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Kapitel 9

Ich konnte es einfach nicht glauben. Übernatürliches existierte und ich war jetzt mitten drinnen. „Ich wollte dich nicht länger anlügen, weil du mir wichtig bist. Es war alles nur zu deinem Schutz. Trotzdem verstehe ich vollkommen, wenn du nichts mehr mit mir zu tun haben möchtest und ich werde es respektieren", sagte Parrish. Ich blickte ihn ungläubig an. Ihn aus meinem Leben zu streichen, war das allerletzte, was ich wollte. Ja mir machte das alles irgendwie Angst, das konnte ich nicht leugnen, aber ich würde damit klar kommen. Langsam ging ich auf Parrish zu und legte meine Hand auf seine Asche bedeckte Wange. Auch mit Asche bedeckt, leuchteten seine schönen, grünen Augen und er war immer noch für mich wunderschön, genau wie in seiner Höllenhundgestalt. „Ich möchte dich nicht aus meinem Leben streichen. Ich muss zugeben, dass das alles wirklich Angst einflössend ist, aber ich vertraue dir und du bedeutest mir auch sehr viel. Mir ist egal, ob du ein Höllenhund bist, du bist ein guter Mensch", entgegnete ich ehrlich. Dann lehnte ich mich zu ihm vor und küsste ihn. Sofort erwiderte er den Kuss und legte seine Hände an meine Hüfte, während ich meine um seinen Hals schlang. Endlich küssten wir uns. Ich hatte mir das schon so lange gewünscht. Schmetterlinge flatterten wild in meinem Bauch und zum ersten Mal fühlte ich mich nicht alleine. Lächelnd lösten wir uns wieder voneinander. „Warum nennt dich eigentlich jeder Parrish?", fragte ich ihn ohne meine Arme von seinem Hals zu nehmen. Er zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Ich wurde schon früher so genannt und es stört mich nicht." „Hmm ok. Jordan ist aber auch ein sehr schöner Name. Ich glaube, ich werde von nun an zu dir Jordan sagen, dann bin ich einzigartig." Jordan lächelte. „Das bist du sowieso schon", erwiderte er und küsste mich erneut.

Nachdem Jordan sich geduscht und umgezogen hatte, verließen wir wieder seine Wohnung und stiegen in sein Auto. Er wollte irgendwo hinfahren, damit ich mit meinen Freunden reden konnte. Wir fuhren bis zu einer großen Lagerhalle. Bevor ich mit Jordan ausstieg, sah ich auf mein Handy. Mein Dad hatte bereits 20 Mal versucht mich anzurufen und mir 30 Nachrichten geschrieben. Jordan blickte besorgt von meinem Handy zu mir. „Was ist zwischen dir und deinem Dad passiert?" Ich steckte mein Handy wieder weg und schloss kurz die Augen. „Wir haben uns richtig gestritten. Es ging wieder um den Tod meiner Mum. Ich habe immer noch nicht aufgegeben das zu finden, was meine Mum getötet hat und Dad hält mich für verrückt. Er will mich wieder zu Sitzungen mit einem Psychiater schicken", erzählte ich ihm, was vorgefallen war. „Was meinst du mit das?", hakte er gleich beunruhigt nach. „Es war kein Mensch gewesen. Es war eine Kreatur mit rot glühenden Augen, Reißzähnen und Klauen gewesen, aber nicht so wie bei dir. Doch durch dich weiß ich nun, dass diese Kreatur wirklich real war", antwortete ich. Jordan wirkte noch beunruhigter. Er wusste was es war. „Sam, du musst verdammt vorsichtig sein. Du hast mir doch damals erzählt, dass du Angst hast, dass immer noch der Mörder hinter dir her ist und damit könntest du Recht haben." Ok, dass waren wirklich sehr schlechte Nachrichten. „Und was oder wer ist hinter mir her?" Wir stiegen Beide aus dem Auto aus. Er nahm meine Hände und blickte mich mit seinen grünen Augen an. Ich wartete immer noch auf eine Antwort. „Das klären wir jetzt alles ok?" Ich nickte. Jordan hatte mir so viel Vertrauen entgegen gebracht, indem er mir offenbart hatte, dass er ein Höllenhund war. Es war nur fair, das Selbe zu tun. Jordan gab mir einen schnellen Kuss und dann folgte ich ihm in die Lagerhalle.

In der Halle warteten bereits Lydia, Stiles, Scott und auch Derek, der sich hier ein Art Loft eingerichtet hatte. Mitfühlend sah mich Scott an. „Bist du dir sicher, dass du in all das hier hineingezogen werden willst?", fragte er mich ernst. Derek beobachtete mich genau. Er wirkte auf mich sehr skeptisch. „Derek wir können Sam vertrauen, entspann dich mal", sagte Stiles und klopfte ihm auf die Schulter. Dafür bekam er gleich einen bösen Blick von Derek und nahm sofort seine Hand weg. Ok Stiles und Derek waren schon irgendwie witzig. Doch ich konzentrierte mich wieder auf Scott und seine Frage. „Ja, ich bin mir sicher. Ich will endlich wissen, was hier los ist", antwortete ich entschlossen. „Als Erstes musst du wissen, dass es viele verschieden Kreaturen auf unserer Welt gibt, nicht mal wir wissen alle, deshalb haben wir ein Bestierarium. Das ist ein kleines Buch, wo alle Kreaturen beschrieben sind, also wie Höllenhunde, Wendigos und Werwölfe", fing Stiles an zu erzählen. „Werwölfe?", wiederholte ich und Stiles nickte, dann sah er zu Scott und Derek. Beide schlossen ihre Augen und öffneten sie wieder. Derek hatte nun blau glühende Augen und Scott rot glühende, wie das Monster, was meine Mum umgebracht hatte. Erschrocken hielt ich mir die Hand vor den Mund. „Meine Mum wurde von einem Werwolf getötet", sprudelte es auf einmal aus mir hinaus. Die Anderen nickten zustimmend. „Aber es war nicht irgendein Werwolf, sondern ein Alpha", warf Derek ein. „Alpha?", fragte ich verwirrt. „Nun ja, es gibt zwei verschiedene Arten von Werwölfen. Einmal die Alphas, die Rudelführer mit den roten Augen und die Betas, mit den gelben Augen. Allerdings gibt es auch noch die Omegas, ohne ein Rudel. Meistens haben sie blaue Augen. Blaue Augen bekommt man, wenn man ein unschuldiges Leben nehmen musste, egal ob absichtlich oder unabsichtlich", erklärte mir Stiles. Verunsichert sah ich kurz zu Jordan, der mir zunickte. Scott war also ein Alpha und ein anderer Alpha hatte meine Mum ermordet. „Bist du dann auch irgendein Werwolf und Lydia auch?", fragte ich verwirrt. Stiles schüttelte den Kopf. „Meine einzige Kraft ist es superschlau zu sein, also wie ein Mensch natürlich. „Und ich bin eine Banshee", antwortete Lydia. Ok, also waren Stiles und ich die einzigen Menschen hier. „Und diese seltsamen Morde waren Werwölfe oder?", begann es mir langsam zu dämmern. Scott nickte. „Es muss noch ein anderer Werwolf hier sein", sagte er. „Und das Schlimme ist, wir glauben er ist hauptsächlich hinter dir her", fügte Jordan bitter hinzu.

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