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Kapitel 15

„Sammy, da bist du ja endlich", sagte mein Dad erleichtert und nickte Jordan zur Begrüßung zu, der dasselbe erwiderte. „Dad, was ist hier los?", kam ich gleich zur Sache. Dad holte die Beiden nun hinter sich vor, wobei ich bemerkte, dass Garett mich beobachtete. „Sammy, das sind Elena und Garett. Elena und Garett, das sind Sam und Deputy Parrish", machte uns Dad einander bekannt. „Und was wollen sie hier?", entgegnete ich forsch. „Wollen wir das nicht lieber privat besprechen?", bat mich mein Dad. Ich schüttelte den Kopf und nahm Jordans Hand. „Alles was du zu sagen hast, kannst du auch vor Jordan sagen. Er ist nämlich mein Freund und ich habe keine Geheimnisse vor ihm", antwortete ich und betonte dabei das Wort Freund. Mein Dad wirkte erst irritiert über die Erkenntnis, dass Jordan mein Freund war, aber er gab schließlich nach. „Wollen wir uns vielleicht ins Wohnzimmer setzen?", schlug Elena nun lächelnd vor. Und so setzten wir uns alle ins Wohnzimmer.

Dad setzte sich mit Elena und Garett aufs Sofa und Jordan und ich nahmen auf dem Sessel Platz, wo ich es mir auf seinem Schoß bequem machte. Um mir Halt zu geben, legte er liebevoll die Arme um mich. Erwartungsvoll blickte ich meinen Dad an. Auf die Erklärung war ich gespannt und der bis jetzt stumme Garett nervte mich auch schon. „Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, aber ich versuche es mal. Elena und ich hatten uns vor 25 Jahren kennen gelernt. Wir waren ein Paar gewesen, bevor ich deine Mutter kennen gelernt hatte. Als ich mich von Elena getrennt hatte, wusste ich nicht, dass sie schwanger war mit Garett, meinem Sohn und somit deinem Halbbruder, was ich erst vor kurzem erfahren habe", erzählte mein Dad. „Und woher willst du so sicher sein, dass er wirklich dein Sohn ist? Und wieso kam das alles erst jetzt raus?", fragte ich skeptisch nach. „Sammy, ein bisschen in einem anderen Ton", wies mich mein Dad zurecht. Elena legte ihre Hand auf Dads, um ihn zu beruhigen. „Ist schon in Ordnung David. An ihrer Stelle wäre ich auch skeptisch", Elena wandte sich mir zu, „Ich kann verstehen, dass du all das hinterfragst, aber als Beweis hatte ich einen Vaterschaftstest durchgeführt, der gezeigt hat, dass Garett Davids Sohn ist. Ich hatte damals nichts gesagt, weil ich der Beziehung von David und Elisabeth nicht zerstören wollte", rechtfertigte sich Elena. Ich verdrehte die Augen. Ich glaubte ihr kein Wort. Sie mochte auf nett tun, doch ich hatte das Gefühl, dass sie eine hinterhältige Schlange war. „Ach wie rücksichtsvoll", entfuhr es mir. „Hey, rede nicht so mit meiner Mum!", meldete sich Garett nun scharf zu Wort. „Und du pass auf, wie du mit meiner Freundin sprichst!", nahm mich Jordan in Schutz, wobei seine Augen kurz orange aufflackerten. „Hey, ganz ruhig ok?", flüsterte ich ihm zu und sah ihm in die Augen und er entspannte sich wieder. „Wisst ihr was? Schluss jetzt! Wie wäre es, wenn wir uns morgen bei einem gemeinsamen Familienmittagessen besser kennen lernen und nochmal neu anfangen. Jordan Sie sind natürlich als Sams Freund auch eingeladen", schlug Elena schlichtend vor. Nachdem Dad und Garett zustimmten, tat ich es zwangsweise auch, aber nur weil Jordan auch dabei war. Ich hatte so sehr gehofft, dass Jordan und ich einen schönen Abend miteinander verbringen konnten, doch leider wurde daraus nun nichts. „Wir sehen uns morgen und lass den Kopf nicht hängen", verabschiedete sich Jordan und küsste mich nochmal innig.

Ich hatte gerade meinen Pyjama angezogen, als mein Dad in mein Zimmer kam. „Bitte versuche dir morgen wenigstens Mühe zu geben nett zu sein", bat mich Dad inständig. Ich verdrehte die Augen und kuschelte mich in mein Bett. „Ich bin immer nett", gab ich grummelig zurück und schaltete das Licht aus.

Am nächsten Tag hatte ich wenig Lust zu diesem blöden Essen. Auf Dads Wunsch sollte ich mich auch noch schick anziehen. Schließlich entscheid ich mich für ein weinrotes, ohne-ärmliges, knielanges Kleid. Als ich mich im Spiegel betrachtete, fiel mir das Halbmondsymbol wieder ein. Dad würde ausflippen, wenn er das sah. Allerdings ewig verstecken, konnte ich es auch nicht. Doch diesmal packte ich eine ordentliche Portion Make-Up darauf. Als es klingelte, sprintete ich zur Tür. Endlich war Jordan da. Er hatte sich auch etwas herausgeputzt und trug eine schwarze Hose und ein dunkelblaues Jeanshemd. „Du siehst bezaubernd aus Süße", sagte er zu mir und gab mir einen Kuss. Ich hakte mich bei ihm ein und wir gingen langsam Richtung Esszimmer. „Dieses Essen ist doch ein totaler Unsinn. Ich traue den Beiden kein bisschen und meine Instinkte waren bis jetzt immer richtig", flüsterte ich Jordan zu. „Du musst ja nicht mit ihnen Best Friends werden. Behalte sie einfach im Auge." Jordan gab mir noch einen Kuss und dann betraten wir das Esszimmer.

Eigentlich würde das Essen am liebsten erst gar nicht anrühren. Vielleicht hatte es Elena ja vergiftet? Ok, dass war vielleicht übertrieben, aber ich traute ihr nicht über den Weg und als sie während dem Essen auch noch versuchte Smalltalk zu betreiben, kaufte ich ihr das auch nicht ab. „Und Jordan wie haben Sie Sam denn kennen gelernt?", fragte Elena nach. Eigentlich ging sie das nichts an, aber wahrscheinlich wusste sie von Dad sowieso meine ganze Lebensgeschichte. „Ich habe Sam an ihrem ersten Tag hier Beacon Hills kennen gelernt. Sie hatte sich verwirrt und ich hatte gerade Streife. Da hatte es bei mir schon gefunkt", erzählte Jordan und sah mir tief in die Augen. Das war so unglaublich süß und ich hörte das zum ersten Mal. „Dad hat auch erzählt, dass du Sam von einem Wolf bei einer Party gerettet hast? Wie hast du das angestellt? Kein Mensch kann es so einfach mit so einem gefährlichen Tier aufnehmen", brachte sich Garett ins Gespräch ein. Ich merkte, wie Jordan seine Muskeln anspannte. Wusste Garett mehr, als er zugab?

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