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54. True Love [smut]


Ich sah ihm in die Augen, die mich hoffnungsvoll anschauten. Ich nickte mit einem Lächeln, was bedeutet, dass er weitermachen sollte. Paul lächelte erleichtert, gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Seine Hände wanderten währenddessen meine Hüften hinunter und öffneten meine Hose. Ich war eine der wenigen Mädchen, die Hose trug. Jedoch fühlte ich mich in Hosen irgendwie wohler als in Röcken. Röcke standen mir nie wirklich so gut.

Langsam, aber energisch zog Paul mir die Hose von den Beinen und streichelte meine zarten Oberschenkel entlang. Ich wusste gar nicht, auf was ich zuerst reagieren sollte. Auf seine Berührung, seine Küsse oder seinen heißen Atem, den ich auf meinen Lippen spürte. Meine Finger krallten sich in seine Haare, was Paul aufbrummen ließ. Geschickt kraulte ich seine Nackenhaare, was ihm sichtlich gefiel. Sanft biss er in meine Unterlippe, bevor er sich meinem Hals zuwendete und in meinen Nacken fuhr. Dort verweilte er und saugte an meiner Haut. Ich wusste, dass es einen Knutschfleck verursachen würde und kurz spielte ich mit dem Gedanken, Paul davon abzuhalten. Aber im nächsten Moment war ich glücklich darüber, dass Paul mich als sein Mädchen markierte. Außerdem war es normal, oder nicht.

Ich wollte nicht tatenlos rumliegen. Somit versuchte ich mich daran, Pauls Lederhose auszuziehen. Ich stellte mich dabei etwas doof an. Sie war ziemlich eng anliegend und da fragte ich mich, wie er in dieser Hose noch atmen konnte. Paul ließ sich von meinem Hapern nicht beirren und machte weiter mit seinen Liebkosungen. Schließlich konnte ich die Hose von seinen Hüften lösen und er setzte sich kurz auf, um sie komplett auszuziehen. Mit einem Grinsen kam er wieder zu mir hinab, drückte dabei seinen Unterkörper gegen meinen. Ich spürte ihn. Paul beobachtete meine Reaktion. Ich blickte in seine großen Augen, die mich neugierig musterten. Sie waren dunkler als vorher. Ein Seufzen konnte ich nicht unterdrücken, als seine Hände sich an meinem Slip zu schaffen machten. Er spielte mit dem Bund und fuhr mit den Fingern über den Stoff. Etwas mulmig war mir schon zumute, wenn ich daran dachte, was gleich passieren wird. Ob mir die Angst ins Gesicht geschrieben war, das wusste ich nicht. Auf jeden Fall wurde mein Herzschlag schneller.

Paul entfernte sich von meinem Gesicht und wanderte hinab. Ich beobachtete ihn genau, und als er seine Hände auf beiden Seiten des Slips ablegte, schaute er fragend auf. Mir war klar, was er wissen wollte. Ich schluckte, bevor ich nickte. Er nickte ebenfalls und zog ihn mir schließlich aus. Wieder überkam mich dieses Schamgefühl und ich drückte meine Beine automatisch zusammen. Paul schmiss das Stück Kleidung auf den Boden, bevor er meine Stellung wahrnahm. Er sah mich mit einem mitfühlenden Blick an, dass ich fast ein schlechtes Gewissen bekam.

" Dani ... Wenn du nicht möchtest, dann sag es mir bitte. Ich bin dir nicht böse, wirklich. Auf keinen Fall will ich dich zu etwas zwingen ".

" Paul ... ich bin nervös ".

" Das ist normal, luv. Aber ich bin es nur, und niemand fremdes. Du brauchst keine Angst haben ".

" Paul?".

Er kam zu mir zurück und stütze sich mit einem Arm neben mir ab. Er gab mir einen Kuss auf die Stirn, was mich etwas beruhigte.

" Ja, luv?".

" Wird es sehr wehtun?".

Zuerst schien er nachzudenken, bevor seine Lippen sich zu einem kleinen Lächeln formten und er liebevoll meine Wange streichelte.

" Etwas, ja. Aber ich werde dir auf keinen Fall ungewollt Schmerzen hinzufügen. Wenn es zu viel wird, dann sag es mir bitte ".

" Okay ..".

" Du hast Angst, oder?".

Ich schämte mich wirklich für mein Benehmen. Vielleicht war es nur vorübergehend. Oder womöglich machte ich mir total die Horrorgedanken und im Endeffekt ist es gar nicht so schlimm. Wie Paul sagte, es tut etwas weh. Aber wie würde ich es empfinden? Es gab so viele Hintergedanken, die mich komplett durcheinander brachten. Doch ...

" Wenn du willst, hören wir auf, luv. Ich habe wirklich nichts ... ".

" Nein ... mach weiter ".

" Okay ".

" Aber Paul ... Sei vorsichtig, ja ".

" Natürlich, luv ".

Er küsste mich intensiv, bis ich mich entspannte und meine Beine entkrampfte. Dann küsste Paul meinen kompletten Körper entlang, bis er an meine Mitte angelangte. Ich spürte seinen Atem, was mir die Sinne raubte. Ich erschrak, als ich etwas Warmes spürte. Paul schaute kurz auf und wartete geduldig, bis ich wieder normal da lag. Dann wiederholte er den Vorgang, diesmal war ich darauf vorbereitet und genoss es. Ich schloss die Augen und behielt meine Finger in seinen Haaren. Meinen Lippen waren leicht geöffnet und des Öfteren verließ ein Stöhnen meine Kehle. Paul wurde schneller und mein Stöhnen lauter. Ich hätte nicht gedacht, dass sich allein das so gut anfühlt. Ein Schauer lief meinen Rücken runter und in meinem Unterleib spürte ich, wie sich etwas zusammenzog.

Paul löste sich plötzlich von mir, weshalb ich ihn traurig und gleichzeitig fragend anschaute. Er lächelte nur verschmitzt und positionierte sich über mich. Seine Boxershorts lagen bereits auf dem Boden und ich spürte seine komplette Männlichkeit an meiner Mitte. Jeden Moment würde ich sie verlieren, als mir etwas einfiel.

" Paul!".

" Luv, es ist noch nichts passiert. Alles gut ".

" Nein, ich meine ... Verhütung ".

" Oh .. ".

Er schaute sich nachdenklich um, als sein Blick auf Johns Tasche fiel, die immer noch in meinem Zimmer lag. Er stand auf und kramte in einer Seitentasche rum, bis er etwas rausfischte und es vor meinen Augen hielt. Eine Kondompackung. Ich wollte gar nicht wissen, was John für Hintergedanken hatte, als er diese Packung eingepackt hat. Paul nahm ein Kondom raus und strich es sich über. Dann befanden wir uns erneut in der Position. Paul war ganz nah bei mir. Er beruhigte mich mit seiner sanften Stimme, als meine Augen unruhig hin und her glitten.

" Entspann dich, luv. Dann wird der Schmerz schnell verschwinden ".

" Okay... ich versuch's ".

" Bist du bereit?".

..Ja ".

Ich spürte ihn an meiner Mitte, als er langsam hineinglitt. Ein unwohles Gefühl machte sich in mir breit, als er mein Inneres durchdrang. Es wurde schlimmer, je tiefer er glitt. Vor Schmerz kniff ich die Augen zusammen und keuchte hilflos, klammerte mich an Pauls Schultern fest. Er küsste zärtlich meine zusammengepressten Augenlider und lehnte seine Stirn gegen meine. " Entspann dich ", flüsterte er immer wieder und hielt kurz an, um mich erstmal durchatmen zu lassen.

Als der Schmerz einigermaßen auszuhalten war, öffnete ich die Augen und eine Träne lief meine Wange hinab. Paul küsste diese weg und wartete auf meine Reaktion. Als mein Blick seinen traf, drang er weiter ein. Wieder durchfuhr ein Schmerz meine Glieder, jedoch war er nicht so schlimm wie am Anfang.

" Paul, es tut weh ".

" Wir haben's gleich geschafft, luv ".

Er war nun vollends in mir und ließ mich erstmal an die Situation gewöhnen. Er küsste die Schweißperlen auf meiner Stirn fort und flüsterte mir beruhigende Worte ins Ohr. Ich hatte meine Augen geschlossen und versuchte mich zu konzentrieren. Dann schoss mir ein Gedanke ein wie ein Geistesblitz. Ich hatte meine Jungfräulichkeit an Paul verloren. Ungewollt fing ich an zu grinsen, weswegen Paul anfing zu lachen.

" Da ist jemand aber glücklich ".

" Ich habe nur festgestellt, dass ich jemandem alles gegeben habe, den ich liebe ".

" Ich liebe dich auch, luv ".

Er küsste mich innig, bevor er sich langsam aus mir rauszog, nur um wieder reinzustoßen. Der erste Stoß war noch etwas schmerzhaft, weswegen ich wimmerte. Paul hielt inne und beobachtete mich rücksichtsvoll. Als ich mich wieder gefangen hatte, machte er weiter. Der Schmerz wurde weniger und mich überkam ein Gefühl der Lust. Es fühlte sich so gut an. Mein Stöhnen wurde mehr und ich bewegte mich in dem Rhythmus mit, den Paul vorgab. Er bemerkte, wie ich es genoss und wurde schneller. Auf seiner Stirn bildeten sich Schweißperlen und sein Atem wurde schwerer. Seine Augen huschten von meinen zu meinen Lippen. Ich zog ihm an Nacken zu mir hinab und ließ meine Zunge seine umkreisen. Ich wusste selber nicht, was über mich kam. Doch Paul gefiel es und er wurde noch schneller. Mein Stöhnen wurde lauter und ich merkte, wie sich mein Inneres langsam zusammenzog. Ich hatte das Gefühl, etwas loswerden zu wollen. Laut stöhnte ich Pauls Namen, der lustvoll brummte und sein höchstes Tempo anschlug. Ich kniff meine Augen zusammen und legte meinen Kopf in den Nacken, als ich meinen Höhepunkt erreichte. Paul kam wenig später nach mir, mit meinem Namen auf seinen Lippen.

Erschöpft und völlig durch den Wind legte er sich neben mich und schlug die Decke über unsere entblößten Körper. Schweratmend, aber glücklich sah ich in seine strahlenden Augen. Er schenkte mir sein süßes Hasengrinsen.

" Ich liebe dich ".

" Ich liebe dich auch ".

Mit einem wohligen Seufzen legte ich meinen Kopf in seine Halsbeuge und schloss die Augen. Paul legte beide Arme um mich und zog mich fest an sich heran. Sicher und geboren lag ich in Pauls Armen, meinen Paul.


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