
Kapitel 3.
Wayland
» Hi, Was machst du hier ?, ich dachte du hättest ein Termin ? « Fragte Channing
» Hatte ich auch, der Termin hat nur nicht lange gedauert «
» Oh ach so, was war das eigentlich für ein Termin ? « Verdammt, muss Er genau diese Frage stellen ? ... Denk dir was aus ... Schnell
» Mein Vermieter wollte mit mir reden, irgendwas wegen dem Wasser ... « lüge Ich. Verdammt ich hasse es ihn anzulügen
» Okay « sagt er kurz und knapp, ob Er mir das glaubt ?
» hast du Lust mit mir zu Laufen ? « Fragte in schnell um vom Thema abzulenken. Seine Antwort kam schnell
» Klar «
Und im nächsten Moment Joggen wir beide Nebeneinander.
» Und ? « Fange Ich an
» Und was ? « Fragt Er leicht verwirrt
» Was gibt's neues bei dir oder deiner Familie ? Was macht Izzy ? «
» Ach so. Na bei mir gibt es nichts neues das wüsstest du. Und Izzy steckt gerade in den Abschlussprüfungen, Ich denke mal genau so wie Jordan « erzählt Er. Und ja Jordan mein kleiner Bruder musste eigentlich lernen für die Prüfungen aber was macht Er, Er spielt Baseball.
» Ja, Jordan steckt auch mitten drin aber Er lernt nicht Er spielt lieber den ganzen Tag nur Baseball « Als Ich Lucien das erzähle muss er lachen
» das erinnert mich sehr an dich, du hast damals auch nicht gelernt, und warst nur auf dem Eis «
» Ja aber meine Noten haben mir das auch erlaubt «
» Und Jordan seine Noten sind schlecht oder was ? «
» nicht wirklich aber sie könnten besser sein, wen er sich mehr auf die Schule konzentriert hätte « Ich höre wie die Worte aus meinem Mund herauskommen und komme mir vor wie meine Mutter ...
Lucien lacht und sagt genau das was ich gerade dachte.
Wir Joggen noch eine Weile still nebeneinander her. Ich beobachte die Leute die links und rechts von uns auf der Wiese sitzen und Picknicken oder mit ihren Hunden spielen oder einfach nur da sitzen. Irgendwann lässt sich Lucien keuchend auf die Wiese fallen.
» schon Fertig ? « frag ich und bemerke dass ich ebenfalls keuche. Also lasse ich mich neben Ihn fallen
» Ich mach nur kurz eine Pause, damit ich später auch wieder nachhause komme. Und was ist mit dir ? «
» Dito « keuche ich lachend.
Wir bleiben einfach auf der Wiese liegen, und als es schummrig am Himmel wird. Und Unser Atmen sich schon lange wieder beruhigt hatte, stehen Wir auf und laufen den Weg zurück. Besser gesagt wir gehen. Wir laufen echt langsam. Ich bringe Lucien bis nachhause, verabschiede mich und gehe nachhause, fünfzehn Minuten später liege ich im Bett und schlafe.
Als ich in die Umkleidekabine komme sitz Lucien schon auf der Bank und macht irgendwas an seinem Handy.
» Und schon bereit zu verlieren ? « Fragt Er und packt sein Handy weg
» Dir auch einen guten Tag «
Er lacht. Dieses wunderschöne lachen ...
» tut mir leid. Hi ... Und ? « lacht Er immer noch
» Ich bin bereit zu verlieren aber ich werde eh gewinnen « grinse ich ihn an
» werde wir ja sehen « Sagt Er und Zehn Minuten später stehen wir auf dem Eis. Jeder von uns hat fünf Pucks. Ich starte also steht Channing im Tor.
Der erste Puck landet in der linken unteren Eck vom Tor. Den zweiten hält Er mit dem Schläger und den dritten mit der Hand oder besser gesagt dem Handschuhe. Die letzten beiden mussen rein. Und genau das passiert auch. Der vierte Puck saust durch seine Beine direkt in die Mitte des Tors, und der fünfte landet genau wie der erste in der linken unteren Ecke. Dann ist Channing dran und wir tauschen die Positionen. Ich kann nur zwei von fünf Pucks halten ... ich bin eben kein geübter Torwart. Aber Channing scheint ein ganz guter Center zu sein.
» Unentschieden « grölt er ... Und lacht » verdammt « wirft er noch hinterher
» Ist doch gut ... Was hältst du davon wenn ich dich auf einen Drink einlade ? « frag ich lächelnd
» Auf jeden Fall, bin dabei «
Wir Skaten zurück und sind wenige Minuten später in der Umkleide.
Gott sei Dank sind wir nicht alleine in der Umkleide, den ein paar Jungs kommen gerade. Also ziehen Wir uns um und gehen unter die Dusche auch wenn zwischen den einzelnen Duschen Wände sind ist es immer noch eine Qual - immerhin ist er direkt ohne Kleidung neben mir - die einzigste Barriere zwischen uns ist die Marmorwand. Als wir mit dem Duschen und anziehen fertig sind sitzen wir in meinem Wagen, und auf dem Weg in eine Bar. Okay um 16 Uhr Nachmittags vielleicht etwas früh aber okay.
Bạn đang đọc truyện trên: Truyen247.Pro