Chào các bạn! Vì nhiều lý do từ nay Truyen2U chính thức đổi tên là Truyen247.Pro. Mong các bạn tiếp tục ủng hộ truy cập tên miền mới này nhé! Mãi yêu... ♥

~4~

Jisung

Unsanft landete am sandigen Boden des Vorhofes.

Die Wachen sahen noch einmal abwertend zu mir runter, bevor sie das Tor schloßen und mich zurück ließen. Na danke auch.

Ich kann einfach nicht glauben, was gerade passiert war... Was sollte das?

Mir fehlte die Kraft und Motivation auf zu stehen, also blieb ich am Boden sitzen und zog meine Beine an meinen Körper. Gerade wollte ich weinen, doch war irgendwie zu geschockt von der Gesamtsituation, dass ich nur stumm an einen Punkt des Bodens starrte.

Mich störte gerade nicht mal der Fakt, dass ich heraus geworfen wurde, sondern, dass ich gefeuert wurde und mir nicht mal richtig gedankt wurde, dass ich das Leben der Prinzessin und wenn nicht sogar das der Königin gerettet hatte. Gerade war ich sauer. Am liebsten würde ich mit einem riesigen, brennden Stein das Schloss abschießen. Leider konnte ich das nicht. Ich war weder Erdbändiger, noch Feuerbändiger oder der Avatar...

Warum ist das Leben so Scheiße zu mir?

Ich sah auf. Um den Eingang des Schlosses stand keine Menschenseele. Sonst war hier immer viel los. Verkäufer standen überall und versuchten schreiend ihre Ware los zu werden, doch im Moment war alles wie ausgestorben. Kein Mucks war mehr zu hören. Was war passiert? Warum ist niemand mehr hier? Ich weiß, ich hätte gerade um einiges besseres zu tun, als darüber nach zu denken, aber ich merkte, dass etwas nicht stimmte. Was war gestern noch passiert? Hatte die Königsfamilie der Feuernation etwa wirklich gewonnen? Aber sie waren nur zu dritt. Es ist so gut wie unmöglich, dass sie bei diesen Mengenunterschied gewonnen haben... oder?

Ein mulmiges Gefühl machte sich in mir breit... Irgendeine Stimme in mir sagte... nein, sie schrie eher, dass etwas schlimmes passiert war.

Ich stützte mich vom Boden ab und richtete mich auf. Der Sand, der nun an meinen Klamotten klebte, klopfte ich ab und sah mich nochmal um. Irgendwie hoffte ich, dass mein Bauchgefühl falsch damit lag, dass die Feuernation die erste Schlacht gewonnen hatte. Weil wenn ja, konnten wir davon ausgehen, dass dieser Krieg einen schwierigen Gegner mit sich bringen wird. Ohne den Avatar dürfte es unmöglich sein zu gewinnen. Nein, hör auf so negativ zu denken! Es wird schon nichts passiert sein.

Mit etwas schnelleren Schritten ging ich Richtung Zuhause. Währenddessen sah ich immer wieder nach links und rechts, in der Hoffnung irgendwo Menschen zu sehen. Und wenn es nur ein paar Kinder sind, die in einer kleinen Gasse mit einem Ball spielten, ich wollte irgendjemanden sehen, einfach um nicht so allein zu sein. Die Stadt war so komplett totenstill und es machte mir echt Angst. Immer verzweifelter sah ich nach links und rechts, doch nichts. Noch etwas, was mich verunsicherte war, dass alle Fensterläden verschlossen waren, sodass es nicht möglich war, durch das Fenster in die Häuser zu sehen. Auch kam aus den Häusern kein Laut. Normalerweise sind die Außenwände nicht sehr dick und man hört zumindest ein Gemurmel von der anderen Seite, doch gerade war alles still.

Aufgrund dieser doch etwas verstörenden Umgebung, begann ich zu laufen. Ich wollte einfach nur nach Hause und wissen, was zur Hölle passiert war.

Unser Haus lag genau an einem der Marktplätze der Stadt.

Gerade war ich auf besagtem Platz angekommen, bis mir etwas in die Augen stach, was mich zu tiefst beunruhigte.

Eine Fahne. Eine große Fahne war mitten auf dem Platz aufgestellt worden. Selbige war rot und eine schwarze Flamme war auf diese genäht worden. Das war das Logo der Feuernation. DAS WAR DIE FLAMME DER FEUERNATION!!

Mein Mund fiel auf.

Nein, das ist jetzt bitte nicht passiert. Bitte sag, dass das nicht stimmt.

Sag mir, dass unsere Stadt nicht eingenommen wurde!!!

Hastiger als zuvor rannte ich in Richtung des kleinen Haus, in dem ich wohnte. Auch hier waren alle Fensterläden und Türen fest verriegelt und ich hämmerte schon eher gegen die Tür.

Von drinnen war nichts zu hören, weswegen ich wieder klopfte, in der Hoffnung, dass mir meine Mutter öffnet. Tatsache dauerte es eine Weile, bis ich Schritte vernahm und die Tür geöffnet wurde.

,,Jisung!", sagte sie lauter, als erwartet und zog mich sofort von der Tür weg. Selbige schloss sie hinter mir wieder und atmete aus.

,,Geht es dir gut?", fragte sie direkt danach und schloss mich in ihre Arme.

,,Naja...", gab ich leise von mir und ließ den Kopf etwas hängen.

„"Naja" ?", wiederholte sie meine Aussage von gerade und drückte mich weg, um mir in die Augen zu sehen.

Langsam sah ich zu ihr auf. Ihre Augen waren geweitet und erst verstand ich gar nicht wieso, bis sie zwei Worte sagte, die einiges erklärten.

,,Dein A-Auge-"

,,Ja, hübsch nicht wahr?", sagte ich kalt und versuchte mein Gesicht zu verstecken.

,,Was ist passiert?!", fragte sie laut und schien verdammt besorgt.

,,Prinz Flammenwerfer hatte wohl genug von mir gehabt und hat sich spontan ein Geschenk für mich überlegt.", gab ich ohne jegliche Gefühle von mir.

,,Der Prinz der Feuernation hat dich angegriffen? Wieso das denn? Du warst doch nur ein Kellner?!", stellte sie verwirrt fest. Ich schluckte. Meine Mutter wird mich umbringen, wenn sie erfährt, dass ich gebändigt habe und deswegen gefeuert wurde. Sie hatte mich immer davor gewarnt die Regel zu brechen. Gerade bereute ich nicht auf sie gehört zu haben.

Als ich schwieg, wurde sie wütender.

,,Han Jisung! Wieso hat er dich angegriffen?!", hob sie die Stimme und ihre Gesichtszüge veränderten sich etwas.

Hin und her gerissen, ob ich ihr wirklich die Wahrheit erzählen sollte, schloss ich erschöpft die Augen. Mindestens ab dem Moment, wo ich wieder mit zu Arbeit kommen müsste, würde ihr auffallen, dass mich die Wachen nicht reinlassen, also war es egal. Sie würde früher oder später sowieso von der Wahrheit erfahren.

,,Ich habe ihn davon abgehalten die Prinzessin zu töten...", sagte ich simpel, ohne eine weitere Erklärung.

,,Wie abgehalten?", fragte sie nun sichtlich angespannter als zuvor.

Ich sah zu Boden und leckte mir über die Lippen.

,,Blutbändigen...", murmelte ich, doch es war laut genug, dass meine Mutter es klar verstand.

,,Du hast bitte was?!", schrie sie in meine Richtung.

,,Ich habe das Blut in seinem Körper gebändigt, ihn zu Boden gebracht und er hat sich dafür revanchiert", gab ich immer noch leise von mir.

Sie sah ungläubig zu mir.

,,Bitte sag, dass das das einzige ist, was danach schlimmes passiert ist", sagte sie hoffnungsvoll, doch diese Hoffnung nahm ich ihr mit einem Kopfschütteln. Jetzt müsste ich ihr wohl stecken, dass ich keinen Job mehr hatte.

,,Was ist passiert?", fragte sie sichtlich nervös und sah mir genau in die Augen.

,,Ich wurde zu der Königsfamilie gebeten, ...", kurz unterbrach ich mich selbst, in dem ich laut ausatmete und aufsah, „ ... wo mir gedankt wurde."

Meine Mutter atmete erleichtert aus.

,,Naja, danach wurde ich gefeuert, da ich eine Gefahr werden könnte und weil ich gegen die Regeln verstoßen hatte.", sagte ich gefühlskalt und sah zu ihr.

Meine Mutter hatte die Augen geweitet und sah mich von oben bis unten an.

Tränen waren in ihren Augen.

,,Geh...", schluchzte sie und sah zu Boden. Bitte sag, dass ich mich verhört habe.

Ich zögerte und wollte einen Schritt auf sie zu gehen.

,,Du sollst gehen!", sagte sie nun laut und schubste mich weg. Mein Herz schmerzte und kleine Tränen bildeten sich in meinen Augen. Das konnte sie nicht tun! Ich war die einzige Person, die sie noch hatte!

,,Aber Mutt-", wollte ich mich verteidigen, doch sie unterbrach mich mit lauter Stimme.

,,Du bist eine Schande, Han Jisung! Geh! Du bist nicht länger mein Sohn! Mein Sohn würde sich an Regeln halten!", schrie sie aus purer Wut. Bei diesen Worten überkam mich das Gefühl von purem Schmerz. Noch nie hatten mich Worte so sehr getroffen, wie diese gerade. Meine eigene Mutter hatte mich gerade heraus geworfen und noch dazu gesagt, dass ich nicht länger ihr Kind wäre.

,,Spreche ich undeutlich? Verzieh dich aus meiner Sicht und komm nie wieder in die Nähe dieses Hauses!", schrie sie und drückte mich zur Tür.

,,Ey! Das kannst du nicht machen!", schrie ich zurück und versuchte mich aus ihrem Griff zu befreien.

,,Und wie ich das kann, Han Jisung! Geh! Geh einfach!", meinte sie noch einmal kalt, bevor sie die Tür öffnete und mich aus dem Haus schubste.

Ein zweites Mal für heute landete ich am Sandboden, nachdem ich irgendwo heraus geschmissen wurde. Nur diesmal war es aus meinem Haus, von meiner eigenen Mutter. Diese sah noch einmal herunter, bevor sie die Tür zuknallte.

Ich sprang auf und hämmerte gegen die Tür, doch niemand machte auf. Warum sollte sie das auch tun? Gute zehn Minuten hämmerte ich weiter, bis mir die Energie ausging.

Verzweifelt ließ ich mich an der Tür heruntergleiten, bis ich an dieser gelehnt auf dem Boden saß.

,,Bitte, lass mich rein", sagte ich mit zitternder Stimme, während ich mit meinen Fingerkuppen über das Holz der Tür strich.

Als weiterhin keine Antwort kam, ließ ich meinen Kopf gegen die Tür fallen und begann bitterlich zu weinen.

Wie konnte mir eine Sache, die ich falsch gemacht hatte, so viel kosten?

---

Hello, i'm back :D

Schule hat gerade wieder begonnen, weswegen keine Updates kamen... außerdem war ich die letzten Tage damit beschäftigt meine Haare zu färben, was irgendwie so relativ geklappt hat haha

Also sorry das nichts kam :(

Ich hoffe es hat trotzdem gemundet ;)

bye bye <3

Bạn đang đọc truyện trên: Truyen247.Pro