Erzählen sie niemanden davon...
Nichts mehr war zu hören. Ich wartete. "Yin Sen! Sind sie noch dran?" "Ja, was ist den passiert?" "Wir hatten einen Unfall. Maria bewegt sich nicht mehr und Jarvis auch. Ich wollte nur noch sagen, vertrauen sie niemanden. Es geht etwas Seltsames in meiner Fabrik vor. Irgendwer ist auf der anderen Seite aber ich weiß es nicht. Deswegen habe ich das Mark Protokoll erstellt, um solche Sachen zu eliminieren. Geben sie meine Aufzeichnungen auch hinein. Niemand darf davon erfahren. Sie sind die einzige Person, der ich noch vertraue. Ich glaube es ist Obadaih Stane, aber ich bin mir nicht sicher. Sorgen sie dafür, dass Tony bei seiner Tante Mary Stark aufgenommen wird. Die Firma geht an ihn. Das Testament liegt in der obersten Schublade. Die Kiste und Tony sind das einzige was dann von mir übrig ist. Ich weiß er wird einmal die Firma übernehmen, aber ich glaube auch, dass er sich beweisen muss, um sie zu bekommen, aber daran habe ich keine Zweifel. Ich danke ihnen das sie mir immer so geholfen haben und auch Tony. Eine Filmrolle mit einer Akte namens Captain America ist auch noch in meinem Schreibtisch versteckt, da sind wichtige Aufzeichnungen für später drinnen. Für Tony." Ich konnte Schüsse hören. Jemand begann hoch zu schnaufen. "Erzählen..sie Tony...nicht das ich....ihn...geliebt...habe......das werde...ich noch...früh...genug...tun...." Die Verbindung ist abgerissen. Ich habe schnell die ganzen Sachen geholt, dich dann bin ich an dem Schloss hängengeblieben. Er hat mir nicht gesagt, wie der Code lautet. Mal überlegen...wie wäre es mit...Tony's Geburtstag. 29 05 1970 und ich war drinnen. Dort war nur eine Filmrolle und eine Art Skizze mit vielen Formeln und Rechnungen. Es waren auch kleine Zeichnungen drauf. Nach meinen Vorstellungen muss das ein Exoskelett sein. Ich warf das noch schnell in die Kiste. Mit großen Schritten betrat ich das Lager. Wirklich in der hintersten Ecke wo Sachen von seinem Vater Isaac Stark aus dem Jahre 1900 liegen, wird keiner suchen und dort habe ich sie auch hinter einer anderen Kiste ganz oben versteckt. Ich ging wieder zurück ins Labor. Tony wurde jetzt wieder wach werden, hoffe ich. Doch als ich ankam, saß er auf dem Bett und wartete auf mich. "Was machen wir jetzt?", fragte er mich. "Was willst du den machen?", fragte ich ihn, denn ich wusste nicht recht, ob ich ihn sagen soll, dass sein Dad nicht mehr lebt. Ich glaube das jedenfalls. "Könntest du mir bei Dammy helfen?" "Natürlich." Wir gingen in seine Werkstatt. Die Tür war nicht mehr drinnen und er starrte ein wenig verblüfft. "Achja du bist durch die Tür gebrochen." Er nickte nur. Aus Dammy habe ich ein paar Drähte herausgerissen und manche Stellen falsch zusammengedreht. Er kniete sich hin. Kratzte sich am Kopf. "Kann ich dir irgendwie helfen?" "Ja...geben sie mir mal das Lötgerät und eine Zange." Er begann gleich zu arbeiten. So kannte ich ihn. Sein Vater wäre stolz auf ihn, wenn er nächste Woche den Abschluss in Ingenieurswissenschaft bekommt.
"Was hast du dir eigentlich für die Energie überlegt?" "Ich weiß es nicht mehr." "Wie wäre es den mit Solarkollektoren?" "Das ist eine gute Idee, aber ich habe keine Ahnung über diese Dinger." "Kein Problem, dafür bin ja ich da. Ich fang gleich mal an zu basteln." "Bitte, bedienen Sie sich." Nach stundenlanger Arbeit war es vollbracht. Wir probierten es aus. Er funktionierte wundervoll. Mit seinem kleinen Greifarm konnte er alles geben und senken was man ihm gab. Nach kleinen Versuchen gingen wir in die Küche um uns einen Snack zu holen. Er hatte viel mit mir zu bereden und das eine, was ihn ganz besonders interressiert war, ob ich dort auch im Krieg auch Captain America getroffen habe. "Ja, ich habe mit ihm geredet. Er war wirklich ein Held." Er konnte kein Wort mehr hervorbringen. Wir gingen wieder zurück. Das Klingeln der Tür hat uns aus unserem Gespräch gerissen. Tony hat geglaubt seine Eltern seinen vor der Tür, doch als er öffnete wurde er enttäuscht. Es war Obadaih Stane. "Guten Tag. Tony. Dr. Ich muss euch leider etwas mitteilen. Vor einer Stunde haben die Starks einen Unfall gehabt und sie sind...tot" Tony bekam große Augen. Seine Lippen begannen zu zittern. Er wollte weinen, doch auch irgendwie doch nicht. Er rannte Richtung Werkstatt und Labor. Ich wollte ihm folgen, doch Stane hielt mich zurück. "Ich soll das Testament abholen. Er hat es persönlich zu mir gesagt." Ich drückte ihm einen Zettel in die Hand. Ich wusste genau, dass er das Testament fälschen wird und ihn als neuen Inhaber von Stark Industries machen. "Außerdem soll ich Tony aufnehmen." "Das wird nicht nötig sein. Er hat schon einen Platz bei seiner Tante." "Wieso denn das? Sie könnten ünmöglich von dem Unfall Bescheid wissen." "Wenn man die Nachrichten hört im Radio." Er hatte sich irgendwie selbst verraten. Er nickt knapp und ging nach draußen. Dort konnte ich die Reifen quietschen hören.
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