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Festhalten per Schuss

Sie sah auf ihr Handy und hatte eine Nachricht einer unbekannten Nummer.

Hey, Alex auf der anderen Seite.

Wenn du einen Fahrer brauchst, kann ich dir zur Verfügung stehen. Hab heute frei. LG

Sie speicherte schnell die Nummer ein und rief ihn an. "Hey Alex." "Hey, schon wach?" "Du wolltest wohl sagen, schon draußen." "Du bist raus?" "Ja, deswegen wollte ich dich fragen, ob du mich holen könntest." "Warte, ich bin in 5 Minuten da." Er hängte auf und sie setzte sich auf die Bank vor dem Gebäude. Eine Nachricht an Krüger hatte dazwischen noch Platz. In wirklich eingehaltenen 5 Minuten fuhr ein Audi A3 vor. Sie stieg ein. "Hey, danke." "Kein Ding. Wo müssen wir hin?" "William-Rieland-Straße 2. In Hürth." "Dann wollen wir mal.", lächelte er und fuhr los. Keiner traute sich etwas zu sagen und es bleib still bis sie vor ihrer Haustüre standen und sie bemerkte, dass sie die Schlüssel in der Tasche bei der Wache hatte. "Ach, nein.", murmelte sie. "Was ist?", fragte er. "Ich habe meine Tasche auf der Wache." "Warte.", lächelte er und deutete mit dem Finger auf ihn zu warten. Zurück kam er mit ihrer Tasche, die er auf dem Rücksitz gehabt hatte. "Semir hat sie mir mitgegeben." Sie lächelte und kramte nach dem Schlüssel. Bevor sie das letzte Mal umdrehte, fragte sie noch schnell: "Hast du Angst vor Hunden?" "Nein, wieso...", weiter kam er nicht, da sie die Tür geöffnet hat und die Welpen nun auf Alex lagen. Sie zerrte jeden einzelnen von ihm und bat ihm einzutreten. Er half ihr aus dem einen Schuh und zog seine ebenfalls aus. "Möchtest du noch ein wenig bleiben?" "Ja, warum eigentlich nicht." "Du musst noch fahren oder?" "Ja, nach Hause wieso?" "Kannst du meine drei kleinen Schweinchen beschäftigen, ich komme gleich nach in den Garten." Er nickte etwas unverständlich und schob die Terrassentür auf. Jonas, Falco und Whiskey rannten nach draußen. "Ach und kannst du ihnen das vor die Nase stellen?", sie hielt Alex zwei Näpfe hin, der er mitnahm.

Sie kam mit zwei Martinigläser, irgendwie humpelnd, auf die Terrasse. "Bittesehr.", reichte sie eines weiter, "Antialkoholisch.", lächelte sie und es wurde angestoßen. Es war kein Martini. Nur etwas Mineralwasser mit Hollersirup, Minzblättern und Minzblättern. "Danke." Jeder nahm einen kleinen Schluck und betrachtete die Welpen im Garten. Sie saßen auf der kleinen Bank unter dem Vorbau. Sie griff nach drinnen und erreichte noch so knapp ihre Kamera. Die Fujifilm X-M1. "Lass uns das festhalten." Sie klappte das hintere Display nach oben und hielt die Kamera etwas in die Höhe. Alex legte seinen Arm hinten auf das Ende der Banklehne und rückte etwas näher. Beide lächelten so gut es ging und sie drückte ab und nicht nur einmal. "Hey, das genügt doch.", begann er sie langsam zu kitzeln. "Nein.", sie hielt die Kamera nun auf ihn und drückte abermals ab. Er hielt nur seine Hand vor die Linse, um sich irgendwie dagegen zu wehren. "Lass uns mal was ausprobieren. Stütz du deinen Kopf auf meinen. Mal sehen wie das aussieht." Sie drehte sich zur rechten Seite und er baute sich hinter ihr auf. Als er seinen Kopf auf ihren hatten, streckten beide die Zunge raus. Nachdem der Moment festgehalten wurde, brachen beide in Lachen aus. Falco zerrte nun schon das dritte Mal an Alex' Hosenbein und der ließ es sich nun nicht mehr gefallen. "Na warte. Wenn ich dich kriege.", rief er und hetzte dem kleinen nach. Laura versäumte es nicht Fotos zu machen. Als alle auf ihm lagen. Als er von den dreien davonlief und als die drei von ihm davonliefen. Schlussendlich waren sie müde auf ihren beiden Schößen eingeschlafen und das verlangt auch noch ein Foto. Alex half ihr noch nach drinnen und verabschiedete sich. "Vielen Dank, das war wirklich schön.", damit ging er. Doch bevor er den Flur erreichen konnte, hielt sie die Kamera auf ihn und sagte noch: "Danke, dass er schön geworden ist." Er sah kurz über die Schulter und lächelte sanft. Im Kasten. Er lachte kurz. "Bis die nächsten Tage." "Tschüss."

Als Alex fünf Minuten weg war, klingelte es auch schon wieder an der Tür. Die drei kleine Welpen raste zur Tür. "Ich komm schon!", schrie sie und schnappte sich die Krücken.

Als sie die Tür öffnete, stand Semir inklusive Aida und eine Frau vor der Tür. Aida war schon mit den Hunden beschäftigt und Semir begann leicht zu lächeln. "Andrea.", stellte sich die Frau vor. "Laura. Kommt doch bitte rein." Sie trat zur Seite und ließ dem Besuch den Vortritt. Aida war ganz vernarrt in ihre drei Jungs und streichelte jeden am Boden sitzend. "Setzt euch doch." "Wie gehts dir?", fragte Semir. Sie setzte sich neben Andrea. "Nicht viel schlimmer wie das letzte Mal, als ich das getan habe." "Wie meinst du das?" "Mein bester Freund hatte auch Krebs und dem habe ich auch mein Knochenmark gespendet. Man ist danach auch nicht so extrem fertig." "Wenn man in der Nacht einen Verbrecher hochnimmt.", lachte Semir kurz. Sie lächelte nur und sah die drei Welpen an. Da entdecke sie ihre Kamera und dachte genau wieder an dasselbe wie bei Alex.

Nachdem ein paar Fotos gemacht und der Abend genossen wurde. Ging auch die Familie Gerkhan nachhause. Und als es dann an der Tür klingelte, wusste sie wirklich nicht, wer das sein konnte.

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