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Kapitel 9

„Und, wie war es bei Professor McGonagall?", fragte Lisa Amelia, während sie auf ihrem Bett saß und las.

Amelia schloss die Tür hinter sich, schaute sich um und blickte ihre Freundin verwirrt an.

„P-professor McGonagall?", stotterte sie irritiert und Lisa zog ihre Augenbrauen hoch.

„Du hattest doch - ?", sagte sie verdutzt, schlug ihr Buch zu und blickte nun skeptisch zurück.

„Ach ja! Klar. Ja – gut. Alles okay.", versuchte Amelia die Lage zu retten, wurde aber aufgrund des skeptischen Blickes rot. „Sie wollte mir nur einen Brief von meiner Freundin geben - Luna."

Lisa legte den Kopf schräg, hievte sich aus ihrem Bett und baute sich mit verschränkten Armen vor ihr auf.

„Und wo ist der Brief?", fragte sie misstrauisch und runzelte die Stirn.

Der Schnee peitschte an das Fenster in ihrem Schlafzimmer und Amelia wäre am liebsten mit dem Kopf gegen die Wand gelaufen. Sie hätte sich zumindest irgendetwas ausdenken müssen, aber eigentlich hatte sie gedacht, ihre Freundin wäre bei Neville!

„Ähm – Ja, den habe ich...oh, der liegt wohl noch bei Professor McGonagall!", rief sie überrascht, drehte sich um und stürmte aus dem Zimmer.

Zurück blieb eine völlig verdatterte Lisa, die ihr mit offenem Mund hinterherstarrte.

Meine Güte, wieso musste sie auch immer so nachbohren?

Aber irgendwie konnte sie Lisa auch verstehen – schließlich war Amelia davongestürmt, ohne eine wirkliche Erklärung und das war ziemlich unfair von ihr gewesen.

Amelia seufzte tief und stieg aus dem Bild der alten Dame, die Treppen hinunter und in Richtung Bibliothek. Hier würde sie zumindest in Ruhe gelassen werden.

Immer noch hingen ihre Gedanken bei Snape im Keller – wie er dort stand und sie anschaute. Sie hatte einfach nicht anders gekonnt...Irgendetwas fand sie an diesem Mann so interessant, dass sie ihrem Impuls nachgegangen war und ihren Kopf ausgeschaltet hatte.

Auf eine Art und Weise beunruhigte es Amelia, was nicht nur an der Tatsache lag, dass er ihr Lehrer war, sondern ebenfalls, dass er ihre Mutter geliebt hatte. Doch irgendwie fühlte es sich auch richtig an. Nein – nicht richtig. Es fühlte sich...normal an. Wenn man mal von dem Altersunterschied absah.

Ihre Gedanken schweiften umher und sie suchte sich einen stillen Platz, nahm sich ein Buch und tat so, als würde sie lesen.

„Amelia! Was für eine Überraschung!", rief plötzlich eine Stimme und sie hob den Blick von ihrem Buch.

Vor ihr stand Ted.

„Ted...Hallo.", sagte sie nüchtern – auf ihn hatte sie nun wirklich keine Lust.

Er lächelte sein liebstes Ted-Lächeln und sie zwang sich es zu erwidern.

„Und – was liest du?", fragte er grinsend und setzte sich neben ihr auf die Bank. „Kräuterpflanzen und ihre Herkunft? Wie interessant...?"

Verblüfft schaute er sie an, zuerst auf das Buch, dann in ihr Gesicht.

„Liest man das heutzutage falsch herum?"

Amelias Atem stockte. Sie schaute auf die Schrift und merkte erst jetzt, dass sie völlig verkehrt herum war.

„Ähm – also...", sagte sie verdattert und Ted lachte.

„Schon gut. Du brauchtest wohl deine Ruhe, nicht wahr?", meinte er verständnisvoll und nickte.

„Hm.", machte sie nur und klappte das Buch zu. „Und was machst du hier?"

„Ach, mir war langweilig und da dachte ich, ich bereite mich auf die nächste Stunde bei Professor Snape vor.", sprach Ted weiter und Amelia schluckte bei dem Namen.

„Wie...schön.", presste sie heraus und wurde rot.

Mit gerunzelter Stirn betrachtete Ted sie.

„Wie war es bei Professor McGonagall?", sagte er nach einer Weile und kratzte sich am Kopf.

„Gut – gut. Alles geklärt.", meinte Amelia knapp und lächelte scheinhaft.

Ted beobachtete sie weiterhin und biss sich auf die Unterlippe.

„Also...ich wollte es dir eigentlich nicht sagen, Ame. Aber ich weiß wer du bist.", begann er zu flüstern und ihr Herz stockte.

Er wusste wer sie war? Von wem denn?

„Aha...Und wer bin ich?", sagte sie nun und hoffte, er läge falsch. Wieso eigentlich?

„Naja...Du bist Harry Potters Schwester, nicht wahr?", erklärte Ted sich leise, damit auch niemand ihr Gespräch mitbekam, was eigentlich unsinnig war, da sich niemand in der Nähe befand. Aber man wusste ja nie.

„Woher weißt du das?", fragte sie nun flüsternd. „Wer hat dir das gesagt?"

„Ich habe ein bisschen über dich nachgeforscht. Und irgendwie passte eins und eins zusammen. In einem alten Tagespropheten von meinem Vater, habe ich eines Tages ein Bild von deinen Eltern gesehen. Lily Evans und James Potter. Und deine Mutter...sie sah genauso aus, wie du! Und da sie den gleichen Nachnamen wie den deinen trägt...", sprach er weiter, wurde aber von ihr unterbrochen.

„Meine Mutter hieß aber Potter mit Nachnamen.", unterbrach sie ihn zögerlich.

„Nicht in dieser Ausgabe. Mein Dad hat so einen Tick – er sammelt fast alles, was wichtig für ihn war.

Und in den Sommerferien war mir langweilig und ich habe auf dem Dachboden ein bisschen rumgeschnüffelt – naja, deine Eltern waren damals im „Orden des Phönix". Bevor sie...", stockte Ted und nickte.

„Also wusstest du von Anfang an, wer ich war?", fragte ihn Amelia ungläubig und riss ihre Augen auf. „Wieso hast du nie etwas gesagt?"

„Keine Ahnung. Am Anfang war ich mir nicht sicher, aber dann passte irgendwie alles zusammen und ich wollte dich nicht überfallen."

„Wie...nett.", sagte sie und seufzte.

Er nickte langsam und wendete dann den Blick von ihr ab. Beide Freunde saßen nun schweigend nebeneinander und schauten mit starrem Blick in der Bibliothek umher.

„Also...wollen wir zum Abendessen gehen?", fragte Ted nach einer Weile und Amelia nickte langsam.

Ja, etwas zu essen wäre wohl ganz gut.

Sie stellte ihr Buch zurück in ein Regal und gemeinsam gingen die beiden in die Große Halle.

Die Tage vergingen und so war es auf einmal wieder Dienstagmorgen, als sich Amelia gähnend streckte und aus ihrem Bett kletterte. Lisa schnarchte noch, während sie sich unter die warme Dusche stellte und allmählich wach wurde. Sie duschte sich lange ab, föhnte dann ihre Haare und putzte ihre Zähne.

„Du bist aber früh auf.", gähnte Lisa, als sie ins Badezimmer kam und sich ihre Zahnbürste nahm. „Gut geschlafen?"

„Super.", murmelte sie nur und spuckte ins Becken.

Nein, super hatte sie überhaupt nicht geschlafen. Sie hatte wieder von Professor Snape geträumt. Wie sie in seinem Schlafzimmer standen. Er näherte sich ihrem Gesicht, nahm es in seine Hände und...

„Meine Güte! Es ist ja fast kein warmes Wasser mehr da!", rief Lisa aus der Dusche und abrupt befand sie sich in der Realität wieder.

„Ja, tut mir leid!", antwortete sie nur laut, als sie aus dem Bad ging und sich ihre Uniform anzog. Sollte sie sich vielleicht ein wenig schminken? Dann sähe sie vermutlich älter aus? Mochte er das?

Ohne groß darüber nachzudenken, rauschte sie ins Bad und überrumpelte ihre Freundin fast, die sich mit einem Handtuch bedeckt die Haare föhnte.

„Hey!", rief sie überrascht und schüttelte den Kopf. „Was ist denn mit dir heute Morgen los? Du rennst herum wie ein aufgeregter Irrwicht!"

„Nichts – alles gut. Bin nur gut drauf!", lächelte Amelia. „Darf ich mir deine Wimperntusche ausleihen?"

Lisa bedachte sie mit einem skeptischen Blick, nickte aber.

„Die ist in dem grünen Kästchen dort."

Dankend nahm sie sich die Tusche und begann sich zu schminken. Dann noch ein wenig Kayal, etwas Rouge und fertig war ihr Werk! Sie blickte in den Spiegel und nickte zufrieden.

„Wow – du siehst unglaublich aus!", sagte Lisa anerkennend. „Du solltest öfter Schminken benutzen."

Gemeinsam verließen die beiden Mädchen nach einer Weile ihr Schlafzimmer und gingen zum

Frühstück in die große Halle.

Dort saß schon Neville, der sich mit zwei Mädchen unterhielt, die heute neben ihm Platz genommen hatten.

Lisa knurrte und blieb stehen.

„Da ist sie wieder...Hermine Granger! Ich mag sie nicht...", schüttelte sie missmutig den Kopf und Amelia beobachtete das Mädchen, welches zerzauste, braune Haare hatte, bernsteinfarbene Augen und eine zierliche Figur. Neben ihr saß ein jüngeres Mädchen, mit rot-orangenen Haaren, Sommersprossen und einer dicklichen Stupsnase. Sie war etwas kleiner und ein wenig dünner, als Hermine Granger.

„Lisa!", rief Neville fröhlich, als er seine Freundin erblickte und klopfte neben sich auf die Bank. „Gut geschlafen?"

Lisa nickte griesgrämig und gab Neville einen innigen Kuss, der definitiv zu pflegen sagte: Das ist mein Freund!

Amelia grinste leicht und setzte sich neben Hermine, die ihr Platz machte.

„Und du bist also Amelia?", lächelte sie Amelia freundlich an und reichte ihr den Teller mit Pfannkuchen. „Schön, dich mal kennenzulernen!"

Sie errötete leicht und nickte ihr zu. Von Neville wusste sie, dass Hermine eine enge Freundin von Harry war, weshalb sie wahnsinnigen Respekt vor diesem Mädchen hatte.

„Und – gefällt die Hogwarts?", sprach Hermine weiter und aß einen Bissen von ihrem Pfannkuchen, den sie mit Ahornsirup verfeinert hatte.

Irgendwie fühlte sich Amelia unwohl. Wusste Hermine wer sie war?

„Gut, gut. So ... englisch, irgendwie.", antwortete sie höflich und Hermine lachte laut.

„Ja – schon etwas anders, als in Frankreich, nicht wahr?", grinste sie herzlich und nun fühlte sich Amelia etwas wohler.

Die fünf aßen ihr Frühstück auf und immer wieder blickte Amelia zu dem Stuhl, an dem

normalerweise Professor Snape saß. Doch heute Morgen nicht. Ob er wohl krank war?

„Oh je – wir sind wirklich spät dran!", rief Lisa sie aus ihren Gedanken und stupste ihre Freundin an.

„Komm schon! Ich habe Zaubertränke und du Verteidigung! Ted wartet bestimmt schon!"

Schnell verabschiedete Amelia sich von Hermine und Ginny, die sich im Laufe des Gespräches vorgestellt hatte und die Schwester von Ron Weasley war – der Junge, der mit Harry in Russland war.

Die Beiden liefen aus der großen Halle und trennten sich, als Lisa die Treppe in den Kerker hinunter stieg und Amelia die Treppe in den ersten Stock nahm.

Hastig rannte sie in den Korridor, in denen sich ihr Klassenzimmer befand und atmete erleichtert auf, als ihre Schüler noch wartend vor dem Raum standen.

Ted winkte ihr freundlich zu und sie gesellte sich zu ihm.

„Hey Amelia.", lächelte er und sie nickte ihm zu.

„Dachte schon, ich bin zu spät!", keuchte Amelia und er hob die Augenbrauen hoch.

„Nein, anscheinend lässt sich unser Professor heute Zeit.", meinte er lässig und lehnte sich an die Steinmauer. „Hast du den Aufsatz fertig?"

Amelias Atem stockte. Den Aufsatz? Welchen Aufsatz?

„Welchen Aufsatz?", fragte sie ungläubig und er runzelte die Stirn.

„Na den Aufsatz über die Irrwichte."

Scheiße! Nein!

„Oh Gott – den habe ich total verpennt!", rief sie verärgert. So etwas war ihr noch NIE passiert!

„Na dann hoffen wir mal, dass Professor Snape guter Dinge ist. Sonst musst du vermutlich nachsitzen.", meinte Ted bedauernd und setzte sich in Bewegung, als Professor Snape an ihnen vorbeirauschte und ins Klassenzimmer schritt.

„Ich glaube... ich gehe nicht mit.", sagte Amelia plötzlich und Ted blieb stehen.

„Wie?", fragte er ungläubig und bedachte sie mit einem skeptischen Blick. „Wegen den Hausaufgaben, oder was?"

„Ja – nein, ich glaube ich fühle mich nicht gut.", erklärte sie sich und wollte sich schon umdrehen, als eine dunkle Stimme nach den beiden Gryffindor Schülern rief.

„Würden sich die Beiden nun endlich in mein Klassenzimmer bequemen, oder möchten Sie dort Wurzeln schlagen?!", blaffte Professor Snape Ted und Amelia an, der nun in der Tür stand und im Begriff war, sie zu schließen.

Amelia merkte plötzlich ein seltsames Gefühl in ihrer Magengegend und verzog das Gesicht.

Ted eilte ihr zu Hilfe.

„Professor – Amelia geht es nicht gut. Ich werde sie in den Krankenflügel bringen.", erklärte er dem verärgerten Professor, als ihr nun Schweißperlen die Stirn hinunter liefen.

Snapes Gesicht veränderte sich sofort und er schaute besorgt zu Amelia, die nun keuchend von Ted gestützt in Richtung Krankenflügel ging.

„Mister Stebbins! Bleiben Sie stehen! Ich bringe Miss Evans in den Krankenflügel!", rief er ihm barsch hinterher – er wollte sie unter gar keinen Umständen in diesem Zustand alleine bei diesem Jungen lassen!

Ted blieb verwundert und unschlüssig stehen und ließ Amelia vorsichtig los, als Snape auf sie zu schritt.

„Aber Professor -.", sagte Ted kläglich und Snape unterbrach ihn.

„In mein Klassenzimmer, Mister Stebbins! Ich werde sofort wieder da sein!", schnarrte er und Ted

schlich leise davon. Kurz darauf waren sie alleine auf dem Korridor.

„Amelia – was ist los?", fragte Snape nun besorgt und stützte sie. „Was ist passiert?"

Sie schaute ihn verlegen an und schluckte. Ja – was war passiert? Sie wusste es nicht.

Die Angst davor, von ihm angeschnauzt zu werden und vor ihm zu versagen, hatten ihre Knie zittern lassen.

„Ich glaube...mir geht es nicht gut.", hauchte Amelia und schwankte. Snape leitete sie zu einen der Bänke, die auf den Korridoren standen und bedeutete ihr sich hinzusetzen.

Dann kniete er sich vor das zitternde und keuchende Mädchen und nahm ihre Hände in die Seine.

Amelia so sehen zu müssen, brach ihm das Herz und in ihm zog sich alles zusammen.

„Amelia – bitte sprich mit mir. Was ist los?", fragte er sie verzweifelt und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht.

„Ich – bekomme – keine Luft.", keuchte sie und bekam Angst. In ihr zog sich alles zusammen – die Tatsache, dass sie Harrys Schwester war, die Tatsache, dass Severus Snape ihre Mutter geliebt hatte und was sie nun für ihn empfand und die Tatsache, dass Harry sich immer noch nicht gemeldet hatte...Alles war kaputt. Ihr ganzes Leben war zerstört – sie war alleine, Luna – ihre einzig, wahre Familie, war Tausende Kilometer entfernt. In Frankreich – in ihrem Zuhause.

„Ich will wieder zurück.", schluchzte Amelia plötzlich und ihr Körper bebte. „Ich kann das nicht mehr. Ich will wieder zurück."

Weinend saß sie da vor Snape – zusammengekauert und verzweifelt. Tränen liefen ihre Wangen herunter und schnell wischte sie sie weg.

„Amelia.", flüstere Snape und setzte sich nun neben sie. Wie schrecklich war es, sie weinen zu sehen. Zuerst am Sonntag und heute erneut. Er wollte sie einfach nur trösten.

Langsam zog er sie an sich heran, legte den Arm um ihre Schultern und versuchte sie zu beruhigen.

Sie presste sich an ihn und nach einiger Zeit beruhigte sie sich allmählich wieder. Snape strich ihr über den Kopf und sein Herz raste.

Wenn nun jemand in den Korridor kommen würde und sie beide so sehen würde...Dann wäre er tot.

Gott – aber er konnte sie einfach nicht so sehen! Er musste sie trösten - sie in den Arm nehmen. Sie beruhigen!

„Severus.", flüsterte Amelia nun und er erstarrte in seiner Bewegung. Noch nie, hatte Amelia ihn mit Vornamen angesprochen. Noch nie.

Vorsichtig hob er seinen Kopf und blickte in ihre grünen Augen, die leicht gerötet waren und ihn nun mit einem verzweifelten und sehnsüchtigen Blick anschauten. War sie heute geschminkt?

Sie war so wunderschön. Ihre rötlichen Haare lockten sich ein wenig zerzaust und einige Strähnchen hatten sich in ihrem nassen Gesicht verfangen. Vorsichtig strich er sie weg.

Ehe er sich plötzlich versah, näherte Amelia sich seinem Gesicht und legte ihre Lippen auf die Seine.

Völlig überrumpelt von seinen Gefühlen und seiner eingebrochenen Selbstbeherrschung, erwiderte er den Kuss. Sie presste sich näher an ihn heran und schlang die Arme um seinen Hals.

In Snapes Kopf hämmerte es laut. Er war wohl verrückt geworden! Auf dem Korridor – im Unterricht! Mit einer Schülerin...!

Gott – was wäre wenn ...

Doch in seinem Bauch rumorte es heftig und er war überwältigt von seinen Emotionen – die Mauer der Selbstbeherrschung war komplett eingebrochen und er zitterte heftig, so glücklich war er in diesem Moment. Vorsichtig nahm er ihr Gesicht in seine Hände und küsste sie heftig.

Das Gefühl war unbeschreiblich! Er wollte sie nie wieder loslassen, er wollte die Zeit anhalten...

„Severus Tobias Snape!", schrie plötzlich eine schrille Stimme und sofort löste er sich von Amelia, die erschrocken zurück wich und schluckte.

Keine fünf Meter weiter stand Professor McGonagall. Ihre Nasenflügel bebten, ihr Gesicht war puterrot und die Hände hatte sie völlig außer sich in ihre Hüften gestemmt. Der mörderische Blick, den er nun zu spüren bekam, ließen seinen Kopf erröten.

Ach – du - heilige - Scheiße!


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