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Happy Birthday Kiba-kun & Akamaru ✔

Dies ist ein weiteres Geburtstagsspecial, es gilt dem 07.07.2017 und hat keineswegs mit der Main-Story was zu tun.

Viel Spaß

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Am Morgen wachte ich durch die Sonnenstrahlen auf, die durch das Fenster schienen und meine Haut kitzelten. Meine Augen öffnete ich erneut mit dem Gefühl, dass heute irgendwas wichtiges sei, nur was, ist mir mal wieder entglitten. Angestrengt kurbelte ich die Zahnräder in meinem Kopf an, während ich mir meine Sachen schon mal zusammen kramte. Nachdenklich und ein wenig untot wirkend, begab ich mich ins Bad, zog mich dort an und dann machte es Klick in meinem Kopf und ich hatte das Gefühl, eine imaginäre Glühbirne erstrahlte über meinem Kopf. Natürlich! Heute haben Akamaru und Kiba Geburtstag, wie konnte ich das nur vergessen?!

Plötzlich erfolgten meine Bewegungen so schnell, wie ein geölter Blitz und in genau solch einer Geschwindigkeit, raste ich nach unten in die Küche und sah mich dort nach einem Kuchen um, den ich nicht erblickte, weshalb ich beschloss, einen selbst zu backen. Schnell suchte ich mir das Rezept für Kibas Lieblingskuchen raus und stellte alle Zutaten bereit, zum Glück war alles nötige da. „Na du bist heute Morgen aber fleißig", ertönte eine Stimme, die so plötzlich kam, dass ich ordentlich zusammenzuckte. „Tante! Erschreck mich doch nicht so!", beschwerte ich mich, was sie auflachen ließ, „Du bist doch eine Kunoichi, Präsenzen solltest du spüren können, das gehört doch schließlich zu den Grundlagen", „Ja, aber nicht, wenn ich mich nicht darauf konzentriere", beschwerte ich mich weiterhin und schmollte, daraufhin vernahm ich ein zustimmendes bellen, was mich kurz nach hinten schauen ließ, wo ich meinen besten und treuen Freund Aoimoku entdeckte. „Auch mal wach, mein Süßer?", wieder ein zustimmendes Kläffen, gemischt mit einem freudigen Schwanzwedeln, was mich schmunzeln ließ. Gleich darauf hörte ich ein mir allzu bekanntes Klimpern, was mir verriet, dass Tsume etwas Trockenfutter in die metallene Hundeschüssel gab, während ich weiter backte. Dann ertönte ein Tappen, Aoimoku ging also vermutlich zu seiner Schüssel.

Irgendwann war der Kuchenteig dann auch fertig und bereit, in eine Kuchenform gegeben zu werden und als dies erledigt war, stellte ich ihn in den bereits vorgeheizten Ofen und stellte die nötige Temperatur zum Backen ein, danach machte ich mir selbst was zum Frühstück und gleich darauf auch was für Kiba. Als ich mich mit meinem Teller umdrehte, befand Tsume sich immer noch in der Küche, was mich verwirrte, meistens war sie schon längst weg, auf Mission oder sonst wo hin. „Was ist? Darf ich etwa nicht hier sitzen und auf meinen Sohn warten, um ihn zu gratulieren?", fragte sie sarkastisch, „Doch, doch, darfst du, es ist bloß verwirrend. Meistens bist du schließlich schon weg um diese Uhrzeit", „meistens hat mein Sohn auch nicht Geburtstag", entgegnete sie, zugegeben, Punkt für sie. „Und das ist das Einzige, was dich interessiert?", fragte ich nun nach, während ich ihr und mir was zum Essen auf den Tisch stellte, danach Besteck holte und es ihr gab und mich anschließend mit meinem Besteck hinsetzte. „Natürlich nicht, aber meine Dienste werden sehr oft gebraucht, aufgrund der Fährtenlesung und der Spurensuche, bei Missionen ist das sehr hilfreich, wenn man jemanden im Team hat, der sich mit sowas auskennt. Kakashi ruft doch auch oft seine Hunde als vertraute Geister, damit ihr schneller voran kommt und jemanden besser findet, wenn ihr eine Person suchen müsst", „Das stimmt wohl", entgegnete ich bloß. Noch hinzu kam, dass sie sowieso deutlich wichtigere Missionen zu erledigen hatte, als unser Team, sie war Jonin, wir waren bloß 3 Chunin, ein Genin und ein Jonin. Entsprechend kann nur Kakashi diese Missionen mit erledigen, im Team fungiert er schließlich mehr als Aufsichtsperson und Kommandeur. „Tsume, ich möchte Jonin werden", beschloss ich schließlich, das ließ meine Tante aufschauen. „Dann streng dich ordentlich an, Yuko", „Werde ich", versicherte ich ihr mit einem Grinsen, ehe ich mein Frühstück auf aß und danach alles wegräumte, ehe ich auch schon den Kuchen heraus holte.

„Was riecht denn hier so gut?", hörte ich plötzlich eine verschlafene Stimme fragen und drehte mich zu dem Besitzer dieser Stimme um. „Guten Morgen Kiba und alles gute zum 18. Geburtstag!", meinte ich bloß, stellte den Kuchen auf eine Unterlage, die auf dem Tresen stand, ehe ich zu meinem Cousin ging und ihn einmal fest drückte. „Alles gute, Kiba", ertönte dann auch Tsumes Stimme, die ihren Sohn dann auch drückte und somit ein Gruppenkuscheln entstand. Sogar die Hunde schlossen sich an. „Danke euch", bedankte sich Kiba mit einem sanften, gar gerührten, Ton in der Stimme, wir ließen den Braunhaarigen dann los und er setzte sich an den Tisch, wo ich ihm sein Frühstück vor die Nase stellte. „Lass es dir Schmecken, du alter Sack", scherzte ich und lachte einmal kurz auf, was Kiba belustigt grinsen ließ. „Hey, ich werde doch erst 18!", „Sag ich doch, alter Sack", grinste ich weiterhin und setzte mich zu ihm, Tsume beobachtete das Ganze bloß belustigt. „Gut, ihr zwei. Ich muss dann mal los, ich schau, dass ich möglichst früh zurück bin, damit wir noch eine kleine Feier zusammen machen können", verabschiedete sich Tsume, wir nickten ihr bloß zu und dann ging sie auch schon aus dem Haus zusammen mit Kuromaru.

„Für Akamaru habe ich zwar jetzt nichts gemacht, aber allzu schlimm ist das sicherlich nicht", meinte ich zu Kiba. „Er wird dir deswegen schon nicht den Kopf abbeißen", bestätigte Kiba amüsiert und verschmitzt grinsend, woraufhin ich kurz kicherte. „du musst es ja wissen", kommentierte ich bloß, aber lächelte breit dabei. „Das Frühstück war wirklich lecker, du machst meiner Mutter ja schon Konkurrenz", lobte Kiba mich mit seinem typischen Grinsen, ich errötete ein wenig aufgrund des Kompliments, aber bedankte mich und grinste immer noch. „Jedenfalls, so gerne ich auch mit dir Plauder, ich muss gleich auch weg", informierte ich meinen Cousin schließlich, machte dabei eine geknickte Miene - er sollte ja nichts merken. „Wieso und wo musst du hin? Habt ihr eine Mission?", erkundigte er sich, legte dabei den Kopf fragend schief, schaute mich auch ebenso fragend und unwissend an. Akamaru ahmte seine Gestik dabei nach und legte ebenfalls den Kopf schief und winselte dabei kurz auf. „Kann man so sagen", antwortete ich bloß, was den beiden nur noch mehr Fragezeichen im Gesicht und über dem Kopf verpassten, doch ehe sie etwas erwidern konnten, ergriff ich auch schon wieder das Wort: „Naja, ihr werdet schon was merken, bis dann." Dann verschwand ich auch schon mit Aoimoku und rannte mit ihm zusammen zu dem Treffpunkt, welcher mal wieder der Trainingsplatz war. Also echt, der Trainingsplatz muss wohl bald umbenannt werden, wenn wir den so oft als Treffpunkt und entsprechend anders nutzen... Dachte ich mir und kam nach einiger Zeit auch schon dort an. „Hey Freunde!", begrüßte ich sie alle und sie grüßten mir mit Umarmungen oder einem bloßen Nicken zurück. „Geburtstagsparty?", fragte dann Ino, „Geburtstagsparty", bestätigte ich bloß. „Diesmal geht es um Kiba und Akamaru. Der Ablauf ist vom Prinzip her wie der bei Neiji, Kuchen habe ich schon gebacken, zwei mal, den Anderen habe ich versteckt. Die Party findet hier statt, also müssen wir echt aufpassen, das wiederum heißt, dass wir zuerst jemanden bestimmen, der die zwei ablenkt", „Das kann ich machen", hörte ich aufeinmal eine ruhige Stimme von weiter hinten, während eine vermummte Person zum Vorschein kam. „Gut, Shino. Dann übernimm du das, mithilfe deiner Insekten kannst du auch prima ermitteln wie und wo du mit Kiba und Akamaru gehen musst und verlierst sie auch nie aus den Augen", schlussfolgerte ich, worauf der Aburame bloß nickte und sich dann auch schon auf den Weg machte.

„Und wir besorgen schonmal Geschenke und Deko, aber erst die Deko, dann das Geschenk! AUF GEHTS!!", scheuchte ich uns auf und schon begaben wir uns in alle möglichen Richtungen. Als erstes fand ich den Weg zu uns nach Hause, zum Glück war Kiba gerade außer Haus, und holte den Kuchen aus seinem Versteck. Danach rannte ich mit diesem zurück zum Trainingsplatz, wo auch schon ein paar Tische aufgebaut waren, zusammen mit Bänken und weiteren Tischen. Ob das die Senseis waren? Fragte ich mich in Gedanken, aber egal, wer dafür verantwortlich war, ich war der Person dankbar. Ich stellte den Kuchen ab, wirkte auf ihn noch ein Tarnjutsu und dann kümmerte ich mich auch um den Rest, wie ein paar Steckblumen, Kerzen für den Kuchen und noch mehr Partykram. Anschließend kam ich bei zwei Geschäften vorbei: Eines, was Heil- und Hilfsmittel für Shinobi verkaufte und eines, dass Zubehör für Tiere und Ninken zum Verkauf anbot. Zuerst ging ich in das Geschäft für Shinobi.

Ich sah mich zunächst ein wenig um, ehe ich mich zum Tresen begab, um dort mein Anliegen kundzutun. „Was darf es denn sein, junge Dame?", fragte mich der Verkäufer, er sah relativ Jung aus, wahrscheinlich befand er sich im Alter von Kakashi oder Asuma, ich nannte ihm mein Anliegen und bat ihm darum mir ganz spezielle und äußerst teure, aber dafür mehr als effektive Nahrungspillen und einen sehr effektiven Heiltrank zu verkaufen. Der dabei entstandene Preis befand sich dementsprechend auch in einer ordentlichen Höhe, aber das machte mir nichts aus, ich wusste ja schon lange, dass ich Kiba dieses Geschenk machen wollte, entsprechend habe ich also auch sehr früh angefangen zu sparen.

Nachdem dieser Einkauf erledigt war, verabschiedete ich mich von dem Verkäufer und verließ den Laden. Danach machte ich den Abstecher in den Tierladen, wo ich für Akamaru ein sehr spezielles Futter und einen neuen Futternapf besorgte, als all dies erledigt war, ging ich zurück nach Hause, da mir eine sehr spontane, aber in meinem Augen schöne Idee kam: Das Spezialfutter, was ich besorgt habe, für Akamaru werde ich mit unseren speziellen Hundekekse mischen und schenken. Gedacht, gemacht. Kaum war ich wieder zu Hause, machte ich mich auch schon an die Arbeit, nach ungefähr 45 Minuten war auch das fertig. Als letztes packte ich die Geschenke ein und machte mich danach auch schon wieder auf den Weg zum Trainingsplatz, Aoimoku war dabei stets an meiner Seite und weil er so brav war, hatte er auch vorhin einen Keks bekommen, wobei seine Leistungskraft anstieg und auch sein Chakra schien einen ordentlichen Schub bekommen zu haben.

Nachdem die Geschenke verpackt waren, machten wir uns auch sogleich auf den Weg zum Trainingsplatz, wo wir diesmal noch schneller ankamen, als eben. „Habt ihr alles?", fragte ich in die Runde, woraufhin sie nickten. Zusammen bauten wir schließlich den Rest auf, wie Lichter und Girlanden. Die Tische wurden ebenfalls ein wenig mit Blumen Geschmückt und darauf wurden die Geschenke abgestellt, der Kuchen stand in der Mitte, drum herum die Geschenke, aber nur hinten rum, vorne blieb er frei und auf einem weiteren Tisch standen Teller und Besteck lag dort, genauso wie andere Kleinigkeiten, wie Muffins oder Kekse. „Gut, es ist alles vorbereitet und ich finde, wir haben gute Arbeit geleistet", sagte ich stolz, als ich mich mit einem Grinsen einmal umsah. „Ja, das ist wirklich gelungen", stimmte Ino mir mit einem Lächeln zu, Sakura stimmte ebenfalls mit einem Nicken zu. Aoimoku gab ebenfalls seinen Senf mit einem zufriedenen Bellen dazu, woraufhin ich ihm kurz durch sein Fell wuschelte. Danach gab ich Shino per Funkgerät bescheid, dass sie herkommen konnten.

Erzähler Sicht:

Shino, Kiba und Akamaru liefen gerade durch Konoha, die Atmosphäre zwischen ihnen war sehr entspannt und angenehm, wie es bei Teammitgliedern halt so war, wenn man sich eigentlich doch ganz gut verstand. „Müsste Akamaru nicht eigentlich Shiromaru heißen, da sein Fell weiß ist?", fragte Shino irgendwann, woraufhin Kiba bloß mit seinen Schultern zuckte. „Akamaru hört sich besser an, ich habe ihn so mit seinem Namen bekommen und gefragt habe ich wegen dem Namen nie", antwortete der Inuzuka schließlich. Eine Weile herrschte erneut Stille zwischen den beiden, bis Shino die Nachricht erhielt, dass er mit Kiba zum Trainingsplatz gehen konnte, wandte er sich wieder an den Braunhaarigen. „Gehen wir zum Trainingsplatz", meinte Shino schließlich, erntete dafür zwar einen schiefen Blick von Akamaru und Kiba, die sich danach gegenseitig fragend anschauten, doch ehe Kiba hätte was erwidern können, rannte Shino auch schon los.

Yuko's Sicht:

Es war für alles gesorgt und wir standen alle auch schon auf unseren Plätzen, um Kiba zu gratulieren, ich hielt dabei den Kuchen in der Hand, den ich für ihn als zweites Exemplar gemacht hatte. Kaum hatte ich auch schon an ihn gedacht, da konnte ich ihn auch schon aus der Ferne sehen. Aoimoku gab ein "Wuff" von sich und fing an freudig mit seinem Schwanz zu wedeln. Es dauerte nicht lange, da waren die Drei auch schon in Hörweite. „Alles gute!", riefen wir alle zusammen und kaum kam Kiba mit Shino und Akamaru an, blieb ihm auch schon der Mund offen stehen. Auch Akamaru schien überrascht, aber er freute sich wie wild und das entlockte mir ein Lächeln. Wir alle gratulierten Kiba einzelnd und feierten ein bisschen, schnitten den Kuchen an und gaben Kiba und Akamaru ihre Geschenke. Über jedes einzelne haben sie sich wirklich sehr gefreut und die Beiden so glücklich zu sehen, machte mich wiederum sehr glücklich. Wir lachten und hatten gemeinsam Spaß. Gegen Sonnenuntergang spielten wir eine Runde Flaschendrehen, was wirklich riesigen Spaß machte, was vor allem an den lustigen Aufgaben lag. Naruto musste einen Hundekeks essen, Hinata musste Sakura küssen, ich musste auf Kibas Schoß und bekam von Sakura Torte ins Gesicht gepfeffert, Ino musste eines ihrer peinlichsten Erlebnisse erzählen, Kiba musste einen auf Naruto machen, wobei sich letzterer darüber beschwerte, dass Kiba sich so überhaupt nicht wie er aufgeführt hatte, dabei hat der Braunhaarige den Blondhaarigen haargenau getroffen. Ich tröstete dann Naruto und gab ihm einen Versöhnungskuss und lud ihn auf eine Schüssel Ramen ein, woraufhin er wieder total glücklich war.

Shikamaru musste dann noch ein pinkes und fluffiges Einhornkostüm anziehen und Neji musste Tenten küssen. Danach war der Tag dann auch schon vorbei, wir verabschiedeten uns voneinander und ich ging mit Kiba dann nach Hause, nachdem wir zusammen aufgeräumt und abgebaut hatten, wir waren sogar schneller als beim Aufbau. Vielleicht, weil wir auch Kiba und Shino dann dabei hatten. „Das war echt der tollste Geburtstag, nicht wahr, Akamaru?", meinte Kiba dann und Akamaru stimmte ihm dabei zu. „Es freut mich, dass es dir gefallen hat", „War das deine Idee?", fragte er dann, woraufhin ich nickte. Kiba begann dann zu grinsen und kicherte Kurz, während Akamaru mich einmal kurz abschlabberte. Ich sah Kiba nur schief und fragend an, doch der schüttelte bloß den Kopf. „Danke, Yuko", bedankte er sich schließlich, nahm mich einmal ganz feste in den Arm, ehe wir auch schon zu Hause ankamen und dieses betraten. Dort empfing uns Tsume. Wir feierten noch ein bisschen unter uns, ehe wir alle schlafen gingen. Immerhin hat es ihm gefallen. Und dann schlief ich auch schon ein, mit Aoimoku an meiner Seite und frisch fürs Bett fertig gemacht.

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HA!! Doch noch geschafft und das trotz verletztem Finger! Das wäre dann das zweite und letzte richtige Special. Ich hoffe, dass es euch gefällt in der überarbeiteten Version, ich glaube, sie ist sogar ein bisschen kürzer, ich weiß es aber nicht so genau.

Wie würdet ihr eine Überraschungsparty gestalten oder wie sollte eine Überraschungsparty für euch aussehen? Mögt ihr Überraschungen überhaupt?

Sayōnara

Yuko_Inuzuka

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