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Twenty

H A R R Y

Gut gelaunt packte ich den Korb mit vielen verschiedenen Leckereien, die ich zuvor im Supermarkt eingekauft hatte. "Na, was hast du denn Schönes vor?", erkundigte sich meine Mutter, die gerade von der Arbeit nach hause gekommen war. Grinsend schaute ich sie an, sagte aber nichts. "Aha, hat mein junger Herr hier etwa ein Date und möchte dies seiner Mutter vorenthalten?", fragte sie nun hellhörig und ich wusste, dass ich sowieso keine Chance hatte, dies vor ihr zu verheimlichen. "Mag sein", antwortete ich deshalb und lies mich bei meiner Aktion nicht stören. "Ich wünsch dir viel Spaß mein Schatz, aber sollte es was ernstes werden stellst du sie mir vor", verlange sie. "Aber klar doch Mom", beruhigte ich sie und platzierte einen leichten Kuss auf ihrer Wange. Danach schnappte ich mir den Korb und schwang mich ins Auto.

Die Fahrt zu Aurelia verlief ohne Komplikationen und bereits nach wenigen Minuten parkte ich das Auto vor ihrem Haus. Ich stieg aus und machte mich auf den Weg zu Klingel. Zum Drücken dieser kam ich jedoch nicht mehr, da Aurelia bereits aus dem Haus gestürmt kam. Sie sah einfach atemberaubend aus. Ein breites Lächeln schlich sich auf meine Lippen, welches nur noch weiter wuchs, als sie mich in ihre zierlichen Arme zog. "Hey Harry", begrüßte sie mich. "Hey Süße", antwortete ich ihr und platzierte einen sanften Kuss auf ihrer Wange, welcher sie zum Kichern brachte.

Ich hielt ihr wie ein Gentleman die Autotür auf und fuhr die wenigen Meter, bis zum Eingang des Waldes, unseres Waldes. "Immer wenn ich diesen herrlich lila blühenden Wald sehe geht mein Herz auf", sprach sie leise, jedoch so, dass ich sie hören konnte. Sie sprach mir förmlich aus der Seele. "Ich versteh das so gut", antwortete ich ihr und stieg lächelnd aus dem Wagen. Auch Aurelia tat es mir gleich. Schnell holte ich noch den Korb und eine Decke aus meinem Kofferraum und folgte ihr hinein in den Wald. Automatisch trugen uns unsere Füße wieder zu der gleichen Stelle, an der wir uns gestern zum ersten Mal geküsst hatten. Bei dem Gedanken an diesen magischen Moment bekam ich wieder Gänsehaut am ganzen Körper. Es war einfach ein wundervolles Gefühl meine Lippen mit den Lippen dieses wunderschönen Mädchens zu vereinen.

Als wir an der richtigen Stelle ankamen breitete ich die mitgebrachte Decke aus und platzierte den Korb darauf. Ich hatte Aurelia gestern ein Picknick versprochen und mein Versprechen hielt ich natürlich auch. Lächelnd befreiten wir uns beide von unseren lästigen Schuhen und nahmen auf der angenehmen, warmen Decke Platz. Neugierig öffnete sie den Korb und leckte sich bei dem Anblick der Köstlichkeiten über die Lippen. Gemeinsam breiteten wir die verschiedenen Lebensmittel auf der gesamten Decke aus und begannen zu essen. "Mhh, das schmeckt einfach traumhaft", schwärmte sie und ich war unendlich froh, dass ich ihren Geschmack getroffen hatte. Wir verputzten fast alles, was ich mitgebracht hatte, nur einige Kleinigkeiten blieben übrig, da unsere Bäuche sonst geplatzt wären. 

"Eigentlich wollte ich ja frische Erbeeren mit Schokolade mitnehmen, jedoch habe ich leider keine Erdbeeren gefunden, zumindest keine die appetitlich aussahen", entschuldigte ich mich für das Fehlen der zuckersüßen Nachspeise. "Weißt du, eigentlich bin ich ganz froh darüber. Erdbeeren mit Schokolade sind so ein billiges Klischee, welches du in fast jedem kitschigen Roman findest. Ich will, dass unsere Geschichte etwas Besonderes wird und nicht nur eine abgedroschene Liebesgeschichte", gab sie offen zu. Ich war fasziniert von ihren Worten. "Wir werden etwas Besonderes, versprochen", sagte ich und schloss den letzten Abstand zwischen uns, um meine Lippen wieder mit ihrigen zu vereinen.

"Wo wir bereits bei unserer Geschichte sind, uhm, ich bin nicht sonderlich gut in solchen Dingen aber, willst du vielleicht meine Freundin sein?" Beschämt blickte ich zu Boden, dieser Satz klang so, als ob ich ein kleiner Junge im Kindergarten wäre, der das süße Nachbarsmädchen fragen wollte, ob sie seine Freundin sein wollte. Aurelia kicherte und legte danach ihre Hand sanft auf mein Kinn, um meinen Kopf anzuheben. "Ich wäre sehr, sehr gerne deine Freundin Harry", lächelte sie und vereinte danach unsere Lippen wieder mit einander. Diesmal war unser Kuss bereits mit mehr Leidenschaft erfüllt und man konnte das Knistern zwischen uns förmlich hören.

"Was hältst du davon, wenn du mir etwas vorspielst während ich mich meinen Zeichnungen widme?", schlug Aurelia vor und deutete auf die Gitarre, die ich natürlich wie immer dabei hatte. In dieser Hinsicht glichen wir uns wie die Faust aufs Auge. Aurelia konnte nicht ohne ihre Malsachen aus dem Haus gehen und bei mir war es das gleiche mit der Gitarre. Wir lebten für die Kunst und genau aus diesem Grund faszinierte mich dieses Mädchen so sehr, welches ich nun stolz meine Freundin nennen durfte. 

"Eine sehr schöne Idee", antwortete ich und begann bereits damit mein Instrument aus der Tragetasche auszupacken. Stimmen musste ich sie diesmal nicht mehr, da ich heute Morgen bereits an einem meiner Song gearbeitet hattet und somit das Stimmen bereits erledigt hatte. Durch den Kuss gestern Nacht hatte sich so viel Adrenalin in meinen Adern frei gemacht, dass ich fast die komplette Nacht an einem ziemlich rockigen Song geschrieben hatte.

"Ich habe gestern einen neuen Song geschrieben, wenn du willst, spiel ich ihn dir vor", informierte ich mein Mädchen und sofort war sie Feuer und Flamme für meine Idee. Ich zögerte nicht weiter, sondern stimmte bereits die ersten Töne an und begann zu singen.

She worked her way through a cheap pack of cigarettes

Hard liquor mixed with a bit of intellectAnd all the boys, they were saying they were into itSuch a pretty face, on a pretty neck

She's driving me crazy, but I'm into it, but I'm into it

I'm kind of into itIt's getting crazy, I think I'm losing it, I think I'm losing itI think she said "I'm having your baby, it's none of your business""I'm having your baby, it's none of your business" (None of your, none of your)"I'm having your baby, it's none of your business""I'm having your baby, it's none of your, it's none of your"

It's New York, baby, always jacked up
Whole tunnels, foreign noses always backed up
When she's alone, she goes home to a cactus
In a black dress, she's such an actress

Driving me crazy, but I'm into it, but I'm into it
I'm kind of into it
It's getting crazy, I think I'm losing it, I think I'm losing it
I think she said "I'm having your baby, it's none of your business"
"I'm having your baby, it's none of your business" (None of your, none of your)
"I'm having your baby, it's none of your business"
"I'm having your baby, it's none of your, it's none of your"

She sits beside me like a silhouette

Hard candy dripping on me 'til my feet are wetAnd now she's all over me, it's like I paid for itIt's like I paid for it, I'm gonna pay for this

It's none of your, it's none of your
"I'm having your baby, it's none of your business"
"I'm having your baby, it's none of your business" 
(It's none of your, none of your)
"I'm having your baby, it's none of your business"
"I'm having your baby, it's none of your business" 


Vor ihr zu spielen half mir mit Publikum klar zu kommen, was wichtig war, denn ich strebte eine musikalische Karriere an und Auftritte vor Publikum waren in diesem Zusammenhang unumgänglich. 

"Der Song ist echt toll", lobte sie mich und schmiegte sich näher an mich. Zeit zu malen hatte sie noch nicht gehabt, aber das machte ihr überhaupt nichts aus, viel lieber lauschte sie meiner atemberaubenden Stimme, so ihre Worte. "Ich habe bereits drei Songs fertig und werde sie vermutlich heute Abend einreichen", erzählte ich ihr von meinen Plänen und sofort fiel sie mir in die Arme. "Ich freue mich so für dich, hoffentlich kommst du ganz groß raus mein Schatz."

"Und deine Bilder werden ebenfalls international bekannt werden, davon bin ich überzeugt", sagte ich und platzierte einen sanften Kuss auf ihrer Nasenspitze. 

"Was hältst du davon, wenn ich mich einmal an ein Portrait wage und zwar von dir?", fragte sie mich lächelnd und legte sich bereits Papier und Stift bereit. Eigentlich mochte ich weder Fotos noch sonstige Grafiken von mir, aber ich stimmte zu.

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Ich wünsche euch allen ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest! :) x

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