
*
"STOPP!", sagte Jacky zu sich selbst.
Caren sah zu.
"Was geht hier vor?", fragte er.
Sie versuchte nichts zu sagen, konnte es aber nicht aushalten:,,Wir haben es nicht geschafft zu entkommen! Wir kommen hier nicht raus! Wir sind in diesem Berg gefangen", sagte sie.
"Da hinten, Licht! Vielleicht können wir da irgendwie raus", meinte er und zeigte nach ganz hinten. Beide rannten sofort los und stoppten, beim dem falschen Anblick. Es war eine Schlucht, die ganz tief nach unten führt.
"Wir kommen doch nicht raus", sagte sie.
"Springen wir runter", schlug Jack vor.
Sie sah ihn an.,,Nein! Nie im Leben. Wir beide wissen, dass wir das nicht verkraften werden. Unten befinden sich ganz sicher harte Steine und gefährliche Tiere", sagte sie und ging zurück.
"Wieso sind hier Zellen in der Wand?", fragte er und sah ein paar Räume mit Gittern davor.,,Ist das ein Gefängnis hier?", fragte er dazu.
Sie schüttelte den Kopf.
"Fühlt sich aber so an".
Caren bewunderte das Tor, das fest geschlossen war.
"Das geht nicht auf", sagte sie.
Das Pferd schlief ein, glaubte man.
"Sie ist mit einem Zauber belegt"
,,Runter springen können wir nicht, die Türe öffnen auf nicht und uns geht der Sauerstoff hier aus", sagte er und saß sich hin.
"Er war sehr wütend", sprach sie mit komischen Ton. Er war verwirrt.
"Alles gut?", fragte sie ihn.
Er kratzte sich am Hals, doch da nichts.
"Kannst du damit aufhören, mich zu schlagen", beschwerte er sich.
"Jacky? Was meinst du, ich tue nichts", sagte sie und hatte damit Recht.
Er stand sofort auf und bemerkte etwas schreckliches.
"Was zum!", fluchte er.
Sie erschrak sich.
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