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Kapitel 10 - Blinde -Date



„Hey Rena! Warte mal kurz", ruft mich Bora. Ich bleibe stehen und drehe mich um. Guki bleibt auch stehen. „Was ist den Bora?", möchte ich wissen. Sie ist in einem meiner Kurse. Guki und ich haben fast die gleichen Kurse. Was für ein Zufallen! „Hast du Lust mich heute auf ein Gruppendate zu begleiten?", fragt sie mich. Überlegend reib ich mich am Kinn.

Ich will eh auf Dates gehen. Zu wissen wie es ist mit Typen aus zu gehen und vielleicht finde ich den richtigen Kerl der der mich endlich Entjungfert. „Alles klar. Wieso auch nicht. Wo treffen wir uns und um wie viel Uhr?", stimme ich zu. Sie umarmt mich vor Freude. „Danke. Du bist meine Rettung. Wir treffen uns im Café Lamaro um 19 Uhr", antwortet sie mir. „Okay. Dann sehen wir uns heute Abend", sage ich und mache mich mit Guki auf dem Weg zum Ausgang. „Zieht dir was heißes an Rena", brüllt mir Bora zu. Ich schaue über meine Schulter und gebe ihr mit einem Handzeichen das Okay. Wir grinsen uns noch an und dann drehe ich mich wieder um.

„Also hast du ein Blinde-Date heute?", stellt Inguk fest. Ich nicke. „Wer hat ein Blinde-Date?", möchte Hoseok wissen und hackt sich bei mir ein. „Rena hat heute ein Blinde-Date", berichtet Guki ihm und den anderen Jungs die nun auch dazu gestoßen sind. „Omo. Unsere Rena hat ein Blinde-Date!", ruft Taeyhung und tut auf Entsetzt. „Ich bin auch nur ein Mensch ja", meine ich und haue ihm auf den Oberarm. Taehyung lacht sofort los.

„Ob nicht der Kerl abhaut sobald er Rena sieht", neckt mich Yoongi. Ich zeige ihm die Zunge. „Ich glaube eher, der Kerl wird über sie herfallen", äußert sich Jimin und zwinkert mir zu. Ich werde rot wie eine Tomate und halte meine Hände an meinen Wagen. „Oh wie Cute", brüllt Jungkook und pickst mich an den Wangen. „Hey! Lass das", beschwere ich mich und sehe schon draußen auf dem Parkplatz meine Mutter. Sie winkt mir zu als sie mich entdeckt. „Eomma", rufe ich und wir bleiben alle beim Wagen meiner Mutter stehen. Alle begrüßen meine Mutter. „Eomma kennst du noch Inguk?", frage ich sie und sie kneift Guki in die Wangen. „Wie soll ich diesen Burschen nur vergessen. Der früher hinter meinem Küken her war und immer Ena gebrüllt hat", meint sie und ich muss bei dem Gesichtsausdruck von Guki lachen.

„Annyoenghaseyo", begrüßt er meine Mutter und lächelt, obwohl er schmerzen hat an den Wangen, die noch bis gerade eben meine Mutter gekniffen hatte. „Schön dich wieder zu sehen. Grüß deine Eltern von uns und komm mal zu Besuch. Wir würden uns alle freuen", sagt meine Mutter. „Ne", antwortet Guki. Meine Mutter schaut auf die Uhr. „Wir müssen los mein Küken, sonst kommen wir zum Termin zu spät", stellt sie fest. Ich nicke und wende mich meinen Freunden zu. „Wir sehen uns dann bestimmt noch", und will in den Wagen steigen, als sich Hoseok räuspert. „Wieso nennt dich deine Mutter Küken?", will er wissen.

Ich beiße mir auf die Unterlippe. Es ist eine Peinliche Geschichte die ich ganz und gar nicht erzählen möchte. „Als Ena drei war, wollte sie ein Küken sein und bei den Hühnern im Stahl schlafen, die ihr Vater damals gezüchtet hatte. Sie verbrachte dort ganze zwei Tage bis die Hühner über sie herfielen, als sie ihnen Futter geben wollte. Jetzt hat sie Angst vor ihnen", plaudert er es aus. Sofort kassiert er einen Schlag auf den Hinterkopf von mir.

„Rena und ein Küken", prusten sie los. „Ihr seid mir blöd. Ich bin jetzt weg", beschwere ich mich und setzte mich in das Auto. Ich lasse die Fensterscheibe herunter und stecke meine Kopf nach draußen. „Weh du erzählst ihnen noch mehr Peinliche Geschichten, dann zeige ich der ganzen Schule ein paar Kindernacktbilder von dir", drohe ich ihm. „Yeh!", brüllt er als meine Mutter den Wagen aus dem Parkplatz raus fährt. Ich zeige ihm noch die Zunge und stecke mein Kopf wieder rein.

„Mach das Fenster zu Rena, sonst wirst du noch Krank", tadelt meine Mutter mich. „Ne", meine ich daraufhin und fahre die Fensterscheibe wieder hoch. „Wissen deine Freunde von deiner Gesundheit?", möchte meine Mutter wissen. Ich schüttle mit dem Kopf und drücke mein Gesicht an die kühle Autoscheibe. „Ani. Ich will nicht dass sie davon je Wind bekommen. Sie würden nur Mitleid bekommen." „Und Inguk? Er ist schließlich schon von Kindheitstagen dein bester Freund gewesen?", hackt sie nach und wieder schüttle ich mit dem Kopf. „ Ani."

Meine Mutter tätschelt mich am Hinterkopf. Ich drehe mich zu ihr um und schaue sie an. „Ihr habt es auch nicht mal unseren Verwandten gesagt. Ihr belügt sogar Großmutter", sage ich zu ihr. Sie schaut mich an. „Du weiß, dass wir es nickt können. Deine Großmutter würde sofort zusammen brechen und die ganzen Verwandten würden es der Welt berichten. Wir schweigen lieber dazu und halten als Familie zusammen. Wir vier. Wir schaffen es auch so. Ich glaube daran, dass es dieses Mal alles klappen wird. Das die Behandlung einschlagen wird."

Sie kann es sich weiter erhoffen. Ich jedoch weiß, dass es eine Lüge ist. Sie will einfach nicht die Tatsache einsehen, dass es nichts mehr gibt, was noch helfen wird. Aber wie immer behalte ich es für mich und schreibe es lieber in mein Tagebuch und meinen Blog rein.

Wir halten am Krankenhaus an. „Ich parke den Wagen schon mal", sagt meine Mutter. Ich schüttle mit dem Kopf. „Brauchst du nicht. Du kannst gerne noch irgendwo hin fahren. Es wird eh eine ganze Stunde dauern Eomma", und will sie einfach nicht dabei haben. Ich will ihren Gesichtsausdruck nicht sehen.

Sie nickt leicht gekränkt. „Okay. Wir sehen uns dann in einer Stunde. Ich nicke ebenfalls und winke ihr noch zu. Nach dem sie weg ist, gehe ich ins Krankenhaus. Ich weiß ganz genau wohin ich hin muss. Ich sehe das große Namenschild an der Tür. Doktor Jeon.

Ich klopfe an die Tür und höre wie er herein bittet. Ich betrete den Raum und sehe in sein Lächelndes Gesicht. „Annyeonghaseyo", begrüße ich meinen Arzt. Er streckt mir die Hand hin. „Na wie geht es dir heute Rena?", möchte er wissen. Ich nähme seine Hand zur Begrüßung. „Ganz gut."

„Setzt dich", bittet er mich und ich nähme Platz. „Und gibt es irgendwelche Nebenwirkungen wegen den Tabletten?", will er wissen und ich schüttle mit dem Kopf. „Das ist ja gut. Aber falls was ist, müssen sie sofort Bescheid sagen", fährt er fort und ich nicke. „Gut, dann gehen wir und machen die übliche Behandlung weiter", und steht auf. Ich tue es ihm nach und folge ihm.

Ich ziehe mich um und lege mich auf ein Bett. Die Krankenschwester schließt mich an eine Maschine. „Halten sie gut still. Aber das wissen sie ja schon", äußert sie sich und geht weg.

Ich hole tief Luft und schließe meine Augen. Ich hoffe dass mir danach nicht schlecht wird, ansonsten muss ich meine Verabredung absagen. Gut eine Stunde liege ich da und kann dann endlich mich umziehen und nach Hause.

Auf dem Parkplatz wartet bereits meine Mutter. „Und wie geht es dir mein Küken?", will meine Mutter wissen. Ich lächele. „Soweit gut. Ein wenig übel, aber ich habe Tabletten dagegen bekommen. Doktor Jeon meinte, ich solle sie nähmen, sobald ich meine Behandlung bekommen habe", berichte ich. Meine Mutter lächelt, obwohl es ihr schwer fällt.

Wir fahren nach Hause. Dort haue ich mich erst mal aufs Ohr. Ich kriege kaum noch meine Augen offen. Ein wenig Schlaf ist jetzt eine gute Entscheidung.

Ich lege mich aufs Bett, stelle ein Wecker an und schlafe dann sofort ein. Kurz nach vier klingelt mein Wecker. Ich stehe auf und mache mich für die Verabredung fertig. Ich durchwühle meinen Kleiderschrank. Es muss irgendetwas heißes sein, dennoch etwas das nach nicht zu sexy oder so aussieht, denke ich mir und zerwühle schon meinen ganzen Schrank.

Figur betont währe klasse, denke ich mir und ich habe doch da mal vor einiger Zeit etwas gekauft, was meinem Bruder nicht gefallen würde. Und dann sehe ich es. Ich ziehe die beiden Kleidungsstücke heraus und ziehe sie mir an. Ich lasse meine Haare offen über meine Schultern fallen. Schminke mich leicht und ziehe mir schnell noch was über meinen Rock. Legens in Schwarz und ein Strickpulli damit meine Mutter keinen Anfall kriegt.

Ich gehe dann fertig gekleidet zur Tür. „Ich bin heute irgendwann wieder zu Hause. Gehe zu einer Freundin", rufe ich und verlasse schnell die Wohnung. „Welche Freundin?", will meine Mutter wissen und steht an der Tür. Ich blicke über meine Schulter, „Bora. Sie hat mich gefragt, ob ich nicht zu ihr will", und so ganz gelogen ist es ja nicht. Ich treffe mich mit Bora und mit Typen auf ein Gruppendate.

„Okay. Komm nicht all zu spät nach Hause", äußert sie sich und ich nicke. Ich steige in den Fahrstuhl und während es nach unten fährt, ziehe ich mir die Legens und den Pulli aus. Ich stopfe diese in eine Tüte und schon bin ich fertig. Ich grinse über meine geniale Idee. Die Fahrstuhltür geht auf und Yoongi starrt mich mit offenem Mund an.

Ich gehe einfach stumpf an ihm vorbei. Er greift nach meiner Hand. „So gehst du auf dieses Treffen mit einem unbekannten Typen?", will er wissen. Ich schaue ihn an und dann auf meine Kleidung.

(siehe untere Bild)

„Ja, wieso auch nicht?", antworte ich ihm. Er wandert mit seinem Blick über meinen Körper entlang. „Willst du dass er dich gleich auf dem Treffen dich entjungfert?", hackt er nach. Ich zucke mit der Schulter. „Nicht auf dem Tisch, aber in der Toilette vielleicht. Mal sehen wie er aussieht und wie es sich ergibt", sage ich stumpf.

Er zieht die Augenbrauen hoch. „Das ist doch jetzt nicht dein ernst oder?", will er wissen. Ich zucke abermals mit der Schulter. „Ani. Warum soll ich über sowas Witze machen und außerdem geht es dich nichts an. Ich habe es dir mal angeboten und du hattest dankend abgelehnt. Also halte dich aus meinem Leben und meinen Entscheidungen raus", mecker ich ihn an und reiße meine Hand von ihm weg. „Ich muss jetzt los. Man sieht sich dann", und verschwinde Richtung Bushaltestelle. Nach wenigen Minuten kommt auch schon mein Bus. Dort werde ich mit Blicken begafft, die ich gekonnt ignoriere.

Nach ungefähr zehn Minuten erreiche ich meine Haltestelle und steige aus. Ich gehe zum Café das gleich neben der Haltestelle ist. Bora sieht mich und kommt auf mich zu. „Du sieht heiß aus", stellt sie fest und zwinkert mir zu. „Danke, du aber auch", und hacke mich bei ihr ein. „Dann lass uns mal gehen." Wir betreten das Café.

Bora zieht mich auf den direkten Weg zu zwei Jungs rüber. Annyong", begrüßt sie die beiden. Sie stehen auf und begrüßen uns auch. „Das ist meine Freundin Rena", stellt sie mich ihnen vor. „Annyong. Ich bin Rena", begrüße ich. Ein Typ reicht mir sofort die Hand. „Ich bin Jae Bum. Sag ruhig JB zu mir", sagt er und lächelt.

Ich muss automatisch zurück lächeln. „JB. Schöner Name", stelle ich fest. Er kratzt sich verlegen am Hinterkopf. „Setzt euch", sagt der andere Typ und deutet auf zwei freie Stühle. Wir setzten uns. „Ich bin übrigens Mark", stellt sich der andere vor. „Mark ist meiner", ruft Bora und nimmt seine Hand. Ich lache über ihre Reaktion und sehe JB vor mir an.

„Also bist du heute mein Date?", stelle ich fest. Er nickt. „Sieht so aus und ich bin froh das meine Verabredung richtig süß und heiß aussieht", und zwinkert mir zu. Ich werde auf einmal ganz rot. „Danke. Du aber auch", gebe ich zu. Er grinst mich an. „Und was will die Dame zu trinken haben?", fragt er mich. „Ich weiß nicht. Kannst du mir etwas empfehlen. Ich war hier noch nie." Er nickt und steht mit Mark auf. „Wir bringen den Damen sofort was", und verschwinden zum Tresen um Bestellungen auf zu geben.

Bora sieht mich mit breitem grinsen an. „Und wie gefällt dir JB?", möchte sie wissen. „Er sieht sehr gut aus. Wirklich sehr gut", antworte ich ihr und sie quickt vor Freude auf. „Das ist super. Ich habe mir schon Sorgen gemacht das er nicht dein Typ ist." „Bist du verrückt! Welches Weib würde nicht auf ihn bitte stehen?", stelle ich klar. Sie kichert über meine Worte. „Hast du dich schon in ihn verguckt oder was?", hackt sie nach und hüpft mit ihren Augenbrauen.

Ich werde wieder rot. „Irgendwie schon", gestehe ich und sehe wie die Jungs wieder zu unserem Tisch kommen. „Die Bestellungen die Damen", sagt Mark und sie stellen alles auf den Tisch ab. Sie haben sogar verschiedene Kuchenstücke mitgebracht. Omo. Wie Cute ist das denn?

„Ich habe dir hier ein Caramel Macchiato gebracht. Der schmeckt hier richtig gut", meint JB zu mir und ich nähme einen Schluck aus meinem Getränk und ich stöhne auf. „Oh Gott. Das ist der Hammer."

Die drei am Tisch lachen auf. „Du bist echt Sweet", äußert sich JB und sofort schießt abermals die röte ins Gesicht. Er kommt mir auf einmal sehr nah. Seine Hand wandert über meine Lippe entlang. „Du hattest da gerade was", erklärt er mir und abermals bin ich hin und weg von diesem Typen.

Wo war er all die Jahre bitte gewesen? Ich will auf der Stille meine Unschuld an diesem Kerl verlieren. Wenn dieser Tisch nicht zwischen uns stehen würde, wäre ich schon über ihn hergefallen.

Die ganze Zeit über Flirtet JB mit mir und ich kann einfach nicht satt von ihm sehen. Sein Lächeln ist die reinste Waffe. Er hat mich an diesem Abend bestimmt schon gefühlt Tausendmal gekillt.

Nach dem sich Mark und Bora von uns verabschiedet haben, meint JB zu mir, dass er mich gerne noch nach Hause bringt. Er ist mit dem Auto da.

Ich steige in seinem Wagen und wir fahren zu mir. Während der Fahrt kann ich ganz deutlich sehen, wohin sein Blick über wandert. Ich beiße mir auf die Unterlippe und lege meine Hände auf meinen Schoss. Irgendwie bringt diese Situation ein Kribbeln über meinen Körper aus. Sowas hatte ich noch nie gefühlt. Obwohl. Einmal, als ich Yoongi dabei beobachtet habe, wie er mit einem Weib Sex hatte.

Ich steige dann aus dem Wagen als wir vor dem Gebäude stehen bleiben in dem ich Wohne. „Danke viel Mals", bedanke ich mich bei ihm. Er steigt aus dem Wagen aus. „Ich begleite dich noch bis zur Wohnung. Sowas macht halt ein Gentleman", äußert er sich und springt aus seinem Fahrzeug aus. Wir betreten das Gebäude und steigen in den Fahrstuhl. Schweigend stehe ich da und weiß nicht was ich sagen soll, während er mich die ganze Zeit ansieht.

Oben angekommen gehen wir neben einander zu meiner Wohnungstür. „Hier wohne ich", berichte ich ihm. Er schaut die Tür an und nickt. „Dann. Danke noch mal für den schönen Abend", und will den Code für die Haustür eingeben als er mich packt und mich gegen die Tür drückt.

Ich spüre seine Lippen auf der meinen. Küsst er mich hier gerade? Oh Gott! Das tut er wirklich und verdammt kann er gut küssen. Ich erwidere seinen Kuss und lege meine Arme um seinen Nacken. Er presst mich noch fester an sich.

Die Nachbartür geht auf und Yoongi steckt sein Kopf heraus. Er sieht mich und bleibt wie angewurzelt stehen. Ich spüre seinen Blick auf mir. Ich ignoriere es einfach und genieße diesen heißen Kuss von JB.

Nach Luft ringend lösen wir uns voneinander. Verlegen schaue ich zu Boden. „Gib mir mal dein Hany", bittet JB mich und ich hole mein Handy aus der Handtasche. Ich reiche es ihm. Er tippt etwas ein und dann ertönt ein Klingeln aus seiner Hosentasche. „Jetzt habe ich deine Nummer und du meine. Ich rufe dich dann später an", äußert er sich und gibt mir einen weiteren Kuss. Diesmal ist es er kurz. Zu kurz für mich. Er zwinkert mir noch mal zu und verschwindet dann zum Fahrstuhl.

Ich drehe mich um und gebe den Code zur Haustür ein. „Und bist du noch Jungfrau?", will Yoongi wissen. Ich sehe ihn an. „ich weiß nicht, was es dich angeht, aber ne, ich habe sie noch. Zufrieden", keif ich ihn an und reiße die Tür auf. Ich gehe sofort in mein Zimmer. „Wie war es bei deiner Freundin?", möchte meine Mutter wissen. Ich rufe aus meinem Zimmer. „Super. Würde es gerne wiederholen."


Annyong, meine lieben Leser ^^

Ich hab was zu gestehen!

Ich habe bei diesem Kapitel die ganze Zeit über wie ein Honigkuchenpferd gegrinst. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie konnte ich einfach nicht anders beim schreiben und als dann als das mit Fahrstuhl und Yoongis Blick dort geschrieben habe. Habe ich aus Schadenfreude gelacht und ich glaube mein Bruder dachte in diesem Moment, das ich total Krank bin XD

Er ist eh der Meinung das ich nicht mehr alle Tassen im Schrank habe >.<

Ich gebe zu, das ich verrückt und Pervers bin ;)

Ach und das im Café, fand ich diese Stelle irgendwie heiß mit JB *_*

Und wie fandet ihr dieses echt lange Kapitel? Freue mich über Positive wie auch negative Kommentare :)

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