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Smut

Achtung, es folgt Smut

Chris folgte mir ins Badezimmer und umarmte mich von hinten. Er küsste meinen Hals und ich schmiegt mich ihm entgegen, um die Küsse zu geniessen. Er zog mein Shirt über den Kopf und schmiss es in die Ecke.

Unsere Blicke trafen sich im Spiegel. Chris umfasste meine Hüfte und drehte mich zu ihm. Ich zog an seinem Shirt und Chris zog es sich aus und schmiss es in die gleiche Ecke und es landete auf meinen. Ich drückte Chris gegen die Wand hinter uns und zog ihm seine Hose und Boxershorts aus.

Sein Glied war schon wieder hart für mich und leckte mir leicht über die Lippen bei diesem Anblick. Chris sah das und zog mich hoch zu sich und küsste mich. Seine Zunge fand den Weg in meinen Mund und wir küssten uns leidenschaftlich.

Er öffnete während des Küssens meinen BH und liess die Träger langsam meine Schulter und an den Armen heruntergleiten. Ich stöhnte in den Kuss, als er mit seinen Fingern meine Nippel streifte. Der BH flog in die Ecke und dann löste er den Kuss, um mir meine Hose auszuziehen und den Slip direkt mit.

Chris hob mich hoch, was mich kurz auf quietschen liess, weil ich damit nicht gerechnet hatte. Chris ging mit mir zusammen in die Dusche und stellte mich in der Dusche vorsichtig hin. Als er das Wasser anstellte, erschreckten wir uns beide und mussten lachen, weil es kalt war.

Chris beugte sich zu meinem Ohr. „Mein wunderschöner Engel.", raunte er und küsste kurz mein Ohr. Meine Beine wurden ganz weich und ich packte Chris im Nacken und küsste ihn leidenschaftlich. Seine Hände wandern währenddessen an meinem Rücken hoch und runter.

Ich löse den Kuss und drücke Chris an die Wand, was ihn auf keuschen lässt, da die Fliesen kalt sind. Mit einem entschuldigen Blick küsste ich kurz seine Lippen, um dann an seinem Hals herunter zu küssen. Meine Hände wandern über seinen Brustkorb zu seinen Bauchmuskeln.

Chris stöhnte auf und ich sah seine Gänsehaut. Ich lächelte kurz und meine Zunge wandert herunter zu seiner rechten Brust und ich umkreiste seinen Nippel. Ich saugte ein bisschen und wandere dann zu seiner linken Brust und mache dort das Gleiche. Ich geniesse sein Stöhnen und lasse meine Hand herunterwandern.

Chris stöhnte auf, als ich sein Glied in meine Hand nahm. Langsam küsste ich von seiner Brust herunter zu seinen Bauchmuskeln und dann weiter herunter. Kurz treffen sich unsere Blicke und ich sehe Liebe, Leidenschaft, Verlangen und Geborgenheit in seinen braunen Augen.

Mit der Hand massiert ich sein hartes Glied etwas und während Chris stöhnte, nahm ich sein Glied in den Mund. Automatisch legte Chris eine Hand auf meinen Hinterkopf und genoss, was ich tat. Ich leckte kurz über die Spitze und nahm sein Glied dann tiefer in meinen Mund.

Immer wieder liess ich sein Glied rein und herausgleiten und ich genoss, wie sehr Chris stöhnte. Chris zog sein Glied aus mir heraus und zog mich hoch zu sich und küsste mich verlangend. Er drehte uns um und nun stand ich mit dem Rücken an der Wand. Dank Chris war diese aber warm.

Das warme Wasser auf unseren Körpern fühlte sich magisch an, wenn ich sehe, wie es an Chris herunterläuft, wird meine Lust auf ihn nur noch grösser. Er küsste mich voller Leidenschaft und liess seine Hände an mir hoch- und herunterwandern. Ich keuchte in den Kuss hinein, als er meine Brüste anfing zu massieren.

Eine Hand wanderte meinen Bauch herab und fuhr weiter herunter. Währenddessen küsste er meinen Hals herunter, zu meiner linken Brust. Er leckte sanft über den Nippel und saugte vorsichtig daran. Seine Hand weiter unten strich mir jetzt mit dem Daumen über meinen Kitzler und ich stöhnte auf und drückte meine Hüfte seinem Daumen entgegen.

Chris machte mich verrückt. Verrückt nach ihm und seinen Körper. Ich genoss jede Berührung, jeden Kuss. Chris küsste jetzt meine rechte Brust und liess langsam einen Finger in mich hinein gleiten. Ich stöhnte lustvoll auf. Chris führte nun einen zweiten Finger in mich und ich beugte meine Hüfte weiter nach vorne.

Chris' Lippen und seine Zunge wandern indessen meinen Bauch herunter und dann traf seine Zunge meinen Kitzler. Er bewegte seine Finger tiefer und schneller in mich, und seine Zunge glitt schneller über meinen Kitzler. Ich fühlte meinen Orgasmus kommen, doch er hörte nicht auf.

Erst als ich laut kam, liess er von mir ab und kam zu mir hoch und küsste mich voller Leidenschaft. Meine Sicht war noch etwas verschleiert, doch dann hob er mich hoch und ich schlängelte meine Beine um seine Hüfte. „Ich will dich tief in mir spüren, Schatz.", sagte ich lustvoll. „Wie mein Engel wünscht.", raunte er voller Lust.

Er drückte mich etwas gegen die Wand und ich spürte seine Spitze an meinem Eingang. Als er in mich fuhr, stöhnten wir beide auf. Er fuhr rein uns raus und wie immer fand er den Punkt in mir, der mich Sterne sehen liess. Es dauerte nicht lange und ich kam erneut zu einem Orgasmus.

„Wie schafft er das jedes Mal, mich so oft und so schnell um Höhepunkt zu bringen?", dachte ich, konnte aber nicht lange darüber nachdenken, denn Chris setzte mich ab und küsste mich liebevoll. Er zog sich aus mir raus und ich war darüber verwundert, denn er war noch nicht fertig.

Lange konnte ich mich nicht darüber wundern, da drehte er mich um und drückte mich etwas mit dem Gesicht gegen die Fliese. Er spreizte von hinten meine Beine und ich spürte sein hartes Glied endlich wieder in mir.

Chris hielt mit einer Hand meine Hüfte und die andere massierte meine Brust. Er fuhr rein und raus, und beim Hineingehen kam er immer tiefer in mich. Mein Stöhnen wurde immer lauter und so kam ich ein drittes Mal. Und Chris war immer noch nicht fertig ...

Smut Ende

Nach unserer heissen Dusche trockneten wir uns ab und legten uns im Bademantel in das grosse Bett. Zusammen eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein.

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