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Chapter 33


Wir verbrachten Tage damit, zu den karibischen Inseln zu segeln. Oft spielte der Wind nicht richtig mit und wir mussten auf offener See hocken. Zum Leidwesen des Captain. Natürlich wollte er vor Jack ankommen. Ich hing während dieser Zeit meinen Gedanken nach.

Könnte es wirklich sein, dass Jack Gefühle für mich hat?

Eigentlich vollkommen unmöglich. Ein Pirat verliebt sich niemals.

Aber schau dir Ragetti an.

Der arme Kerl. Er wartet immer noch auf eine Antwort, die ich ihm nicht geben kann. Allerdings hatte er es auch nicht verdient, hinter einer wie mir herzulaufen. Ich muss es ihm einfach bald sagen. Sonst wird alles böse enden.

Und Jack ...

Wir sehen uns auf der nächsten Insel.

Ich glaube kaum, dass er extra auf mich warten wird. Vielleicht ist das auch nur wieder eine seiner blöden Maschen. Aber irgendwie konnte ich nicht so wirklich daran glauben. Immerhin ist er in meiner Gegenwart so einfühlsam. Und seit unserem komischen Unfall ist unser Verhalten ganz anders geworden.

Trotzdem ..

So schnell durfte ich nicht wieder auf ihn hereinfallen, auch wenn es mich viel Überwindung kostet. Dieser Pirat verdreht mir einfach den Kopf.



" Land in Sicht, Captain!".

" Aye!".

Es war noch nicht die hehta-Insel, aber eine abgelegene Stadt nicht weit entfernt. Barbossa meinte, sie heiße osto, da sie von einer Mauer umgeben ist. Gespannt umgriff ich die Rehling mit meinen Fingern und musterte die Häuser und die einzelnen Schiffe, die dort geankert haben. Von der Black Pearl keine Spur. Entweder sind sie hinter uns, oder bereits auf dem Weg zur Insel. Wir ankerten neben einen Handelsschiff und Barbossa gab den Auftrag, dieses auszurauben. Mit dieser Idee war ich allerdings kaum einverstanden. Wenn wir schon in einer Stadt waren, dann könnte man sich auch die Sachen kaufen, die man braucht.

" Was meinst du, warum wir Piraten genannt werden, Kleine?".

Danach hielt ich meine Klappe und half dabei, die Fässer rüber zurollen. Niemand hielt sich am Ankerplatz auf. Die Wachen auf dem Schiff haben wir an den Mast gebunden. Ich glaube, wenn es nach Barbossa gegangen wäre, hätte er sie auch umgebracht. Aber ich war nun mal an Board und ich mochte es immer noch nicht, Leute umzubringen. Vor allen welche, die unschuldig waren.

Danach ließen wir einige Crewmitglieder auf der Black Shark zur Wache und erkundeten die Stadt. Niemand war von uns schon einmal hier gewesen. Es gab eine kleine Festung, die nur noch von Ruinen umgeben ist sowie einen Marktplatz. Auch gab es Schneiderläden und jede Menge Wirtshäuser. Wir traten in eines ein und Barbossa ließ seiner Crew ihren Spaß haben. Ich allerdings wollte mehr über die hehta Insel wissen und scheute nicht davor zurück, den Wirt auszufragen.

" Warum willst du etwas über diese Insel wissen, Mädchen? Hast du etwa vor, dorthin zu segeln?".

" Ja, mit meiner Crew ".

" Mit deiner Crew? Ha, dass ich nicht lache. Bist du etwa der Captain?".

" Nein, das wäre ich ".

Barbossa setzte sich neben mich und schmiss ein paar Goldstücke auf den Tresen.

" Zwei Rum ".

Der Wirt schluckte und rückte schließlich zwei Krüge Rum raus. Barbossa schien sich wenig dafür zu interessieren, dass der Wirt ihn mit großen Augen anstarrte. Genüsslich schlürfte er sein Bier und wartete anscheinend darauf, dass ich meine Aufgabe fortsetzte.

" Also? Was wissen Sie über die Insel?".

" Nicht viel ... Nur, dass nicht viele zurückgekehrt sind. Die Insel ist alt und zwischen den Bäumen befindet sich eine alte Burg, die anscheinend verflucht ist. Es wird gesagt, der damalige König würde als Skelett dort herumspucken und seine Ritter unter Kontrolle haben. Man müsse den König zur Strecke bringen, um an den Schatz zu kommen ".

" Was für einen Schatz?".

" Das weiß niemand. Nie hat es einer geschafft, den König zur Strecke zur bringen ".

Ich nickte. Vielleicht ist dort der Kelch versteckt. Ich bin mir sicher, Barbossa wird nichts unversucht lassen, um daran zu kommen. Schweigend trank ich den Rum und wartete auf Barbossas Zeichen, weiterzugehen. Von der Seite hörte ich ein Psst, was meine Aufmerksamkeit weckte. Jemand stand in der Ecke und deutete mir mit einer Handbewegung, näherzukommen. Ich konnte allerdings nicht erkennen, wer es war. Das Licht war ziemlich bescheiden in diesem Wirtshaus. Ein Blick zu Barbossa genügte, um zu wissen, dass er in seinen eigenen Gedanken vertieft ist. Also ergriff ich die Chance und näherte mich dem Fremden.

Als ich nahe genug dran war, packte er mich am Arm und zog mich in einen anderen Raum. Ich wollte meine Waffe ziehen, doch er war schneller und hielt mir die Klinge vor das Gesicht. Als meine Augen sich an das Kerzenlicht gewöhnten, hielt ich inne. Der Mann sah fast aus wie Jack. Könnte es sein...?

" Jack's Dad?".

" Nenn mich Teague, Kleine ".

" Was machen Sie hier? Sie haben mir zur Tode erschreckt ".

" Verzeiht, aber es wäre ungünstig, wenn Barbossa dich mit mir sehen würde. Außerdem habe ich mit dir etwas Wichtiges zu besprechen, Kleine ".

" Und das wäre?".

" Es geht um Jack und dich. Er hat mir einiges von dir erzählt und ich muss ganz ehrlich sagen ... du hast es ihm wirklich angetan ".

" Woher wollen Sie das so genau wissen?".

" Ich kenne meinen Sohn, Kleine. Jack hat es normalerweise nicht so mit Frauen, das kenne ich schon von früher. Aber bei dir ist es etwas anderes. Immer wenn er von dir spricht, dann fangen an seine Augen zu leuchten und er wirkt ziemlich verträumt. Glaub mir, er hat Gefühle für dich ".

" Das kann ich allerdings nicht wirklich glauben, nachdem was er mir alles angetan hat ".

" Hör zu, Kleine. Jack mag vielleicht seine Fehler haben, aber er kann auch sehr einfühlsam sein. Du musst ihm nur die Chance geben, sich zu öffnen. Und ihm zeigen, dass du das Gleiche fühlst ".

" Meinen Sie das Ernst?".

" So wahr ich hier stehe. Ach ja, und noch etwas. Wenn du vor dem Kelch stehst, denke genau darüber nach, was du willst. Denn jede Entscheidung wird seine Folgen haben. Jack weiß das auch ".

Ich nickte. Teague war ein sehr weiser Mann. Das Jack sein Sohn war, mag man sich gar nicht vorstellen. Schließlich ist er das komplette Gegenteil von seinem Vater - was den Geist betrifft. Langsam verließ ich den Raum und kehrte zu Barbossa zurück.

" Wo kommst du so plötzlich her?".

" Ehm .. ich habe mich nur etwas umgesehen ".

" Mhm ".

Barbossa war sicherlich nicht zufrieden mit der Antwort. Aber ich wollte Teague nicht verraten. Dass er Jack besser kannte als ich, war mir von vornerein schon klar. Aber Jack soll einfühlsam sein?

Die Situation beim Sturm

Die Situation im Schiffsgefängnis bei Sanders

In Barbossas Kajüte

Auf der Amor Insel

Okay, okay, überredet. Vielleicht hat Jack doch eine ganz andere Seite, die kaum einer kennt. Vielleicht kennt Gibbs diese Seite. Wenn ich ihn das nächste Mal treffe, muss ich ihn unbedingt darauf ansprechen. Doch im Moment gab es wichtigere Dinge. Barbossa wollte weiter. Und das hieß:

Auf zur hehta Insel!


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