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Ich war nervös und ich sah lächerlich aus und trotzdem stand ich vor Adrianas Garten. Mein Kostüm juckte. Doch ich mied es mich an meinem Po zu kratzen. Die Idee war lächerlich und kindisch. Ich warf es auf die Depression in der ich mich befand. Es war Liebeskummer und keine Depression. Das Internet warf nur die schlimmsten Krankheiten vor.

Ich läutete nicht, da ich Adriana am obrigen Fenster ihres Zimmers sah.
Ich trat auf alle Vieren. Ich war ein Wolf. Was ich mir erhoffte? Ich wusste es selber nicht. Vielleicht, dass sie wenigstens sich mit mir unterhält und ich ihre Aufmerksamkeit bekam. Nach Füfnzehn Minuten stillem Krabbeln gab ich es auf und blickte hoch zu meiner Mate, die zu meiner Verwunderung schon an der Tür stand und ihren Kopf schüttelte.

"Willst du, dass sie alle auf mich aufmerksam werden?" Ich zuckte mit meinen Schultern. Wäre mir egal, solange ich in ihrer Nähe sein durfte, sie mich ansah und nicht ignorierte.
"Das Kostüm, Justin? Wirklich?", schenkte sie mir seit zwei Wochen ein Lächeln, dass ich erwieder konnte. Es war nicht viel, aber es reichte um mich auf die Beine zu bringen und zu ihr zu gehen.

"Ich dachte so gehöre ich dazu. Du weißt, ich gehöre dir, Adriana" Ich hielt kurz inne, ehe ich weiter sprach.
"Nadja ist nur eine Ablenkung gewesen"
"Sage das nicht", unterbrach sie mich und trat näher.
"Nadja ist....jemand wichtiges, Justin" Ich verstand nicht was sie meinte, noch wollte ich es eher wissen.
Somit schüttelte ich meinen Kopf.
"Es tut mir leid, Adriana. Ich hätte früher zu dir kommen sollen und erklären können, das an jenen Abend nichts - absolut nichts - passiert ist und sie nur irgendwie eingeschlafen ist, auch wenn sich das nicht gerade auch richtig anhört. Man..", fluchte ich und wollte.mir durch die Haare fahren, doch der aufgenähte Teppich ließ es nicht zu.

"...Nadja bedeutet mir..."
"Psht..", unterbrach sie mich wieder indem sie mir ihren Zeigefinger auf meine Lippen presste. Mein Herz pochte bei ihrer Nähe und ihr Duft wehte zu mir rüber. Ich hielt nich ungern zurück. Somit griff ich nach ihrer Hand und presste ein Kuss auf ihren Handrücken. Um die Distanz noch zu minimieren zog ich sie in meine Arme und drückte sie an meinen Körper.

"Ich vermisse dich", brachte ich heraus und meinte es auch so.
"Ich vermisse es, wie du mich an mein Shirt ziehst und mir einen Kuss gibst. Ich vermisse es, dich in der Früh abzuholen. Ich vermisse es,  dich ans Trinken zu erinnern und ich vermisse es dich anzurufen und
.." Adriana hatte ihre Lippen auf meine gelegt und hielt mich vom Reden ab.
"Gut", legte sie ihre Stirn an meine.
"Denn ich vermisse dich auch", gab sie leise zu.

"Kann ich dich morgen abholen?" traute ich mich fragen.
"Kann ich dich wieder anrufen und du hebst dann auch ab?", hörte ich nicht auf.
"Ich will dich auch küssen können und sogar mit Brody abhängen..Ich mache auch seine Hausaufgaben...aber bitte ignoriere mich nicht"

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