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40. UNGEPLANT

LILIANAS SICHT
Die anderen hatten mir erklärt, dass Michael sich beim monatlichen Leistungstest befand. Sie meinten auch sie wissen nicht warum er jetzt schon dort ist zusammen mit Markus. Nach dem Mittagessen stieß er dann wieder zu mir. „Was ist los, Schatz?", fragte ich ihn. „Gar nichts. Alles super.", erklärte er mir. „Die anderen meinten du wärst beim Leistungstest obwohl du eigentlich noch nicht müsstest. Ist wirklich alles super?", fragte ich trotzdem nochmal. „Ja das war nur weil mein Trinkverhalten weniger geworden ist, aber ich bin trotzdem noch leistungsstark also passt das. Du bist dafür jetzt übrigens auch gleich dran. Dann sind wir für den Monat wieder durch.", meinte er. Ich nickte. Nachdem ich mich umgezogen hatte, begleiteten Michael und Markus Melanie und mich zu dem Test. „Guten Tag meine Damen.", begrüßte uns Frau Lang. „Guten Tag.", grüßten wir zurück. „Zunächst Mal eure Bisse sind hervorragend verheilt. Alkohol hemmt die Heilung ziemlich weswegen die Wunden teilweise schon entzündet waren. Lag teilweise natürlich auch an den Jungs, die im Rausch vergessen haben die Wunden zu heilen. Aber geht euch doch zunächst mal fertig machen und ab aufs Laufband.", scheuchte sie uns gleich voran. Danach nahm sie uns noch Blut ab. „Also da haben wir die Ergebnisse. Melanie, wie ich Markus schon gesagt habe, was auch immer du verändert hast ist gut. Du bist ebenfalls stärker und deine Blutwerte sind mehr als nur perfekt. Und jetzt zu dir Liliana. Ich kann mir das echt nicht erklären. Deine Leistungen sind etwas abgeschwächt, aber Michael ist fast um die Hälfte besser geworden. Ich habe mir deine Blutwerte angesehen und konnte echt nichts Gravierendes finden. Deine Werte weichen halt etwas von deinen Bisherigen ab, aber noch komplett im Rahmen. Ich habe dein Blut jetzt zur Hormonanalyse geschickt. Heute Abend denk ich kann ich dir dann sagen was Sache ist.", meinte sie bevor sie uns entließ. Die Jungs brachten uns ins Wohnzimmer zu den anderen bevor sie zum Training verschwanden.

Als am Abend Frau Dr. Lang uns im Wohnzimmer aufsuchte, waren die Vampire noch nicht vom Training zurück. „Ah Liliana, ich hätte die Ergebnisse. Kommst du mal kurz mit?", fragte sie mich. „Es dürfen ruhig alle hören, kein Problem.", meinte ich zu ihr. „Deine Hormonwerte sind auffällig. Alles andere hat ja gepasst, aber deine Hormone sind jetzt nicht tragisch verändert, aber doch etwas was man abklären muss. Ich würde das gern jetzt gleich machen um zu sehen ob sich mein Verdacht bestätigt.", erklärte sie. Ich stimmte zu und so folgten wir ihr gleich alle.

Ich sollte mich auf den Stuhl setzen und sie fuhr mit einem Ultraschallgerät über meinen Bauch. „Ja mein Verdacht bestätigt sich definitiv. Herzlichen Glückwunsch, du bist schwanger.", verkündete sie. Danach zeigte sie uns noch ausführlich alles. Die anderen verschwanden langsam. Nur Melanie, Elena und ich blieben am Ende zurück. „Frau Doktor, wie merkt man, dass man schwanger ist bzw. wie merkt es der Vampir?", fragte Elena die Ärztin. Diese sah sie überrascht an. „Wirklich merken tun es Vampire nicht. Meistens fangen sie damit an, dass sie weniger oft Blut trinken und kleinere Mengen benötigen. Das fällt halt nur auf, wenn man es mitschreibt. Als Mensch merkst du es erst, wenn die Blutung ausbleibt oder du dich etwas schlapper fühlst als vielleicht ein Monat zuvor.", erklärte sie. „Nun ich glaub ich bin vielleicht auch schwanger. Ich habe bereits ein Test gemacht, aber irgendwie war der ungültig.", erklärte sie. „Nun normale Tests funktionieren bei Freiwilligen nicht immer, weil wir dir ja noch zusätzlich was geben damit du keinen Mangel erleidest, wenn Felix von dir trinkt. Sonst hättest du ja überhaupt keine Kraft. Aber mach dich fertig, dann testen wir dich heute auch gleich.", meinte Dr. Lang. Elena zog sich rasch um, dann bekam sie von der Ärztin Blut abgenommen bevor sie ebenfalls aufs Laufband stieg und danach auch auf dem Stuhl saß und untersucht wurde. „Nun, du bist auch schwanger. Ein Wunder, dass du es schon merkst, denn du bist noch relativ am Anfang. Das wir Felix noch gar nicht bemerken können. Trotzdem schrauben wir die Medikamente jetzt ganz runter. Ach und keine Sorge, ihr dürft es ihnen selber sagen. Ich werde auch Michael nur sagen, dass alles gut ist und wie wir weiter vorgehen. Den Rest überlasse ich dir.", meinte sie noch bevor wir alle in unsere Zimmer und schlafen gingen.

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