen eines Tages sagen wird. Also brauchte ich nicht unnötig Informationen hergeben, auch wenn Elizabeth mir dabei etwas leid tat. Später ist sie dann in ihre Kajüte gegangen und hat mich mit der schlafenden Crew an Deck alleine gelassen.

Am nächsten Morgen kamen meine Kameraden langsam zu sich sowie auch der Captain. Etwas Müdigkeit plagte mich und das Gähnen war schon eine Beschäftigung geworden, doch ich musste weitersteuern und auf den Kompass achten. Es sah so aus, als würden wir Barbossa direkt in die Arme steuern. Umso besser, denn die Black Shark war auch ein schnelles Schiff. Das habe ich bei meinem kurzen Aufenthalt sofort bemerkt.

Mit hochgezogenen Augenbrauen beobachtete ich Jack, der zuerst verwirrt umherlief und wahrscheinlich nicht wusste, warum das Schiff sich bewegte. Er blickte erst in die entgegengesetzte Richtung, bevor er auf die Heckseite sah und mich entdeckte. Ich wusste, dass würde jetzt ziemlich krachen. Aber wer nicht hören will, muss fühlen. Und ich hatte keine Lust mehr auf seine dämliche Abmachung mit mir. Wenn er mich nicht haben will, brauch ich ihm auch nicht zu gehorchen. Mit wild fuchtelnden Armen lief er zu mir hinauf aufs Deck.

" Was zum Klabautermann tust du da?!".

" Das Schiff steuern. Kann man doch unschwer erkennen, oder nicht Captain ".

Das Wort Captain ließ ich richtig über meine Zunge zergehen und blieb dabei völlig entspannt, was Jack zur Weißglut trieb. Er knirschte mit den Zähnen und ballte seine Fäuste. Ich hingegen lächelte ihn nur zuckersüß an und wendete mich wieder dem Meer zu. Den Kompass habe ich in meinen Ausschnitt getan, damit Jack ihn nicht so schnell finden konnte. Es gab leider keine andere Möglichkeit gerade. Und diesen Piraten lass ich bestimmt nicht an mich heran.

" Gib mir den Kompass!".

" Ich hab ihn nicht ".

" Oh, doch. Und ich will ihn wieder zurück. Du glaubst, du kannst machen was du willst, du kleines Flittchen. Aber nicht mit mir. Ich bin Captain Jack Sparrow, klar soweit? Und du bist immer noch unter meinem Kommando. Also gib mir jetzt meinen Kompass, bevor ich mich vergesse ".

" Du wirst es nicht wagen, mir etwas zu tun, Jack ".

Ich konnte nicht einmal reagieren, da hatte mich Jack in seiner Gewalt, hielt mir ein Messer an die Kehle. Mein Atem wurde flacher und ich hielt mich an seinem Arm fest, der meinen Bauch fest umschlungen hat. Wenn ich ihn weiter provoziere, würde ich bald Davy Jones' Truhe für den Rest der Ewigkeit besuchen. Jack lachte in sich hinein und pustete mir ins Ohr. Sofort stellten sich meine Nackenhaare auf.

" Gib mir den Kompass, Liebes. Ansonsten müssen wir eine andere Methode finden, wie du mich zufriedenstellen kannst, Aye ".

" Du bist ein widerlicher Pirat!".

" Ich weiß .. und ein Gutaussehender noch dazu ".

" Geh mir aus den Augen!".

Er hatte inzwischen locker gelassen, sodass ich mich einfach von ihm lösen konnte. Er lachte frech hinter mir, während ich mir die Bluse zurechtrückte und unter Deck verschwand. Da fiel mir ein, dass ich den Kompass immer noch bei mir trug. Aber sofort fasste ich neuen Mut. Er würde mich mit seiner anderen Methode nicht kleinkriegen. Ich holte das gute Stück hervor und machte mich auf zu Elizabeth. Vielleicht kann ich bei ihr den Kompass verstecken.

" Auf gar keinen Fall werde ich dir bei dieser dummen Aktion helfen ".

" Elizabeth, bitte. Es ist die einzige Chance für mich, hier runterzukommen. Außerdem habe ich Jack bereits so doll vergrault, dass er sich nichts sehnlicheres wünscht, als mich von Board zu schubsen ".

" Das mit dem Kompass geht nicht. Ich komme damit ebenfalls in Schwierigkeiten und werde am Ende auch noch über die Planke gehen ".

" Das geht doch alles auf mein Konto. Überlass es einfach mir. Den Kompass können wir unter die Matratze der Koje verstecken. Da kommt Jack sicherlich nicht so schnell drauf geschweige denn, dass er überhaupt bei dir liegt ".

" Ach, na schön. Aber dafür habe ich etwas gut bei dir ".

Ich quiekte erfreut und sie half mir, die Matratze hochzuheben. Wir legten ihn in eine Ecke, damit er nicht bei der Gewichtsverlagerung - wenn Elizabeth drauf schläft - kaputt geht. Ich wünschte Jack vieles, aber nicht die Zerstörung des Kompass. Dafür war ich vielleicht doch zu nett. Dann scheuchte mich Elizabeth aus ihrem Zimmer mit der Begründung Jack könnte mich suchen und wenn er mich hier auffindet, würde alles auffliegen. Also ging ich in meine Kajüte, die Jack mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Da war er so anders, irgendwie freundlicher. War das alles meine Schuld, dass er nun so verbissen war? Jap, einhundert Prozent. Obwohl, er hat mir schon von Anfang an nicht vertraut und hat es mir ins Gesicht gesagt, also war ich doch nicht ganz Schuld an der jetzigen Lage.

Mein Gedankenkreis wurde beendet, als jemand mit schnellen Schritten den Gang entlangging und ohne Vorwarnung in mein Zimmer stieß. Ich saß auf dem Bett und schaute ihn unschuldig an. Mit Sicherheit war auch etwas Nervosität zu erkennen. Jack lächelte und zog seinen Mantel aus, legte seinen Waffengürtel ab sowie seinen Hut und kam auf mich zu.

" Hast dich also doch für die andere Variante entschieden, Aye ".

Wie bitte? Dann bemerkte ich meine Lage. Ich auf dem Bett, meine kurzärmlige Bluse etwas von den Schultern gerutscht, die Beine auseinander. Das konnte nur falsch aussehen. Ich wollte Jack das Missverständnis klar machen, doch wie ein Angsthase wollte ich auch nicht rüberkommen. Jack drückte mich in die Koje und platzierte sich über mir. Sein freches Grinsen machte mich nur unwohler in dieser heiklen Situation. Seine Hände waren auf meinen Schultern und ließen mich nicht von der Stelle. Quälend langsam senkte er seinen Kopf und küsste meinen Hals entlang. Starr blieb ich liegen und bewegte mich kein bisschen, als wäre ich im Schock. Doch Jack machte es anscheinend nichts. Er wanderte über mein Dekolleté, machte dabei zwei Knöpfe meiner - oder eher Elizabeths - Bluse auf. Seine Küsse gingen über meine Haut und es verlieh mir eine Gänsehaut. Automatisch schloss ich die Augen. Krampfhaft versuchte ich mir vorzustellen, dass es nicht Jack ist. Doch es klappte nicht wirklich. Seine Hände wanderten nun meine Hüfte entlang und streichelten meine Oberschenkel. Langsam bekam ich es mit der Angst zutun. Er würde es doch nicht ernsthaft durchziehen. So gemein ist Captain Jack Sparrow nicht. Dafür habe ich viel zu schöne Geschichten von ihm gehört. Und jetzt lag ich unter ihm und musste mich von ihm vergewaltigen lassen - um es mal ganz schlimm auszudrücken. Seine Lippen lösten sich von meiner Haut und kamen meinem Gesicht ziemlich nahe. Ich konnte nur auf seinen Mund starren vor Panik. Er trieb es einfach zu weit. Ich wollte ihn von mir runterschubsen, doch Jack reagierte schnell. Er packte mich erneut an den Schultern und presste seine Lippen gleichzeitig auf meine. Ein Quieken entfuhr mir und ich versuchte mich zu winden. Doch es erwies sich als ausweglos. Jack hatte seine Augen geschlossen und küsste mich immer fordernder. In der Schockstarre küsste ich nicht zurück, sondern schloss krampfhaft die Augen und betete, dass es so schnell wie möglich vorbei sein würde.

" Küss zurück ".

Es war ein raues Flüstern, was mich weich werden ließ. Seine Stimme war in dem Moment so ruhig gewesen, dass ich in diese Situation praktisch reingesogen wurde. Also bewegte ich meine Lippen gegen seine und wir fanden einen Rhythmus. Ich konnte nicht leugnen, dass es sich gut anfühlt. Für einen verrückten Captain küsste er ziemlich gut. Langsam und vorsichtig - als Jack seinen Griff gelockert hat - schlang ich meine Arme um seinen Nacken. Ich kam mir so hilflos vor und gleichzeitig sicher. Jack strich mit seiner Zunge an meiner Unterlippe entlang und bat um Einlass. Ich gewährte ihm und er erkundigte meine Mundhöhle. Ich stöhnte auf und Jack beendete den Kuss, blieb aber weiterhin dicht bei mir. Bald hätte ich nach mehr gewimmert, als Jack anfing frech zu grinsen.

" Ich wusste doch, dass du mir nicht widerstehen kannst ".

Meine Augen weiteten sich und mir wurde klar, was ich gerade tat. Und dabei habe ich mir geschworen, nichts mit Jack anzufangen und mich schon gar nicht von ihm rumkriegen zu lassen. Hat ja super geklappt, verdammt.

" Du Bastard!".

Meine Stimme war so schrill, dass sich Jack als auch ich mich erschrak. Doch ich fasste mich schnell, rannte aus meiner Kajüte und suchte Elizabeth auf. Sie war immer noch in ihrem Zimmer. Als ich weinend bei ihr eintrat, nahm sie mich sofort in den Arm. Ich wusste nicht, was mit mir los war. Doch eines wusste ich jetzt. Das ich etwas für Jack Sparrow empfand.

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