Eine Woche war schon vergangen, seit Felix eine Pussy besaß und langsam hatte er sich daran gewohnt. Beim Duschen war er noch zögerlich gewesen sie zu begutachten, aber nach und nach traute er sich sein neues Geschlechtsteil zu berühren. Heute würde er sich sogar trauen einen von den Spitzenslips anzuziehen. Er spielte schon seit einer Zeit mit den Gedanken die schlichten Slips in die wunderschönen Slips mit Spitze zu tauschen. Den Schwangerschaftstest hatte er allerdings noch nicht ausprobiert. Das würde er aber machen, sobald er sich an seinen aktuellen Zustand mehr gewohnt hatte. Felix schnappte sich die Spitzenslips, die sich nach wie vor in der Tüte befanden. Er holte einen weißen Slip heraus. Vorne war sogar ein kleiner Glitzerstein in Herzform angebracht. Der Slip war wunderschön. Anders wie sonst, zog er sich vor dem Ganzkörperspiegel um. Felix verstand immer noch, wieso Minho damals wollte, dass er die Art von Spiegel in seinem Zimmer haben sollte, obwohl er wusste, dass Felix mit seinem Aussehen nicht viel am Hut hatte. Jetzt dankte ihm Felix im Stillen für den Spiegel. Er wusste nicht, wieso es ihm davor zog, sonst ignorierte er ihn aber vermutete, dass er so sein Selbstbewusstsein steigern könnte, wenn er sich genau anschaute, wie er den anderen Slip anzog.
Felix streifte sein Hose und den schlichten Slip ab, den er zuvor trug und schob es beides sanft mit dem Fuß zur Seite. Sein Blick viel sofort auf seine Pussy, wandte sich aber genau so schnell wieder dem weißen Slip in seiner Hand zu. Er zog ihn sich langsam an und betrachtete sich dann im Spiegel. Der Spitzenslip saß ihn wie angegossen. Der blonde junge Mann drehte sich ein wenig, um sein Seitenprofil zu betrachten, das genau so hübsch war, wie sein Frontprofil. Felix gestand sich, dass er nicht schlecht darin aussah.
Der Slip schmiegte sich an seine weiblichen Hüften, als würde er dafür geschaffen war. Je länger er sich mit den Slip betrachtete, desto besser gefiel es ihm. Irgendwie kam es ihm in den Sinn sein graues Shirt auszuziehen. Nach dem auch das Shirt fiel, trug er nur noch den Slip und es raubte ihm den Atem. Er sah wirklich schön aus. Und irgendwie....sexy. Felix Herz schlug lauter, als er an das Adjektiv dachte, mit dem er sich gerade selber beschrieben hatte. Ein Pochen in seiner Pussyregion erwachte und schlug im gleichen Rhythmus wie sein Herzschlag. Was zur Hölle war das? Durch sein Körper zog sich ein Gefühl, welches er nur ein einziges Mal gespürt hatte und zwar als der Fremde mit ihm Sex hatte. Genau so fühlte sich Felix. Nur komplett anders. Er spürte ein sanftes Ziehen durch sein Körper und etwas Warmes, Nasses zwischen seinen Beinen laufen. Schockiert schaute er den Slip, sah aber keine Veränderung. Lieber er hörte auf sich zu betrachten und zog sich wieder an. Er musste wieder in sein Labor. Gerade als er sich seine Hose schnappen wollte, spürte er erst wie erregt er war. Vorsichtig legte er seine Hand auf seinen Slip und lies sie nach unten wandern, wo er eine deutliche Nässe spüren konnte. Alleine die Berührung dort schoss ihm Lust durch den Körper.
Sofort zog er seine Hand weg, weil er Angst bekam, aber seine Lust siegte und er legte seine Hand wieder auf die nasse Stelle. Wenn Bewegung seine Lust steigerte, müsste er sicher auch seine Hand bewegen. Er wollte gerade seine Hand an seine nasse Pussy reiben, als Minho nach ihm rief. Sofort erstarrte Felix und zog seine Hand weg. Er zog sich Hose und sein Shirt an. Panisch lief er zur Tür. Dabei spürte er die Nässe in seinem Slip. Es erregte ihn. „Und wie weit bist du mit der Gliedrezeptur?", fragte Minho, als er Felix Zimmer erreicht hatte. „Gut aber ich brauche noch Zeit", meinte Felix und versuchte seine Erregtheit zu ignorieren. Minho unterhielt sich ein bisschen mit ihm. So beruhigte sich Felix von seinem lustvollen Zustand und sein Herz schlug wieder im normaler Rhythmus.
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