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Unterm sternenlosen Himmel

Dieses Lied passt zum heutigen Kapi! Unbedingt mit diesem Sound lesen!

Hollys Sicht:
Ich befand mich immer noch in diesem verflixten Raum!
Es wurde Abend und ich bekam Hunger. Aber wie viel ich auch schreite, keiner kam .
Die können mich mal!
Ich wartete und hoffte, dass die Ninja mich endlich retteten. Aber bis zum Abend hab ich die Hoffnung auf.

Um ungefähr Mitternacht kam jemand. Ich war wach und konnte nicht schlafen. Ich hatte so gehofft dass es Lloyd wäre, doch es war nur Morro.
"Hier, ich dachte du hättest
vielleicht Hunger und hab dir was mitgebracht ", flüsterte er nervös.
In seiner Hand befand sich ein kleines Tablett mit einem Apfel und einer Suppe.
"Oh danke ", sagte ich überrascht.
Warum tat er sowas?
"Aber ich kann mit gefesselten Händen nicht essen"
"Oh ja stimmt" , sagte Morro verlegen und befreite mich.
Was war los? Warum befreit er mich?
Ich fing an zu essen. Er schaute mir dabei zu. "Ist das spannend oder wie?", fragte ich.
"Was?"
"Na, dass ich esse"
"Ähmm... ein bisschen"
Ich legte den Löffel weg.
"Du siehst nachdenklich aus", meinte ich.
"An was denkst du?"
"Ich überlege wie wir hier rauskommen", antwortete Morro.
Überrascht starrte ich ihn an.
"Wie bitte was?"
"Na, du willst doch hier raus oder?"
"Ja aber...", stotterte ich .
Aber Morro ließ mich nicht ausreden. Stattdessen zog er mich an der Hand nach draußen. Wir liefen an vielen verschiedenen Räumen vorbei bis zu einem dunkelgrünen Motorbike.
Morro hob mich drauf und fuhr los. Ich wollte mich an ihm festhalten, doch er war ein Geist. Deswegen packte ich mich hinten am Gepäckträger Fest und hoffte, dass alles nur ein Traum wäre. Mir war es unwohl, mit einem Bösewicht herumzufahren.
Nach einer Weile stoppte Morro sanft und stieg ab. Er reichte mir die Hand doch ich wollte alleine runterklettern. Aber das Motorrad war ziemlich hoch und ehe ich mich versah, fiel ich. Doch Morro ging mich geschickt auf.
Wir gingen In einen Wald. Es war stockdunkel, aber da Morro grün leuchtete, konnte ich einiges erkennen.
Neben einem Fluss entdeckte ich eine kleine Hütte. Morro ging mit mir hinein. Innen war es warm und hell. Morro setzte sich auf einen Stuhl und ich nahm gegenüber Platz.
"Also", fing Morro An, " frag mich was du willst"
Was war das denn für eine Frage?
"Ähm... warum hast du mich befreit? ", fragte ich.
"Naja, ich stehe schon lange nicht mehr auf der Seite des bösen. Also dachte ich mir einen Fluchtplan aus", erklärte Morro. "Und, was soll das mit mir? Warum hast du mich mit genommen?"
Morro blieb stumm.
"Hallo? Ich Rede mit dir!", rief ich .
"Ich geh schlafen. Das solltest du auch tun", ignorierte Morro meine Frage. Ich schüttelte nur den Kopf und ging nach draußen während Morro schlief.
"Ach Ninja. Wann kommt ihr?", flüsterte ich und starrte in den Sternenlosen Himmel. Seitdem meine Eltern fort waren, war mein Herz genauso leer wie der Himmel ohne Sterne. Nur der Mond gab mir Kraft weiter zu leben. Aber was oder wer der Mond in meinem Herzen war wusste ich nicht.
Ich dachte über mein Leben nach. Es war so schön, so voller Sterne, als meine Eltern lebten. Jede Nacht kam immer ein kleiner Stern dazu. Doch als sie starben, verschwanden alle Sterne auf einmal und mein Leben wurde schwarz. "Vater, Mutter. Ich hoffe euch geht es gut. Ihr wart immer für mich da. Auch wenn es mal Streit gab.
Es war schön mit euch zu leben.
Ich liebe euch. Ohne euch weiß ich nicht weiter. Am liebsten würde ich zu euch kommen, euch umarmen, euch alles erzählen, doch das geht nicht. Ihr seid fort. Für immer. Ich kann nicht ohne euch. Mit wem soll ich denn jetzt meine Gefühle Teilen? Wer soll mich denn jetzt trösten? Wer soll mich in den Arm nehmen? Ihr wart die einzigen mit denen ich richtig reden konnte. Ihr wart die einzigen, die mich verstanden. Aber nun seid ihr nicht mehr da. So komme ich nicht weiter. Ich bin doch erst 12. Ich brauche euch. Ihr wart nie wirklich sauer auf mich. Das weiß ich. Ich kann mir selbst nicht verzeihen, dass ich euch verloren habe. Aber ich bitte euch: Kommt zurück. Bitte, bitte kommt zurück. Denn eure einzige Tochter vermisst euch schrecklich".
Tränen schossen aus meine Augen, als ich die letzten Worte sagte. Alte Bilder wanderten durch meinen Kopf und spielten sich vor meinen Augen ab. Mein erster Tag im Kino mit Papa, die Bastelstunden mit Mama. Urlaube mit der Familie und andere lustige Sachen. Das vermisste ich.
"Wow, du musst deine Eltern ja richtig vermissen", sagte plötzlich eine Stimme. Morro war aufgetaucht und stand wahrscheinlich schon eine ganze Weile da. Vorsichtig nahm er mich in den Arm. "Ich kann dich gut verstehen", murmelte er leise. Ich sagte nichts und heulte in seinen Armen weiter. "Hey, nicht weinen, Babe", tröstete er mich. Im Moment war ich froh, Morro da zu haben. Meine Tränen fielen auf den kalten steinigen Boden. Ich weinte nicht direkt in Morros Arm, da er kein Wasser vertrug.
Als ich keine Tränen mehr hatte schaute ich mir roten Augen Morro an. Er lächelte und sagte:" Es wird alles gut, Babe, alles wird gut. Weißt, du , die Vergangenheit kann man nicht ändern, aber du kannst deine Zukunft entscheiden. Also sei nicht traurig kleine"
Ich mochte Morro wirklich. Er spendete mir Trost und er verstand mich. Ich schaute in seinen grünen, leuchtenden Augen. Unsere Gesichter kamen uns immer näher. Mein Herz pochte aufgeregt und alle Gefühle zersprangen in mir. Ich schloss die Augen und dann spürte ich weiche Lippen, die auf meinen lagen. Mein Herz pochte laut, meine Gedanken wirrten durch meinen Kopf. Nach einer Weile lösten wir unsere Lippen und ich schlief vor Müdigkeit in Morros Armen ein.

Puh! Endlich geschafft!
Bei emotionalen Szenen brauche ich immer etwas länger. Hoffe ihr genießt es weiterhin!😉

Eure Greenflame 😚

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