Chào các bạn! Vì nhiều lý do từ nay Truyen2U chính thức đổi tên là Truyen247.Pro. Mong các bạn tiếp tục ủng hộ truy cập tên miền mới này nhé! Mãi yêu... ♥

Kapitel 20

Baby, kannst du mich hören?, fragte ich Ana gedanklich.

Natürlich höre ich dich, du Spast. Ich hab dich auch noch vor fünf MInuten hören können. Ich konnte mir bildlich vorstellen wie sie die Augen verdrehte und hoffte, dass die Trolle ihr nicht so viel Aufmerksamkeit schenkten und so nicht merkten, dass wir uns gedanklich unterhielten.

Okay, du musst mir jetzt gut zuhören, Anastasia. Sie wusste, dass ich es ernst meinte, weil ich ihren ganzen Namen benutzte.

Okay.

Auf mein Zeichen musst du deine Kraft nutzen und den Typen die Waffen wegschleudern, abergleichzeitig. Verstanden?

Auf welches Zeichen.

Auf drei.

 Verstanden.

Ich stellte mich breitbeinig hin, Ana gut geschützt hinter mir, und beugte meinen Oberkörper ein wenig nach vorne. "Drei", sagte ich und im nächsten Moment, wurden die Waffen in die Luft geschossen und ein paar hundert Meter weiter nach hinten geschleudert wurde. Ich spürte wie mein Blut zu kochen began. Durch meine Adern, bis in meine Fingerspitzen. Heißes Feuer schoß aus meinen Händen und ich richtete sie in die Richtung der Trolle. Einer nach dem anderen wurde von dem Feuer erfasst, ein paar konnten schnell genug ausweichen um nicht verkohlt zu werden, aber nicht schnell genug um nicht verbrannt zu werden. Ich sah wie Ana die restlichen zu Boden drückte, damit sie nicht fliehen konnten, doch den Lakaien konnte ich nirgends sehen. In der nächsten Sekunde fuhr spitzer, fürchterlicher Schmerz durch meinen Körper, der meinen ganzen Körper verkrampfen ließ. Es war ungefähr so, als ob man einen Schmerzensschrei warnehmen würde, der so hoch war, dass er Panzerglas zersprengen konnte. Das konnte nur einer bedeuten. Die Trolle hatten sich Hilfe geholt, und zwar von den Hexen. Verdammt.

Ich hörte noch Anas Schmerzensschrei, bevor alles um mich herrum schwarz wurde.

------------------------------------------------------------------

Anastasias Sicht:

Stimmen waren, das erste was ich warnahm. Stimme, die ich nicht zuordnen konnte. "Ich hoffe für dich, dass sie wieder aufwacht, Hexe", sagte eine männliche Stimme.

"Sie wird wieder aufwachen, Meister", sagte die Frau. Ich konnte ihre Angst deutlich raushören. Meister? Was zum Teufel ist hier los? Ist das irgend so ein kranker BDSM Scheiß? Ich hab Shades of Grey gelesen und der Typ ist ein Traum. Abgesehen von seiner sadistischen Ader. Ah, Christian Grey.

Baby, es verletzt meine Gefühle, dass das erste an das du denkst, sobald du aufgewacht bist, Christian Grey und nicht ich war.

Sorry, süßer. Aber du brauchst keine Angst haben, er ist ja nicht echt.

Beruhigend zu hören. Ich nehme an, dass es dir gut geht. Du kannst ja immerhin von deinem ach so tollem Christian Grey träumen.

Baby, er ist nicht mein Christian Grey. Ich stell mich immer dich als Christian vor.

Wirklich?

Natürlich? Niemand ist heißer als du, Schatz.

Dito, baby.

Gut, jetzt wo du dich beruhigt hast, kannst du mir ja vielleicht sagen WO ZUR HÖLLE ICH GERADE BIN.

Baby, schrei doch nicht so. Kannst du dich denn nicht mehr erinnern?

Hab's nicht versucht und es ist mir auch scheiß egal, ich will hier wieder raus.

Wie sieht der Raum aus in dem du bist?

Weiß nicht. Ich wollte die Augen nicht aufmachen, als ich diese Stimmen gehört habe.

Okay, welche Stimme, baby.

Eine Frau und einen Mann. Der Mann hat zur Frau irgendwas von wegen, Hexe gesagt.

Hat sie ihn Meister genannt?

Ja!

Okay, gut gemacht, baby.

Wer sind diese Menschen Tristan?

Der Typ den sie Meister genannt hat, ist das Arschloch, das angeordnet hat uns entführen zu lassen.

Ohh, verstehe. Und was soll ich jetzt machen? Das A-Team rufen und warten bis sie mir helfen?

NEIN! Du sollst gar nichts machen. Ich weiß nicht, wer es ist, der in dem Raum ist. Es könnte jeder sein, außerdem weiß ich nicht was für Kräfte er hat oder ob sie deine nicht lahm gelegt haben für gewisse Zeit. Warte ein bisschen. Öffne die Augen, wenn du dich ein bisschen sicherer sicher fühlst und dann sag mir was du siehst, okay?

Okay. Aber dann halt bitte die Klappe, damit ich mich auf meine Umgebung konzentrieren kann, okay?

Natürlich, Boss.

Ich verdrehte meine Augen hinter geschlossenen Augen und versuchte mich auf die Geräusche um mich herum zu konzentrieren. Sobald ich nichts verdächtiges hören konnte und keine Blicke auf mir spürte, öffnete ich vorsichtig die Augen. Es war anders als ich erwartet hatte. Ich dachte, dass ich in irgendeinem stinkenden, alten Keller aufwachen würde, liegend auf einer modrigen Matratze. Aber nein. Ich befand mich in einem großen Schlafzimmer, auf einem gemütlichen King-Size Bett, welches mit Satin Bettwäsche überzogen war. Meine Augenbrauen zogen sich vor Verwirrung zusammen und ich wusste nicht was ich von der ganzen Situtation halten sollte. Zuerst ließ so ein Psychopat meinen Gefährten und mich von einer Horde Trolle entführen und dann wache ich hier in einem protzigen Schlafzimmer auf, das eher in den Film Sissi und nicht in diese Situation passte. Meine Hände waren auch nicht irgendwo angebunden oder mit Handschellen versehen.

Was zur Hölle?

Baby? Was ist los?

Ich bin in einem riesen Schlafzimmer mit Satinbettwäsche ohne irgendwelche Handschellen oder sonstiges.

Okay...da stimmt was nicht. Wahrscheinlich ist das Zimmer mit einem Zauber versehen, sodass du deine Kräfte nicht einsetzen und nicht fliehen kannst. Fass bloß die Fenster nicht an.

Wieso?

Sonst durchfährt es dich wie einen Stromschlag. Es ist kein echter Strom. Es handelt sich um Magie, die dich glauben lässt, dass es Strom ist.

Okay. Fenster - NEIN!

Plötzlich wurde die Tür geöffnet und eine Gestalt in einer schwarzen Robe kam hindurch. Die Kaputze tief ins Gesicht gezogen. Er, sie oder es schwebte förmlich über dem Boden, bis er am Fußende des Bettes stand.

"Hallo, meine Königin", sagte die Gestalt mit tiefer Stimme.

"Hey?"

"Erinnerst du dich noch an mich, Anastasia?", fragte die Gestalt.

Ne, sorry. Ich kenn' leider keine Menschen, die schwarze Roben tragen und gruselig über den Boden schweben. Ich hielt die Klappe und schüttelte nur den Kopf.

"Verzeih. Ich habe vergessen, dass ich die Robe noch trage", meinte er und kicherte rau. Große Hände kamen der Kaputze näher und schoben sie langsam nach hinten, während ich versuchte mich auf das Gesicht zu konzentrieren, das gleich entblößt werden würde. Überraschenderweiße wurde ein unverschämt attraktives Gesicht entblößt. Der Mann hatte eine schmale, gerade Nase, schmale Lippen, dichte Augenbrauen über hellbraunen, fast goldenen Augen. Eine schmale Narbe, kaum sichtbar, lief von seiner rechten Augenbraue bis zur Mitte seiner Wange. Irgendwie kamen mir diese Augen verdammt bekannt vor, aber ich wusste nicht wo ich sie zuordnen sollte.

"Na, klingelts, Nastja?", fragte er mit einem breiten Grinsen. Die Erkentnnis traf mich mit einer Wucht, die mich umgehauen hätte, wenn ich nicht schon liegen würde.

"Antonius?!", fragte ich geschockt.

Bạn đang đọc truyện trên: Truyen247.Pro