
Bastify (BastiGHGxMexify){Lemon}
Der Os enthält einen Lemonpart. Für die, die das nicht lesen wollen, lest bis zum Warning. Da beginnt der Lemon. An alle anderen, viel Spaß beim lesen. ;)
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Basti Pov:
Ich stehe gerade vor der Tür meines Freundes und Klingel. Als die Tür aufging, kam mir ein freudestrahlender Mexi entgegen und zog mich in einen stürmischen Kuss. Als wir uns von einander lösen, meinte ich:„Ich hab dich vermisst." Darauf zog er mich erneut in einen Kuss und sagte:„Ich hab dich auch vermisst." Er ging zur Seite und ließ mich eintreten. Ich stellte meine Sachen in den Flur und zog meine Jacke aus. Mexi musterte mich bei allem genau. Danach gingen wir zusammen ins Wohnzimmer und redeten. „Wollen wir gleich einen Film gucken und die Zweisamkeit genießen?", fragte er mich. „Gerne, welchen Film wollen wir schauen?", fragte ich. „Ich würd sagen... einen Horrorfilm. Wie wär's, mit dem Film 'Es'?", schlug Mexi vor. „Find ich gut.", antwortete ich ihm.
Wir saßen zusammengekuschelt auf der Couch und machten uns den Film an. Die erste Zeit war der Film sehr harmlos aber mit jedem Jumpscare krallte sich Mexi mehr in meinen Pullover. „Wir müssen den Film nicht weiter gucken, wenn du nicht willst.", sagte ich, während ich ihm beruhigend durch die Haare strich. „Wenn das so ist, können wir schlafen gehen?", fragte er mit leicht perversem Unterton. Ich verstand und machte den Film aus. Danach stand ich auf, dicht gefolgt von Mexi und ging ins Schlafzimmer.
—Ab hier Lemon! Don't like don't read.🍋—
Angekommen zog ich mir meine Sachen aus und legte mich in Boxer auf sein Bett, was er mir gleich tat. Er legte sich auf den Rücken und ich beugte mich über ihn. Meine Hand wanderte zu seinem Hals und drückte leicht an den Seiten zu. Ich küsste ihn immer verlangender und reibe mich an ihm. Seine Hände pinne ich mit meiner anderen Hand über seinem Kopf ins Bett. „Mit oder ohne?", fragte ich ihn. „Ohne.", antwortete er. „Bleib so liegen.", befahl ich ihm. Ich holte aus der Nachttischschublade Gleitgel und schmierte mein Glied damit ein. „Knie dich vor mich.", herrschte ich ihn an. Er tat wie ihm befohlen und kniete sich vor mich. Ich platzierte mich an seinem Eingang und drang langsam in ihn ein. Er musste laut aufstöhnen als ich mich direkt in ihm bewegte. Er bewegte sich mir entgegen, was ich als Bestätigung nahm und mich schneller bewegte. Nach einer Stoßwinkeländerung, traf ich seine Prostata weshalb er aus dem Stöhnen gar nicht mehr rauskommt. Meine Stöße wurden immer unregelmäßiger und sein Stöhnen immer lauter, bis er laut meinen Namen stöhnend kam. Ich kam auch wenige Stöße nach ihm. Als wir uns wider beruhigt hatten, entzog ich mich ihm und machte uns sauber, wobei er mir mit halb geschlossenen Augen zu sah. Ich legte mich zu ihm und deckte uns zu. Nach kurzer Zeit vernahm ich gleichzeitiges aus und einatmen meines Freundes. Kurz darauf folgte ich ihm in das Land der Träume.
Ich wurde geweckt, da ich Druck auf meinen Beinen vernahm. Als ich die Decke anhob, sah ich einen braunen Haarschopf. Mexi blickte zu mir hoch, mein Glied im Mund. „Was wird das?", fragte ich ihn. „Ich hab Hunger und du hast noch geschlafen, deshalb dachte ich, ich fange schon mal an dir zu helfen damit du deine Morgenlatte los wirst.", sagte er und nahm mein Glied wieder in den Mund. Ich musste immer wieder laut aufstöhnen. Der Junge kann das so gut! Als ich kam, schluckte er meinen Samen komplett runter und legte sich auf Augenhöhe neben mich. Er schaute mir in die Augen, mit seinen eisblauen Augen, die Lust ausstrahlten. „Hast du Hunger?", fragte ich ihn. „Ja, auf dich.", hauchte er. Darauf beugte er sich vor und verband unsere Lippen. Der Kuss wurde immer verlangender, er setzte sich auf meinen Schoß und bewegte sein Becken in kreisenden Bewegungen auf meinem. Als ich ungeduldiger wurde, drehte ich uns so, dass ich über ihm lag und fuhr seinen Körper, mit meinen Händen, auf und ab. „Bitte, mach was.", flehte Mexi mich ungeduldig an. „Sei still. Ich genieße.", sagte ich. Meine rechte Hand fuhr über seinen Bauch zu seiner Erektion, die ich in die Hand nahm und mit dieser auf und ab Bewegungen machte. Er stöhnte laut auf. Meine Bewegungen wurden immer schneller, bis ich spürte, dass er kurz vorm Orgasmus war, weshalb ich inne hielt. Ich platzierte mich und drang schnell in ihn ein. Wir stöhnten um die Wette und bewegten uns immer schneller gegeneinander, bis uns der Orgasmus einholte. Ich entzog mich ihm und wir gingen duschen. Wir stellten uns unter die Dusche und ich schäumte ihm die Haare ein. Danach mir selbst. Ich griff zum Shampoo und schäumte den Körper meines Freundes ein. Das gleiche tat er bei mir. Als wir fertig waren, trockneten wir uns ab und gingen ins Wohnzimmer, wo wir uns auf die Couch zusammen kuschelten und einen Film anmachten, um die Zweisamkeit zu genießen. Die Zweisamkeit, die wir nicht oft zusammen haben oder genießen können.
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-Genau 826 Wörter.
Bin nicht zufrieden mit dem Os aber schreibt mir gerne eure Meinung. Freue mich wie immer über Feedback und ob ihr das Shipping feiert.
Bis Baldrian.
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